Gesundheit
"Wir brauchen keinen Gesundheitsmarkt, der Seuchen erfindet und aus Krankheit Profit schlägt. Öffentliche Daseinsvorsorge muss den Schutz vor Not, Krankheit und Ausgrenzung so gut organisieren, dass mit Hilflosigkeit keine Geschäfte zu machen sind. Subsidiarität ist dabei ein wichtiges Prinzip. Subsidiarität läßt den Menschen ihre Würde. Sie global zu denken und zu wagen, erscheint mir für nachhaltige soziale Gemeinschaften unverzichtbar."
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| 19.04.2012 | > | Keine BILD in meinem Briefkasten! - Bei "Campact" können Sie gegen BILD unterschreiben und hier können Sie das Lied "BILD" macht doof!" mitsingen, den Text abschreiben und verbreiten. Ich schenke es allen, die Widerstand gegen die schlimmen Machenschaften der BILD-Zeitung leisten wollen. (Nachrichten) |
| 06.02.2012 | > | Roche muss Tamiflu-Studien offenlegen! - Transparency International Deutschland (TI-D) unterstützt die Forderung der Cochrane Collaboration nach einer Offenlegung der bisher vom Arzneimittelhersteller Roche zurückgehaltenen Tamiflu-Studiendaten. Zugleich fordert die Antikorruptionsorganisation die europäische Arzneimittelagentur EMA, alle zuständigen nationalen Behörden, wissenschaftlichen Fachgesellschaften und zuständigen Gremien auf, sich dieser Forderung ebenfalls anzuschließen. (Nachrichten) |
| 21.12.2011 | > | Wulff kann etwas für Deutschland tun: Zu seinen Fehlern stehen! - Als höchster Diener seines Staates ist der Bundespräsident auch Vorbild. Von ihm und nicht von seinen Rechtsanwälten wollen wir Klarheit. Wir wollen sicher sein, wofür er wirklich steht. Wenn er als Ministerpräsident persönliche Vorteile wegen seiner amtlichen Funktion angenommen hat, so war er korrupt. Jeder Beamte würde deswegen bestraft werden. Hier einige Regeln des Bundesinnenministers dazu und das Interview, welches Edda Müller heute im Inforadio zu diesem Thema für Transparency International gegeben hat. (Nachrichten) |
| 28.10.2011 | > | Volksinitiative gestartet: Regierungen sollen Verträge und Gutachten für alle Bürger offenlegen - Öffentliches Handeln muss grundsätzlich öffentlich sein: Das ist das Ziel einer Volksinitiative, die ein überparteiliches Bündnis aus Transparency International Deutschland e.V., Mehr Demokratie e.V. und Chaos Computer Club Hansestadt-Hamburg e.V. am Freitag offiziell auf den Weg gebracht hat. Die Organisationen wollen in Hamburg ein Transparenzgesetz durch eine breit getragene Unterschriftenaktion voranbringen. (Nachrichten) |
| 27.10.2011 | > | Gesundheitspolitische Schweinerei "Pandemrix" - Hier ein Interview über die Profiteure des Schweinegrippe-Fehlalarmes und die immer noch fehlende Aufarbeitung des Versagens unserer Gesundheitswächter in Deutschland. Das Interview mit mir führte Ralf Wurzbacher. Es wurde von ihm in der Tageszeitung "JungeWelt" am 13. Oktober veröffentlicht. Hier der Text des Interviews. (Nachrichten) |
| 19.10.2011 | > | Zur Erinnerung: Meine Einschätzung der Stammzellforschung 2002 - Nach dem Brüstle Urteil des EuGH vom gestrigen Tage gebe ich hier ein Interview wieder, welches meine grundsätzlichen Gegenargumente gegen eine Nutzung menschlicher embryonaler Stammzellen enthält. Das jetzt verkündete Verbot der Patentierung dieser Zellen wird diese ethischen Fragen entschärfen, weil die wirtschaftlichen Anreize entfallen, aus embryonalen Menschen Arzneimittel herzustellen. Die allein ärztlich motivierte Forschung ist nicht auf Patente aus und kann auch in Zukunft öffentlich gefördert werden, wenn sie ethischen Prinzipien unserer Gesellschaft entspricht. Hier meine Antworten gelesen in der FAZ 2002. (Nachrichten) |
| 18.10.2011 | > | EuGH: Zellen aus menschlichen Embryonen nicht patentierbar - Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat heute entschieden, dass Erfindungen und Therapien nicht patentierbar sind, wenn sie irgendwann auf ihrem Entstehungsweg die Zerstörung menschlicher Embryonen erfordern. Der EUGH beruft sich dabei auf die Biopatentrichtlinie. Europaweit sind über einhundert Stammzellpatente betroffen. Herzlichen Dank Greenpeace für diesen so wichtigen Kampf gegen die Kommerzionalisierung des menschlichen Körpers und für den Schutz der Menschenwürde. Hier die Pressemitteilung des EuGH und Pressestimmen. (Nachrichten) |
| 25.07.2011 | > | European Medicines Agency recommends restricting use of Pandemrix too late! - EMEA reacts too late and ignores all détails about the fake going along with the swineflu-pandemic. EMEA sais,referring to convincing scandinavian findings, "that similar epidemiological studies have not been completed in other countries." There is no word about the obviously very different qualities of pharmacovigilance systems in most european and in many other countries, which will make it impossible to have reliable date to answer the pending questions. The mentioned retrospective cohort study being carried out in Canada by GSK is "letting the wolf care for the lambs". Again it seems, that we have to be watchfull to such agencies like EMEA. Here the text from EMEA (Nachrichten) |
| 20.06.2011 | > | Deutschland ignoriert die Mahnungen des Europarates in Sachen Korruptionsbekämpfung - Korruption ist der Missbrauch anvertrauter Macht zur privaten Bereicherung oder Begünstigung. Ein Staat, der Korruption nicht konsequent verfolgt und ahndet, stellt sich selbst in Frage. Deutschland hat das Übereinkommen der 49 Mitgliedsstaaten des Europarates zwar unterzeichnet, aber im Gegensatz zu 45 anderen Mitgliedsstaaten des Europarates noch immer nicht ratifiziert - das heißt, in nationales Recht umgesetzt. Es hat sogar die vom Europarat gesetzte Frist jetzt untätig verstreichen lassen. Auch die Abgeordnetenbestechung ist in Deutschland weiterhin kein eigener Straftatbestand. Hier eine Zusammenfassung des Inhaltes der europäischen Strafnorm und eine Pressemitteilung von Transparency International als mahnende Erinnerung. (Nachrichten) |
| 16.06.2011 | > | Bundestag schiebt Transparenz bei Nebeneinkünften auf die lange Bank - In einem Offenen Brief an Hermann Otto Solms, Vorsitzender der Rechtsstellungskommission und Vizepräsident des Deutschen Bundestags, sowie an die parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktionen fordern die vier Nichtregierungsorganisationen Campact, LobbyControl, Mehr Demokratie und Transparency Deutschland eine zügige Beratung der Novellierung der Verhaltensregeln für Bundestagsabgeordnete. Die vier Nichtregierungsorganisationen drängen darauf, die Untergrenze von 1.000 € bei der Veröffentlichung von Einnahmen aus Nebentätigkeiten beizubehalten. Das sollte noch vor der Sommerpause beschlossen werden! (Nachrichten) |
| 31.05.2011 | > | "Too big to fail" ist ein Armutszeugnis der Politik! - Bei der heutigen Diskussion um die Gefährdung des Primats der Politik, um Unabhängigkeit und demokratische Legitimität im 21. Jahrhundert wurden Zusammenhänge deutlich, die eine Stärkung des Parlamentes und eine Kontrolle der sich schleichend vergrößernden Abhängigkeit wichtiger staatlicher Funktionen von Industrieinteressen erforderlich machen. Mein Vorschlag zu diesem Thema: Der Bundestag braucht ein Büro zur Privatisierungsfolgenabschätzung! (Nachrichten) |
| 31.05.2011 | > | Primat der Politik stärken! - Transparency Deutschland (TI-D) hatte heute Vormittag gemeinsam mit dem Deutschen Beamtenbund in Berlin unter dem Motto: „Dankt der Staat ab – wo bleibt das Primat der Politik?“ zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen. Redner waren unter anderem die Justizministerin Sabine Leutheusser Schnarrenberger, die Politiksoziologin Prof. Dr. Renate Mayntz und der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Professor Dr. Hans-Jürgen Papier. Transparency International Deutschland forderte von der Politik mehr Selbstbewusstsein gegenüber den Ansprüchen mächtiger Interessengruppen ein. (Nachrichten) |
| 06.04.2011 | > | Gute flächendeckende Grundversorgung ist mit heutigen Gesetzen schon möglich - Die Länder haben Zuständigkeit für Gesundheit - aber kein Geld. Die Kassen haben das Geld - aber keine Zuständigkeit für eine gute flächendeckende Versorgung. Im Jahr der Landtagswahlen erscheint es notwendig, an die Möglichkeiten und an die Bedeutung aktiver Gesundheitspolitik auf Landesebene zu erinnern. Die schwarz-gelbe Gesundheitspolitik des freundlichen Herrn Rösler ist bisher nichts als brutale Deregulierungspolitik im Interesse der Gesundheitskonzerne. Daran ändert auch das angekündigte Versorgungsgesetz der schwarz-gelben Koalition nichts. Die Gesundheitsminister der Länder haben durch einstimmigen(!) Beschluss ein eigenes, sehr verantwortungsvolles Konzept dagegen gesetzt. (Nachrichten) |
| 26.03.2011 | > | „Der energethische Imperativ - 100 Prozent jetzt" - Eine Rezension des Plädoyers vom Solarpolitiker Hermann Scheer für eine umfassende Energiewende, verfasst von Dr. Franz Alt (Kuratoriumssprecher des ISM - Institut Solidarische Moderne) Der Atomunfall in Japan hat uns wieder einmal deutlich werden lassen, wie dringend notwendig eine Engergiewende ist. Aus diesem Grund veröffentlicht das ISM jetzt erneut Franz Alt's Rezension über das letzte Buch von Hermann Scheer. Ich finde, dass sie eine gute Zusammenfassung der Aussagen meines Freundes Hermann Scheer ist, gebe die Rezension deshalb auch auf meiner Seite wieder und hoffe, dass sich viele durch sie motivieren lassen, Hermann Scheer's Buch zu lesen und sich für dessen gute Konzepte in jeder möglichen Weise einzusetzen. (Nachrichten) |
| 09.03.2011 | > | Freiheit statt Frontex-Keine Demokratie ohne globale Bewegungsfreiheit - Mit den beeindruckenden Aufstandsbewegungen in der arabischen Welt und dem Sturz der Despoten in Nordafrika kommen dem vorverlagerten EU-Grenzregime die Wachhunde abhanden. Die Frage einer verschärften Migrationskontrolle durch die europäische Grenzschutzagentur Frontex ist in Politik und Medien in diesen Tagen und Wochen ein großes Thema. Um so notwendiger ist es, die Verdrängten und Hilfesuchenden an den Grenzen nicht ohne Hilfe zu lassen. Sie bedürfen der Solidarität aller Demokraten. Hier eine Untersschriftenaktion mit der Bitte um Unterstützung. (Nachrichten) |
| 07.02.2011 | > | Denkanstoß: Solidarische Gesundheit muss gegen Gier geschützt werden (Diagnose und Therapie eines todkranken Solidarsystems) - Wolfgang Wodarg beschreibt als politisch denkender Arzt die subtilen Mechanismen, mit denen eine gierige Finanzindustrie die gesetzliche Krankenversicherung als Kernbereich solidarischer Daseinsvorsorge aufspaltet und mit wachsender Geschwindigkeit einen Marktplatz aus ihr macht, auf dem mit dem Leid und der Not der Menschen große Profite gemacht werden. Er zeigt Wege auf, wie auch bei uns Gesundheit jetzt solidarisch zu sichern ist und wie eine nachhaltige selbstverwaltete Versorgung aussehen kann. (Nachrichten) |
| 24.01.2011 | > | Transparenz gegen Vertrauensverlust in die Politik - In einem Beitrag auf "www.gegenblende.de" analysiert Christian Humborg, Geschäftsführer von Transparency Deutschland, in welchen Bereichen in Deutschland bei der Korruptionsbekämpfung Reformbedarf bestehe. Deutschland habe die UN-Konvention gegen Korruption noch nicht ratifiziert, da die Voraussetzungen nicht geschaffen seien. Die fehlende Verschärfung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung sowie mangelnde Transparenz bei Nebeneinkünften und im Parteiensponsoring werden von Christian Humborg aaugeführt. Transparency Deutschland fordert eine Karenzzeit von drei Jahren für Minister und Staatssekretäre, wenn ein Zusammenhang zwischen der bisherigen und der zukünftigen Tätigkeit besteht, sowie ein Lobbyistenregister. (Nachrichten) |
| 19.01.2011 | > | Bürokratie frißt Arzt! - Ärzte in Praxis und Krankenhäusernh müssen einen immer grösseren Teil ihrer Zeit für die Bewertung und Dokumentation ihrer Arbeit verwenden, damit die 156 Kassen nach dem morbiditätsorientierten Riskostrukturausgleich (mRSA)untereinander das Geld aufteilen können. "Ein bis zwei Wochen pro Quartal" schätzt ein Hausarzt inder der WAZ. Das sind pro Jahr um die sechs Wochen weniger Zeit für Patienten und dafür unproduktive, dumme Arbeit für einen unnützen Kassenwettstreit. Wer wundert sich da über Ärztemangel? (Nachrichten) |
| 11.01.2011 | > | Transparency will Weltgesundheitsorganisation (WHO) ohne Pharma-Lobbyisten - Es muss in Zukunft verhindert werden, dass Berater und Mitglieder von Entscheidungsgremien der WHO von den Arzneimittelkonzernen bezahlt werden, um durch angeblich wissenschaftliche Aussagen Milliarden von Beitrags- und Steuergeldern in die Taschen ihrer Geldgeber zu lenken. Transparency International Deutschland (TI-D) fordert auch den deutschen Gesundheitsminister auf, darauf hinzuwirken, dass die Glaubwürdigkeit der WHO als Seuchen-Wächterin wiederhergestellt wird. Hier die Pressemitteilung von TI-D und der offene Brief an die WHO Generalsekretätin Dr. Margret Chan: (Nachrichten) |
| 05.01.2011 | > | Widersprüchliche Grippe-Zahlen sind erklärbar - Nachdem sensationslüsternde Meldungen über eine "hochschwappende" (surging) Influenza-Epidemie in Großbritannien verbreitet wurden und dabei von Oktober bis zur Jahreswende 39 Todesfälle zu beklagen seien, fragte ein deutscher Arzt im Ärztenetzwerk "Hippokranet": "Wie passt diese Zahlengröße von 39 Todesfällen durch Influenza zu den in der Presse oft geäußerten Behauptung, es würden jedes Jahr mehrere 1000 Patienten alleine in Deutschland an der Influenza versterben, angeblich weit mehr, als im Straßenverkehr umkommen?" Wegen der allgemeinen Unklarheit über diese Zahlen auch an dieser Stelle meine schriftliche Antwort: (Nachrichten) |
| 05.01.2011 | > | Uni-Klinik Göttingen: Schweinegrippe als Todesursache nicht bestätigt - Entgegen erneuter Panikmache durch einige Medien hat sich bei den beiden mit sogenannten Schweinegrippe-Viren infizierten Verstorbenen in Göttingen der H1N1-Virus als Todesursache bislang nicht bestätigt. Es sei noch nicht geklärt, welche Rolle der Schweinegrippe-Erreger beim Tod der Patienten gespielt habe, sagte am Montagabend ein Sprecher der Universitätsklinik. (Nachrichten) |
| 02.01.2011 | > | Der Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowern) ist für die Demokratie wichtig - Aus gegebenem Anlass hier der Bericht des Europarates vom Ende September 2009 zum Thema. (Vor 15 Monaten war Wikileaks noch kein großes öffentliches Thema). Trotzdem sind "Hinweisgeber", wie sie bei Transparency International Deutschland heißen, schon immer eine der wenigen Hilfen bei der Aufdeckung und Verfolgung von Korruption und anderen Verbrechen. Ihr systematischer Schutz ist öffentliche Aufgabe und notwendige Voraussetzung für mehr Transparenz. Wenn einzelne ihr öffentliches Amt zur Erlangung persönlicher Vorteile missbrauchen, so leidet nicht nur unser öffentlicher Haushalt, wenn wir derartige Praktiken nicht konsequent bekämpfen, dann leidet vor allem unsere Demokratie. Hier -leider nur auf Englisch - der ausführliche Bericht des Europarates über den Schutz von "Hinweisgebern". (Nachrichten) |
| 29.12.2010 | > | Brauchen gesunde Erwachsene wirklich eine Grippe-Impfung? - Die BILD-Zeitung verbreitet schon wieder Angst-Stories, und selbst das Deutsche Ärzteblatt rät zur Grippe-Impfung. Wie vorsichtig solche Meldungen zu sehen sind, zeigt eine neue Arbeit aus dem Cochrane - Netzwerk für evidenzbasierte Medizin. Unter dem Titel "Do Healthy Adults Really Need a Flu Shot?" wurde bei medscape am 17. Dezember 2010 eine Übersichtsarbeit veröffentlicht, in der unser Wissen über die Schutzwirkung der Influenza-Impfung gesichtet wurde. Dabei gab es zwei wichtige Erkenntnisse: 1. Die Impfung für gesunde Erwachsene bringt nichts. 2.Auf die Impf-Empfehlungen großer öffentlicher Gesundheitsorganisationen zu Influenza kann mann sich nicht verlassen. Hier weiterführende Informationen und eine deutsche Übersetzung der Zusammenfassung: (Nachrichten) |
| 25.12.2010 | > | Regierung in Bosnien-Herzegovina verzögert notwendige Untersuchung nach Impfschäden - Bei meinem Besuch Mitte Dezember in Sarajevo hatte ich Gelegenheit eine dortige Eltern-Initiative zu besuchen, die sich unter schwierigen Bedingungen für die Aufklärung schwerer Impfschäden bei Kindern einsetzt. Es fehlt an Mitteln, an der Bereitschaft der staatlichen Gesundheitsbehörden zur Kooperation und am Interesse derer, die den Impfstoff "gespendet" haben. Zum Glück fehlt es den Betroffenen nicht an Mut, für Gerechtigkeit und Hilfe zu kämpfen. Das ist wichtig, weil die verdächtigten Impfstoffe angeblich immer noch benutzt werden. Hier ein Aufruf an die Verantwortlichen, der als Solidaritätsadresse mit den Eltern der betroffenen Kinder gedacht ist. (Nachrichten) |
| 11.12.2010 | > | Neues zum "Fortschritt" in der Medizin - Hier eine ernüchternde Information des "arznei-telegramm" über THELIN® ein Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit. Die Vermarktung dieser sehr teuren Pillen (monatlich ca. 3400 Euro) wurde auch durch "Anwendungsbeobachtungen" (AWB) begleitet. Arzneimittel gegen seltene Krankheiten dürfen nach dem gerade geänderten Arzneimittelgesetz sofort nach ihrer Zulassung auf Kosten der Kassen verordnet werden. Das "arznei-telegramm", bietet als unabhängige Informationsquelle für über 30 000 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland unbestechliche Hilfe bei der Bewertung und Verordnung von Arzneimitteln. (Nachrichten) |
| 08.12.2010 | > | Kassenverbund gegen Hausärzteverband - Einigkeit macht stark - In Bayern wissen die Hausärzte, dass Einigkeit stark macht und haben die Kassen unter Druck gesetzt. Nachdem die kurzsichtigen Wettbewerber auf Kassenseite gespürt haben, wie sie gegeneinander ausgespielt werden, haben sie sich endlich zu einer gemeinsamen Aktion verbunden. Wann endlich kapieren wir in Deutschland, dass ein Kassenwettbewerb die Interessen der Solidargemeinschft spaltet? Hier der warnende Brief, den alle Kassen gemeinsam an jeden bayrischen Hausarzt verschickt haben: (Nachrichten) |
| 04.12.2010 | > | Schadensersatzforderungen wegen Impfschäden nach "Schweinegrippe"-Impfung - In den Medien werden derzeit Informationen über Schadensersatzforderungen nach Impfungen vermehrt berichtet und diskutiert. Hier zitiere ich eine aktuelle Berichterstattung aus dem Westphalen Blatt zur Häufigkeit solcher Forderungen, zur Art der aufgetretenen Folgen und zur - wie gewohnt - abwiegelnden Reaktion des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI). Das PEI trägt ja bekanntlich eine wesentliche Verantwortung dafür, dass in Deutschland der erkennbar überzogene und schon früh kritisierte "Pandemie"-Alarm der WHO zur Anwendung von nur für den wirklichen Katastrophenfall zugelassenen "Pandemie"-Impfstoffen führte. Vielleicht führen ja die Schadensersatzforderungen auch in Deutschland dazu, dass die für derart folgenreiche Fehlentscheidungen Verantwortlichen nicht auch noch befördert sondern zur Verantwortung gezogen werden. (Nachrichten) |
| 02.12.2010 | > | Palliative Care in der Schweiz: In jedem Tal anders - Man sollte meinen, in einem überschaubaren Land mit unter acht Millionen Einwohnern setzt sich der überzeugende Ansatz von Palliative Care in kurzer Zeit flächendeckend durch. Auf dem nationalen Palliativ Care Kongress 2010 in Biel wurden Besucher eines Besseren belehrt. Eine Vielfalt unterschiedlichster kultureller Muster führt in der Schweiz offenbar auch zu einer Vielfalt von Palliative Care Ansätzen. Von durch Hausärzte und Pflegekräfte initiierten bottom up Lösungen bis zu institutionell aufgepfropften Versorgungsvarianten war in Biel alles vertreten. Die kantonale Vielfalt war verblüffend. Auffällig: die Rolle des Ehrenamtes im Bereich von PC scheint in der Schweiz - im Vergleich zur Bedeutung in Deutschland - eine weit geringere Rolle zu spielen. Hier die Essenz meines Bieler Beitrages und die in der Schweiz gezeigten Schaubilder zum Nachlesen. (Nachrichten) |
| 23.11.2010 | > | WHO-Gesundheitsministerkonferenz in Berlin: FINANZIERUNG DER GESUNDHEITSSYSTEME - Heute veröffentlichte die Generalsekretärin der WHO, Margret Chan, in Berlin auf einer Konferenz für Gesundheitsminister aus aller Welt den WELTGESUNDHEITSBERICHT 2010. Hier ihre Rede und Materialien zur Konferenz. Besonders erfreulich waren die Beiträge einiger Gesundheitsminister, die über echte Reformen und eine wesentliche Verbesserung der Gesundheitsversorgung in ihren Ländern berichten konnten. Brasilien zum Beispiel hat Gesundheit sehr erfolgreich zu einem politischen Kernthema im ganzen Lande gemacht und damit eine Vorreiterfunktiom weltweit übernommen. (Nachrichten) |
| 21.11.2010 | > | Sozialdemokraten im Gesundheitswesen fordern Zusammenschluss aller Kassen auf Landesebene - Die Kassen sollen auf Landesebene Arbeitsgemeinschaften bilden müssen, welche die Sicherstellungsverantwortung für alle Kassen im Land übernehmen und für alle Kassen gemeinsame und einheitliche Verträge abschließen. Der Morbi-RSA ist dann nur noch zwischen 16 Ländern erforderlich. Ein entsprechender Antrag der ASG Bayern wurde am Wochenende mit überwältigender Mehrheit von der Bundeskonferenz der ASG beschlossen. Das "Teile und Herrsche" muss ein Ende haben. Gesundheitskonzerne und Ärzteverbände profitierten bisher von der zersplitterten Nachfragemacht der Solidarkassen. Der Kassenwettbewerb schafft systematische Unzuständigkeit, läßt viele chronisch Kranke zwischen den Stühlen sitzen, ist kostentreibend und hat uns einen teuren Flickenteppich von unübersichtlichen Einzelverträgen beschert. Die ASG will damit Schluss machen, denn: "Einigkeit macht stark!" (Nachrichten) |
| 19.11.2010 | > | ASG: SozialdemokratInnen diskutieren auf Bundeskonferenz in Berlin neuen Kurs für sozialdemokratische Gesundheitspolitik - Etwa 90 Delegierte aus allen Bundesländern haben sich im Berliner Willy-Brandt-Haus versammelt um über die zukünftige Ausrichtung der sozialdemokratischen Gesundheitspolitik zu diskutieren. Über die Ergebnisse der Bundeskonferenz werde ich hier weiter berichten. Hier ein Ausschnitt aus der Rede von Andrea Nahles und mein Beitrag zur Grundsatzdebatte. (Nachrichten) |
| 18.11.2010 | > | Nichts gelernt: WHO lässt "Pandemie"-Pläne durch Pharma-Manager auswerten - Ein Institut der Universität Nottingham soll unter der Leitung von Professor Jonathan Van Tam für die WHO untersuchen, inwiefern sich die vorhandenen Influenza "Bereitschaftspläne und Vorsorgemaßnahmen als wirksam und zweckmäßig erwiesen haben". WHO macht mit Van Tam einen Bock zu Gärtner, denn sie lässt damit einen ehemaligen leitenden Angestellten von ROCHE, GSK und Sanofi-Aventis für sie die Lehren aus der "Pandemie"-Pleite ziehen. Die Generalsekretärin Frau Chan benimmt sich so, als hätte es nie Korruptionsvorwürfe wegen der Zusammenarbeit zwischen Big Pharma und der WHO gegeben. Hier der WHO-Text und Infos über den "Forscher aus Nottingham" (Nachrichten) |
| 12.11.2010 | > | Bei der Pharma-Lobby knallen jetzt die Sektkorken - Den Trick, korrupte Politik als hartes Durchgreifen zu verkaufen, scheint man dem Gesundheitsminister erfolgreich beigebracht zu haben. Der Öffentlichkeit wird eine restriktive Arzneimittel-Sparpolitik verkündet und skrupellosen Geschäftemacher mit der Krankheit werden gleichzeitig die Tore zu den Geldern unserer Krankenkassen sperrangelweit geöffnet. Noch nie hat es eine derartig unverschämte Machtübernahme einer Industrielobby in Europa gegeben. Hier einige der gesetzlichen Untaten und das beschlossene Gesetz. (Nachrichten) |
| 12.11.2010 | > | Rheuma-Liga protestiert gegen Röslers Gesundheitsgesetze - Heute hat der Bundestag die von der schwarz-gelben Regierung vorgelegte Gesundheitsreform beschlossen. Die Rheuma-Kranken gingen trotz stürmischen Wetters und Regen auf die Strasse, denn sie sind als chronisch Kranke durch immer mehr Zuzahlungen und Ausgliederungen von Rehabilitationsleistungen ohnehin sehr stark belastet. Jetzt wurden der Gesundheitsindustrie weitere Möglichkeiten eröffnet, Geschäfte mit der Not der Kranken zu machen und alle Kostensteigerungen müssen in Zukunft allein von den Versicherten als Zusatzbeiträge oder von den Kranken als Zuzahlungen bezahlt werden. Dagegen wurde heftig protestiert. Hier der Pressetext der Rheuma-Liga Deutschland: (Nachrichten) |
| 06.11.2010 | > | Verbot von "Anwendungsbeobachtungen" findet viel Unterstützung - Frau Yzer vom Verband der forschender Arzneimittelindustrie verweist auf die Bemühungen der Industrie zur freiwilligen Selbstkontrolle und ist offenbar ungeachtet aller wissenschaftlicher Qualitätsnormen nach Aussagen der "Ärzte Zeitung" der Auffassung, die Anwendungsbeobachtungen (AWB) würden helfen, die Anwendung von Medikamenten "noch wirksamer und sicherer zu machen". Wenn das die Chefin der "Forschenden" sagt, dann muss einem vor solcher Forschung bange werden. Hier einige Reaktionen auf die Forderung von Transparency International Deutschland, die AWB zu verbieten: (Nachrichten) |
| 04.11.2010 | > | Transparency Deutschland fordert Verbot von "Anwendungsbeobachtungen" - (Berlin) - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland fordert das Verbot von "Anwendungsbeobachtungen". "Anwendungsbeobachtungen" bezeichnen die Honorierung von Ärzten für die Verordnung von zugelassenen Produkten durch Arzneimittelhersteller. Sie haben nichts mit klinischen Prüfungen von Arzneimitteln zu tun. Pharmavertreter bieten Anwendungsbeobachtungen vor allem niedergelassenen Ärzten an, um diesen - gegen Entgelt - die Verschreibung von Medikamenten ihres Auftraggebers nahezulegen. Bisher wurden sie aufgrund des Drucks der Arzneimittelhersteller noch nicht verboten. (Nachrichten) |
| 04.11.2010 | > | Privatisierungsfalle - Irre ist, wer sich fangen lässt! - Zur geplanten Integration eines Pharma-Riesen in die regionale Versorgung psychisch Kranker
Kapitalanleger aus aller Welt freuen sich seit Jahren über eine zunehmende Deregulierung des Deutschen Gesundheitswesens und sehen weitere fette Profite mit kranken Deutschen. Jetzt möchte ein in der Schweiz ansässiges Unternehmen, welches seinen Geldgebern hohe Renditen verspricht, speziell für an Schizophrenie erkrankte AOK-Versicherte in Niedersachsen ein Versorgungsnetz aufbauen. Die Initiative kommt von einem mächtigen Arzneimittel-Hersteller der einen Großteil seiner Umsätze mit Psychopharmaka macht. Müssen die armen Irrenden bei der AOK in Niedersachsen jetzt alle Risperdal und Haloperidol von Janssen-Cilag verordnen bzw. schlucken? (Nachrichten) |
| 01.11.2010 | > | Dienstag, den 2.Nov. um 18.20 Uhr in WDR 3: Der Grippe-Impf-Skandal - Erneut wird in vielen Medien empfohlen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Kann man sich auf solche Empfehlngen noch verlassen? Wie arbeitet die Impf-Industrie? Welche Rolle spielen bestimmte Medien im Impf-Marketing? Werden unsere staatlichen Institute von der Pharma-Industrie instrumentalisiert? Ein Beitrag zur "Pandemie" wird am Dienstag, den 2.10.2010 zwischen 18. 20 und 18.50 sind er Sendung ServiceZeit im WDR Fernsehen (3.Programm) ausgestrahlt. Desweiteren wird übernächste Woche ein Film dazu im ARD Morgenmagazin gesendet. (Nachrichten) |
| 31.10.2010 | > | Wodarg beim SoVD-Kreisverband Plön: „Landärztliche Versorgung in Schleswig-Holstein“ - Auf Einladung des Sozialverbandes (SoVD) Kreisverband Plön diskutierten über einhundert fachkundigen Repräsentanten des SoVD über die unter der schwarz-gelben Regierung rasch fortschreitende Deregulierung unseres Gesundheitssystems, deren Folgen auf die ärztliche Versorgung im ländliche Raum und machbare politische Alternativen auf regionaler und nationaler Ebene. Hier meine Vortrags-Folien. (Nachrichten) |
| 28.10.2010 | > | Rheumaliga gegen Rösler-Gesetze - Die Deutsche Rheuma-Liga kritisiert aktuelle Gesundheitspolitik als Entsolidarisierung mit chronisch Kranken und mahnt verstärkte Forschungsbemühen für Arthrosekranke an. Sie ist eine der größten Selbsthilfeorganisationen im Gesundheitsbereich und vereint 260 000 Mitglieder. Die Rheumaliga vertritt die Interessen Rheumakranker gegenüber Politik, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit und fordert mehr Forschung auch im nicht-medikamentösen Bereich für Rheumakranke. (Nachrichten) |
| 27.09.2010 | > | Schweinegrippe-Impfung: Wenig Lärm um Viel, Paul-Ehrlich-Institut versteckt seine Fehler - In der "Ärzte Zeitung online" wird heute über die Bewertung des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) zu den Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfungen unter dem Titel "Pandemie-Impfung: viel Lärm um nichts" berichtet. Das PEI und sein damaliger Leiter Prof. Johannes Löwer waren fachlich für Aufkauf und Anwendung von "Pandemrix®" verantwortlich. Die erschreckend kritiklose Wiedergabe fragwürdiger Daten aus der selbst durchgeführten Nebenwirkungs-Erhebung erweckt den Eindruck, als wolle das PEI seine eigenen Fehlentscheidungen verharmlosen. Hier Zitate und der Link auf die Ärzte Zeitung online sowie mein Leser-Kommentar, von dem ich nicht weiß, ob er dort veröffentlicht wird. (Nachrichten) |
| 26.09.2010 | > | Summer Factory - ein echter Erfolg - Über 300 TeilnehmerInnen kamen gestern zur Summer Factory des Instituts Solidarische Moderne (ISM) nach Frankfurt, um in den 17 Workshops mit 70 BildungsexpertInnen über bildungspolitische Probleme und Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Kernthesen zu formulieren. Hier der Text aus dem aktuellen Newsletter des ISM: (Nachrichten) |
| 25.09.2010 | > | Summer Factory des Institutes Solidarische Moderne: Wir wollen Forschung, der man mit Recht vertrauen kann - Im Workschop Nr. 9 der Summer Factory, die gestern heute und morgen an der Uni in Frankfurt/Main stattfindet haben wir eine spannende Diskussion geführt, bei der erfahrene Wissenschaftler zu Wort kamen. Drei Experten aus medizinischer, ökologischer und aus der Energie-Forschung zeigten übereinstimmend die verheerenden Auswirkungen einer durch ökonomische Interessen verzerrten Forschung und Lehre auf und entwickelten Strategien und Vorschläge um die Wahrhaftigkeit und Redlichkeit von Forschung in öffentlichem Interesse sicher zu stellen. (Nachrichten) |
| 22.09.2010 | > | Pharma-Lobby läßt regieren - Bei so viel Durchregieren der mächtigen Gesundheitskonzerne im Bundeskanzleramt und Gesundheitsministerium fallen selbst schwerwiegende Details kaum noch auf. Arzneimittelgesetze werden von der Pharmaindustrie geschrieben und von der Regierung durchgewunken. Die nicht hinnehmbare Beeinflussung und Schwächung des Parlamentes im Interesse privater Geldgier sorgt mit Recht für Aufregung. Doch im Getöse eines vielleicht sogar einkalkulierten Protestes sollen weitere millionenschwere Gesetzesänderungen möglichst unauffällig durchgesetzt werden. (Nachrichten) |
| 18.09.2010 | > | Bei der Konferenz "Global, Gerecht, Gesund" im Rathaus Schöneberg - "Die Instrumentalisierung nationaler und internationaler normensetzender Institutionen durch private Akteure als gesundheitliches Risiko" war das Thema meines gut besuchten Workshops im Rathaus Schöneberg. Es ging um Intransparenz und um den Konflikt, der entsteht, wenn private Interessen sich für ihre Geschäfte wichtige Institute der öffentlichen Gesundheitspflege zu Diensten machen. Hier meine im Workshop vorgestellten Folien und der faszinierende Vorschlag von Thomas Pogge zur Überwindung der mörderischen Pharma-Patente. Sein Buch über den "Health Impact Fund steht hier zum Lesen und Downloaden bereit." (Nachrichten) |
| 15.09.2010 | > | Termine - Ich möchte Sie herzlich zur Internationalen Konferenz "Global-Gerecht-Gesund", zur Großdemo "Atomkraft: Schluss jetzt!"(beide am 18.09. in Berlin), zur Summer Factory des ISM (24.-26.9. in Frankfurt a.M.) und zum Kongress "Öffentlichkeit und Demokratie" (1.-3. 10. in Berlin) einladen. (Nachrichten) |
| 12.09.2010 | > | Die Würde alter und gebrechlicher Menschen schützen - Ein internationales Netzwerk von Pflegekräften, PolitikerInnen, ÄrztInnen und anderen, die für alte und gebrechliche Menschen Verantwortung tragen, hat sich europaweit organisiert, um für die Würde alter und gebrechlicher Menschen zu sorgen und sich für bessere Strukturen und Lösungen in allen europäischen Ländern einzusetzen. In Bergen/Norwegen fand ein beeindruckender Kongress dieser engagierten Praktiker statt. Hier der Link zum Dignity Center in Bergen und ein kurzer Bericht. (Nachrichten) |
| 03.09.2010 | > | Bei 3sat "scobel": Lobbyismus im deutschen Gesundheitswesen - Hier finden Sie das Interview, welches am 2.September um 21 Uhr bei 3sat "Scobel" gesendet wurde: www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=20122 Der Ankündigungstext der "Scobel"-Sendung bei 3sat: In den vergangenen zehn Jahren sind fünf geplante Reformen im Gesundheitswesen gescheitert. Dabei ist nicht ganz klar, ob Politiker nicht genug Entscheidungsspielraum haben, oder ob mächtige Lobbygruppen in der Lage sind, grundlegende Veränderungen im Gesundheitswesen verhindern. Bei einem 260 Milliarden Euro schweren Markt spielen viele Interessen eine Rolle. (Nachrichten) |
| 03.09.2010 | > | Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz in Schleswig-Holstein sichern - Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landeslabors Schleswig-Holstein (LSH) in Neumünster und Lübeck veranstalteten am Mittwoch, 01. September 2010, um 5 vor 12, eine Trauerfeier, um einen Teil ihrer Aufgaben im Bereich des Verbraucher- und Gesundheitsschutzes zu beerdigen, da die Landesregierung massive Einsparungen beabsichtigt. Dr. Wodarg unterstützte sie dabei und appelierte an seinen Ex-Bundestagskollegen und heutigen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen (CDU), die Kürzungen zurückzunehmen. Hier ein Presse-Echo, erschienen heute im Holsteinischen Courier: (Nachrichten) |
| 26.08.2010 | > | Krankenhausinfektionen: Untätigkeit ist gefährlich und teuer - Interview der Kieler Nachrichten mit dem Flensburger SPD-Gesundheitspolitiker Wolfgang Wodarg über das Problem der Krankenhausinfektionen: (Interviews) |
| 20.08.2010 | > | KRANKENKASSEN VEREINIGEN: Nachfragemacht der GKV stärken - Während unsere etwa 160 gesetzlichen Krankenkassen (GKV) um mehr Wettbewerb kämpfen und auch noch stolz auf das unüberschaubare Chaos ihres Vertragswettbewerbs zu sein scheinen, hat jetzt der Verband der privaten Krankenversicherungen(PKV) angekündigt, die Nachfragemacht der 46 PKV-Kassen zu bündeln, um so - wie PKV-Verbandschef Reinhold Schulte jetzt sagte - "vernünftige Verhandlungen mit Ärzten und Pharmaunternehmen über Qualität und (...) Preise herbeizuführen".
Wer hat uns eigentlich den GKV-Kassenwettbewerb eingebrockt und was ist zu tun? (Nachrichten) |
| 20.08.2010 | > | Wodarg: „PKV klüger als GKV“ - Der SPD-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg nimmt aktuelle Ankündigungen des PKV-Verbandschefs Reinhold Schulte, ein Einkaufskartell der privaten Krankenkassen zu schaffen, zum Anlass eine Kurswende in der Gesundheitspolitik zu fordern. (Pressemitteilungen) |
| 14.08.2010 | > | "WHO und Schweinegrippe" auch ein wichtiges Thema in Russland - Hier zwei interessante deutschsprachige Berichte der Russische Agentur für internationale Informationen (RIA Novosti) zur fragwürdigen Rolle der WHO bei der H1N1-Pandemie-Ausrufung am 11. Juni 2009. (Nachrichten) |
| 13.08.2010 | > | WHO declared its fake to be over - The World Health Organisation (WHO) tried to frighten billions of people all around the globe for more than one year with a false alarm. WHO succeeded to blow up a mild flu by making it appear a threatening "pandemic" and thus assisted the well prepared marketing strategies of vaccine producers to make their benefit. A short comment: (Nachrichten) |
| 27.07.2010 | > | Der Umgang mit der Pandemie H1N1: Mehr Transparenzbedarf (deutsche Übersetzung) - "Die Art und Weise, wie nicht nur von Seiten der WHO, sondern auch von den zuständigen Gesundheitsbehörden auf Ebene der Europäischen Union und auf nationaler Ebene mit der Influenzapandemie H1N1 umgegangen wurde, gibt Anlass zur großer Besorgnis." So beginnt der Bericht des Europarates zur "gefälschten Pandemie". Hier die vom Deutschen Bundestag jetzt gefertigte deutsche Übersetzung des Berichtes: (Nachrichten) |
| 13.07.2010 | > | Stoppt die fremdnützige Forschung an geistig behinderten Kindern! - Im "Netzwerk Mentale Retardierung" (MRNET) suchen Humangenetiker von sieben deutschen Unis nach Ursachen geistiger Behinderung. Dabei analysieren sie die Gene von geistig behinderten Kindern. Dazu werden Mütter und Väter von Kindern mit geistiger Behinderung gebeten, ihr Kind zur Verfügung zu stellen. Für diese Forschung freigegebene Kinder werden körperlich untersucht und fotografiert; zudem werden ihnen zwecks genetischer Analyse Blut- oder Gewebeproben entnommen, die das Institut zeitlich unbefristet aufbewahren darf. So etwas hätte der Bundestag bisher nicht zugelassen. Weshalb gibt das Bundesforschungsministerium sogar Geld für dieses fragwürdige Projekt? Hier einige Links zum Thema und ein kurzer Text, mit dem ich diese Veröffentlichungen an zwei in der Sache engagierte SPD-Abgeordnete im Forschungsausschuss des Bundestages geschickt habe. (Nachrichten) |
| 13.07.2010 | > | Schwarz-Gelb: Deregulierung statt Solidarität in der Krankenversicherung - Arzneimittel, Krankenhausbehandlungen und Arzthonorare werden immer teurer, ein Vertragswirrwarr der im Wettbewerb gegeneinander geschwächten gesetzlichen Krankenkassen führt zu immer mehr Gewinnen der großen Monopole im deregulierten Gesundheitswesen Deutschlands. Solidarität ist nur noch Etikettenschwindel und kaum eine Politikerin/ ein Politiker schaut da noch durch. Die aktuellen Kostenabwälzungsmanöver der schwarz-gelben Regierung treffen die Schwächeren besonders und beschleunigen den Zerfall der für unser Land so wichtigen solidarischen gesetzlichen Krankenversicherung. Hier mein Kommentar: (Nachrichten) |
| 08.07.2010 | > | |
| 06.07.2010 | > | Ergebnisse der ersten Mitgliederversammlung unseres Institus SOLIDARISCHE MODERNE - Am 26. Juni hat in Berlin die erste Mitgliederversammlung des Instituts Solidarische Moderne stattgefunden. Über 300 Mitglieder nahmen an der Veranstaltung teil, das heißt: fast ein Viertel unserer Mitgliedschaft ist angereist, um mit uns über die Arbeit des ersten Halbjahrs und über die Zukunft des Instituts zu diskutieren. Dieses überwältigende Interesse hat uns sehr gefreut. In diesem Mitgliederrundbrief fassen wir die Ergebnisse unserer Versammlung zusammen. (Nachrichten) |
| 05.07.2010 | > | Lehren aus der Schweinegrippe: "PANDEMIE als Geschäftsmodell?" - Die für den Grippe-Impfstoffdeal verantwortlichen Geschäftspartner aus Bundesgesundheitsministerium (BMG) und Pharmaindustrie hatten heute im Paul-Löbe-Haus des Bundestages einen schweren Stand. Die Fraktion der Grünen/B90 hatte Verantwortliche und Kritiker der missglückten Impfkampagne in Deutschland eingeladen, um "Lehren aus der Schweinegrippe" zu ziehen. Mit dankenswerter Offenheit warfen die hochrangigen Diskussionsteilnehmer -nicht immer absichtlich- ein wenig mehr Licht ins Dunkel dieses "Staatsgeheimnisses". (Nachrichten) |
| 28.06.2010 | > | arznei-telegramm über die "gesponserte Pandemie" - In seiner neuen Ausgabe vom 18.Juni 2010 fasst das unabhängige "arznei-telegramm" (a-t) noch einmal mit wissenschaftlicher Akribie das skandalöse Vorgehen der Weltgesundheitsorganisation in Sachen Schweinegrippe-"Pandemie" zusammen. Alle verantwortlichen deutschen Wissenschaftler, die diesen Prozess bei der WHO begleitet haben und uns nicht vor diesem Riesen Schwindel geschützt haben, sind Mit-Täter und müssen in Deutschland zur Rechenschaft gezogen werden. Es kann nicht sein, dass der hauptverantwortliche Gesundheitsbeamte jetzt zur Belohnung für sein Versagen unsere deutsche Arzneimittel-Zulassungsstelle leitet. Hier der Text des arznei-telegramm: (Nachrichten) |
| 24.06.2010 | > | EUROPARAT beschließt H1N1 Bericht: Empfehlungen zu mehr Transparenz bei WHO und nationalen Gesundheitsbehörden - Der Europarat hat heute mit großer Empörung und einmütig die Geheimniskrämerei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Sachen H1N1-"Pandemie" angeklagt, die Panikmache der WHO und anderer nationaler Behörden verurteilt und den dringenden Verdacht aufrechterhalten, dass die Ausrufung einer Pandemie durch die WHO am 11. Juni 2009 ein Ergebnis langjähriger intensiver Einflussnahme der Pharmaindustrie war. (Nachrichten) |
| 23.06.2010 | > | Die Anhörung in Paris "live" und das Protokoll zum Nachlesen - Am 16. Juni fand im Palais Luxembourg in Paris meine Anhörung zum Schweinegrippe Skandal und zur Rolle der pharmazeutischen Industrie bei der WHO statt. Hier sehen Sie die Videoaufzeichnung meines Vortrages und der Befragung beim Sénat Français vom 16. Juni 2010: videos.senat.fr/video/videos/2010/video5338.html# Wenn Sie also gut eine Stunde Zeit haben, können Sie so die illustrierte Geschichte der Pandemie im Senatsfernsehen mit französischer Übersetzung erleben. (Nachrichten) |
| 21.06.2010 | > | Bundesgesundheitsministerium hat sich zur Einflussnahme bekannt - Die anonyme Empfehlung an die Bundestagsabgeordneten, den "Schweinegrippe"- Untersuchungsbericht von Paul Flynn im Europarat abzulehnen, kam genau wie die beiden WHO-Entlastungsschreiben aus dem Bundesgesundheitsministerium. Eine Entsprechende Entschuldigung des Hauses von Minister Rösler sei im Delegationsbüro angekommen, hieß es soeben telefonisch aus Straßburg. Hier meine Stellungnahme: (Pressemitteilungen) |
| 20.06.2010 | > | Wodarg im Vorstand von Transparency Deutschland - Dr. Wolfgang Wodarg wurde auf der Mitgliederversammlung der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. in Berlin am Wochenende in den neuen Vorstand gewählt. Die neue Vorsitzende ist Prof. Dr. Edda Müller. Transparency International wurde 1993 gegründet und hat sich seitdem zu einer international führenden Bewegung der Zivilgesellschaft entwickelt. Inzwischen ist die Koalition gegen Korruption in über hundert Ländern aktiv. Transparency International Deutschland e.V. ist das nationale Chapter dieser Koalition in Deutschland. (Nachrichten) |
| 20.06.2010 | > | Pressemitteilung:"Dreiste Einflussnahme auf Abgeordnete" - Die Bundestagverwaltung gab der deutschen Delegation im Europarat eine anonyme Empfehlung, am Donnerstag in Straßburg die Resolution "Der Umgang mit der H1N1 Pandemie: Die Notwendigkeit höherer Transparenz" abzulehnen. Wolfgang Wodarg, ehemaliger Gesundheitsausschussvorsitzender beim Europarat fordert jetzt vom Bundestagspräsidenten Norbert Lammert Aufklärung. (Pressemitteilungen) |
| 17.06.2010 | > | Am 24. Juni wird der Europaratsbericht: "Umgang mit der Pandemie" verabschiedet - Hier vorab der Text der deutsche Übersetzung des Berichtes zum Umgang mit der "Schweinegrippe", der am Donnerstag dem 24. Juni 2010 der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zur Beschlussfassung vorgelegt werden wird. WHO und Pharma-Industrie werden in diesem Bericht nicht geschont. Zu diesem Bericht gehört noch ein ausführliches Memorandum welches bisher nur auf Englisch vorliegt. Hier sehen sie beide Texte: (Nachrichten) |
| 15.06.2010 | > | Zur Anhörung beim Französischen Senat in Paris - In Frankreich gibt es eine intensive Debatte in der Öffentlichkeit und im Parlament über den Einfluss der Pharma-Industrie auf die WHO und die nationalen Gesundheitsbehörden. Am 16.Juni 2010 wird der Initiator einer europäischen Untersuchung dieser Zusammenhänge und ehemaliger Vorsitzender des Gesundheitsausschusses der parlamentarischen Versammlung des Europarates Dr. Wolfgang Wodarg vor dem Sénat Français im Palais Luxembourg als Sachverständiger Bericht erstatten und befragt werden. (Nachrichten) |
| 15.06.2010 | > | Diskussionsveranstaltung: "Heuschrecken im Gesundheitssystem" - Am Donnerstag 17. Juni um 19.30 Uhr findet im Restaurant Seeburg (Kiellinie 1) in Kiel ein Bürger-Patienten-Treff zum Thema "Heuschrecken im Gesundheitssystem" mit Dr. Wolfgang Wodarg und anderen statt. Eintritt frei. (Nachrichten) |
| 20.05.2010 | > | Presse-Echo: "WHO-Chefin wird der Panikmache bezichtigt" - Hat WHO-Generaldirektorin Margaret Chan die Schweinegrippe mit Hilfe der Pharmafirmen hochgespielt? Gesundheitsexperten werfen ihr Panikmache vor. Für SPD-Politiker Woflgang Wodarg ist der Umgang mit der Schweinegrippe "einer der größten Medizinskandale des Jahrhunderts". (Nachrichten) |
| 04.05.2010 | > | Schweigen im deutschen Pharma-Dickicht - wer mitmacht wird befördert - Weltweit wird die skandalöse Fehlfunktion der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) diskutiert. Dabei steht besonders der starke Einfluss von Wissenschaftlern auf diese UN-Behörde im Vordergrund, deren Institute oft in erheblichem Umfang von Finanzmitteln der Pharma-Industrie leben. (Nachrichten) |
| 14.04.2010 | > | Gute Nachricht aus Indien: Freies Anti-Tuberkulose Netzwerk erfolgreicher als Pharmakonzerne - Indische Forschernetzwerke gaben am Sonntag bekannt, dass das Gen des Tuberkulose-Erregers jetzt vollständig entschlüsselt sei und im Internet für alle frei nutzbar gemacht werden soll. Hierdurch wird endlich die Möglichkeit für alle Forscher weltweit eröffnet, die Gen-Karte des Erregers zur Erforschung und Entwicklung neuer, wirksamer und gleichzeitig kostengünstiger Medikamente zu nutzen. (Nachrichten) |
| 01.04.2010 | > | EUROPARAT/Paris: 2. Anhörung zum Pandemie-Fehlalarm der WHO - Wenn das nächste Mal wegen einer Pandemie Alarm geschlagen wird, wird die große Mehrheit dies nicht ernst nehmen'', so die Botschaft an die Teilnehmer einer Anhörung zum Umgang mit der H1N1-Pandemie am 29. März in Paris, die vom Ausschuss der Parlamentarischen Versammlung für Soziales, Gesundheit und Familie veranstaltet wurde. Leider ist die WHO einer Einladung zur Anhörung diesmal nicht nachgekommen. Hier die Pressemitteilung des Europarates auf Englisch und die wichtigsten Links mit den Aufzeichnungen der Anhörung, der Pressekonferenz und den vorgelegten Textentwürfen sowie den Beiträgen der eingeladenen Experten. (Nachrichten) |
| 26.03.2010 | > | Kassenvertreter verraten Solidargemeinschaft und lassen sich von Konzernen kaufen! - Neben den Schaukämpfen um die schwarz-gelbe Kopfpauschale und der Schaumschlägerei um angebliche Preisbremsen für die Pharma-Unternehmen werden von Rösler, und seinen Souffleuren aus der Gesundheitsindustrie die letzten kritischen Fachleute aus dem Wege geräumt. Tumbe oder käufliche Kassenfunktionäre sind stolz, dass sie mit den Pharmaunternehmen Geschäfte machen dürfen und verraten die Interessen Ihrer Versicherten in blindem Wettbewerb untereinander. (Nachrichten) |
| 04.03.2010 | > | La fausse pandemie: l'OMS est sur la sellette - Moins d'un an après l'apparition du virus H1N1, l'OMS est aujourd'hui sur la sellette. L'Organisation mondiale de la santé a-t-elle déclaré hâtivement le plan de lutte contre une pandémie ? C'est l'enquête du 20 heures. ICI la documentation de TF1 et beaucoup des information pour bien entendre comment une grippe très normale était gonflée comme une pandémie. (Nachrichten) |
| 25.02.2010 | > | Interview for the argentinian magazine "Noticias" - This interview was published in spanish language in Argentina: (Nachrichten) |
| 25.02.2010 | > | Wolfgang Wodarg: "L'OMS a triché" (PRESSE-ECHO) - Le ex-président de la Commission pour la santé du Conseil de l'Europe accuse l'OMS et les firmes pharmaceutiques d'avoir organisé la panique pour mieux vendre les vaccins de la grippe A. Le Matin, Suisse: (Nachrichten) |
| 16.02.2010 | > | WHO: Pandemie-Alarm als Rechenfehler ? - Die formalen Hochrechnungen eines für die Pharma-Industrie arbeitenden Briten blenden durch mathematische Formeln, beruhen auf sehr dürftige Ausgangsdaten. Formeln täuschen Wissenschaftlichkeit vor, doch ein multiplizierter Fehler schafft keine wissenschaftliche Evidenz. Pandemie-Alarm als Rechenfehler - eine für die Beteiligten Wissenschaftler peinliche "Milchmädchenrechnung" wird immer offensichtlicher. (Nachrichten) |
| 10.02.2010 | > | Auch unnötige "Pandemie"-Impfstoffe haben unerwünschte Nebenwirkungen - Hier die Nebenwirkungsdatenbank des Paul-Ehrlich-Institutes mit den klassifizierten Nebenwirkungen der "Schweinegrippe"-Impfstoffe sowie einige wichtige Links zu Daten aus Nachbarländern und aus aller Welt. (Nachrichten) |
| 01.02.2010 | > | Öffentliche Anhörung zum Umgang mit der H1N1-Pandemie - Eine öffentliche parlamentarische Anhörung mit dem Titel "Der Umgang mit der H1N1-Pandemie: Ist mehr Transparenz erforderlich?" hat am 26. Januar am Rande der Plenarsitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates stattgefunden. Einige Mitglieder der Versammlung – darunter der scheidende Vorsitzende des Unterausschusses der PACE für Gesundheit, Dr. Wolfgang Wodarg (Deutschland, SOC) - Initiator des Berichtes – forderten in einem Antrag im Dezember, dass die Versammlung diese Frage behandele. Die Anhörung stand für die Presse offen. Sowohl die Anhörung, als auch die Pressekonferenz wurden live im Internet übertragen. Hier der Beitrag von Herrn Dr. Wodarg (auf Englisch): (Nachrichten) |
| 31.01.2010 | > | Wir haben das Institut Solidarische Moderne gegründet - Am Sonntag, den 31. Januar 2010 haben 225 Personen das INSTITUT SOLIDARISCHE MODERNE in Berlin gegründet. Die anwesenden Mitglieder gaben durch ein einstimmiges Votum für Programm und Satzung den Startschuss für das Institut. Dr. Wolfgang Wodarg ist Gründungsmitglied und gewähltes Mitglied des Kuratoriums des Institutes. (Pressemitteilungen) |
| 30.01.2010 | > | WHO hat schon im Mai 2009 die Warnungen zahlreicher Mitgliedsstaaten ignoriert - In einem Artikel unter dem Titel: "Nations Urge WHO to Change Criteria for Pandemic", der am 19. Mai 2009 von Frank Jordans, Associated Press, veröffentlicht wurde, ist klar zu lesen, dass "Dutzende von Staaten" die WHO bedrängten ihre Definition einer "Pandemie" doch noch zu ändern und "zu berücksichtigen, wie tödlich ein Virus ist und nicht nur, wie schnell er sich ausbreitet." (Nachrichten) |
| 30.01.2010 | > | Interview Lübecker Nachrichten zum Thema "Ist Politik ein Stress-Job?" - Erschienen heute in der gedruckten Ausgabe der LN: (Interviews) |
| 28.01.2010 | > | WHO and many national health authorities neglected scientific evidence from the beginning - It seems, that the World Health Organisation (WHO) followed other logic than that of scientific evidence in public health. (Nachrichten) |
| 27.01.2010 | > | PRESSE-ECHO: "WHO wegen Strategie bei Schweinegrippe unter Druck" (aerzteblatt.de) - Straßburg - "Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gerät wegen ihres Umgangs mit der Schweinegrippe zunehmend in die Kritik. Im Europarat warfen Experten und Abgeordnete der Organisation am Dienstag vor, die Schweinegrippe voreilig zur Pandemie erklärt zu haben..." (Nachrichten) |
| 27.01.2010 | > | PRESS-ECHO: Swine flu didn´t fly - The Huffington Post: (Nachrichten) |
| 25.01.2010 | > | PRESSE-ECHO: Hype um Schweinegrippe (TAZ) - "Der SPD-Politiker Wodarg hat im Europarat eine Anhörung zum Hype um die Schweinegrippe erreicht. Er will wissen, warum Regierungen überreagierten und die Pharmaindustrie Milliarden verdiente..." (Nachrichten) |
| 24.01.2010 | > | PRESSE-ECHO: EL GRAN FIASCO DE LA GRIPE A - XLSemanal, Espana (Nachrichten) |
| 23.01.2010 | > | PRESSE-ECHO: Geschäfte mit der Schweinegrippe (Frankfurter Rundschau) - Strassburg. Der Europarat legt sich mit der Weltgesundheitsorganisation und der Pharmabranche an. Der Sozialausschuss der Parlamentarischen Versammlung will in der am Montag beginnenden Sitzungswoche Vertreter von WHO und Pharmaindustrie mit dem Vorwurf konfrontieren, im Umgang mit der Schweinegrippe Panik geschürt zu haben. (Nachrichten) |
| 20.01.2010 | > | Wintersitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE): "Gesundheitsgefahr durch gefälschte Pandemien" - "Gesundheitsgefahr durch gefälschte Pandemien” ist eines der wichtigen Themen der nächsten Plenarsitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE), die vom 25. bis zum 29. Januar in Straßburg stattfindet. Der Ausschuss für Soziales der PACE hat die Abhaltung einer Dringlichkeitsdebatte zu diesem Thema vorgeschlagen. Stimmt die Versammlung bei Verabschiedung der Tagesordnung am Eröffnungstag zu, wird die Debatte wahrscheinlich am Donnerstagvormittag, 28. Januar, abgehalten werden. (Nachrichten) |
| 18.01.2010 | > | Die Gefahr der Grippe wird systematisch überbewertet und die Gefahr der Impfung systematisch unterschätzt. - Todesursachen werden bei Schweinegrippe mit zwei verschiedenen Maßstäben gemessen. In einer gesonderten Veröffentlichung macht das Arznei-Telegramm (a-t) auf eine unstimmige Handhabung aufmerksam, die bei der Erhebung von meldepflichtigen Todesfällen an Grippe und bei ebenfalls meldepflichtigen Todesfällen nach Grippe-Impfungen zu deutlichen Verfälschungen der wirklichen Risiken führen kann. Mit Erlaubnis des a-t hier der sehr ernste Vorwurf gegenüber Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut. Der Deutsche Bundestag sollte hier unbedingt nachforschen. (Nachrichten) |
| 17.01.2010 | > | Meine Warnung vor der Panikmache durch Pharma-Industrie und WHO begann schon vor vier Jahren! - Hier - zur Erinnerung - meine Pressemitteilung vom 23. Februar 2006, welche meine Bemühungen dokumentiert, auch im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages die unsinnige Einlagerung von Tamiflu und Relenza zu verhindern. Diese hat die Bundesländer sodann ca. 200 Millionen Euro gekostet. Die deutschen Gesundheitsminister hatten nicht das Kreuz, sich gegen die "wissenschaftlichen" Befürworter dieses Riesengeschäftes zu stellen und folgten zur Freude von Gilead Sciences, ROCHE und Glaxo-Smith-Kline den Empfehlungen von WHO und Robert-Koch-Institut. (Nachrichten) |
| 17.01.2010 | > | "Pandemie"- Impfstoffe: Das Arznei-Telegramm (a-t) bleibt kritisch - Aus gegebenem Anlass hier noch einmal die Informationen zum wissenschaftlichen Sachstand über die derzeit auf dem Markt befindlichen H1N1-"Pandemie"-Impfstoffe und deren Risiken sowie eine Stellungnahme zum Wissensstand über die Gefährlichkeit von Squalen als Zusatzstoff bei Impfungen - hier als Originalzitate wie ich sie als "ARZNEI-TELEGRAMME" erhalten habe, dessen Abonnement ich allen an Pharma-Fragen Interessierten sehr ans Herz legen möchte. Swine FluH1N1, Impfung, Vaccination, Adjuvantien, Squalen, Safety, Tamiflu (Nachrichten) |
| 15.01.2010 | > | CoE: Public hearing on the handling of the Swine Flu pandemic/Öffentliche Anhörung zum Umgang mit der Schweinegrippe-Pandemie - A public parliamentary hearing titled "The handling of the H1N1 pandemic: more transparency needed?” is to be held on the fringe of the plenary session of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE) in Strasbourg from 8.15-10 a.m. on Tuesday 26 January, immediately followed by a press conference. (Nachrichten) |
| 11.01.2010 | > | Radio-Interview über die Frage "die Schweinegrippe - bloss Panikmache?" - Interview im Schweizer Radio DRS4: (Nachrichten) |
| 11.01.2010 | > | PRESS-ECHO: Doubts cast on H1N1 scare - Press-Echo in today´s Daily Mail, The Sun and Al Jazeera: (Nachrichten) |
| 10.01.2010 | > | PRESSE-ECHO: Influenza A - "They Organized the Psychosis" - English translation of the L´Humanité-article from the Truthout French Language Editor Leslie Thatcher: (Nachrichten) |
| 08.01.2010 | > | PRESSE-ECHO: PANDEMIE - Fragen an die WHO - Erschienen heute im gedruckten Tagesspiegel: (Nachrichten) |
| 08.01.2010 | > | PRESSE-ECHO: Grippe A. L’implacable réquisitoire du député Wodarg - L´Humanité, France: Grippe A. L’implacable réquisitoire du député Wodarg Président de la commission santé du Conseil de l’Europe, l’allemand Wolfgang Wodarg a obtenu le lancement d’une enquête de cette instance sur le rôle joué par les laboratoires dans la campagne de panique autour du virus. (Interviews) |
| 08.01.2010 | > | PRESSE-ECHO: El negotio del miedo (La Opinión de Gabilondo - 7 de enero) - In muchos estados de Europa ahora empieza una debate muy serio sobre la gripe porcina (H1N1), que -como vemos muy claro- fue la gripe la mas débil del sieglo. Nos preguntamos: porque este alarme tan falso y este miedo mundial? Porque la OMS se équivocaba evidentemente tanto . Ahora ay milliones de doses de vacuna superfluas y milliones de patientes quales son vacunado innessessariamente. Quien es responsable por este désastre? Aqui un commentario de Gabilondo/Noticias Cuatro y CNN + (Nachrichten) |
| 07.01.2010 | > | PRESSE-ECHO aus Québec, Canada: Grippe H1N1 - le Conseil de l'Europe veut une enquête - Alors que plusieurs pays européens commencent à revendre leurs surplus de vaccins contre la grippe A (H1N1) sur le marché mondial, les États membres du Conseil de lEurope ont décidé de lancer une enquête ... Hier eine TV-Sendung von DUMONT 360 und ein Artikel aus der Zeitung Le Soleil zum Thema: (Nachrichten) |
| 06.01.2010 | > | Interview fürs RTL-Nachtjournal zur "Schweine-Grippe" - RTL Nachtjournal - Sendung vom 05.01.2010 (Interviews) |
| 02.01.2010 | > | PRESSE-ECHO: Council of Europe to investigate WHO and "Pandemic” Scandal - (Nachrichten) |
| 28.12.2009 | > | PRESSE-ECHO: THIS "PANDEMIC" IS ONE OF THE GREATEST MEDICAL SCANDALS OF THE CENTURY - Hier mein Interview (auf Englisch und Dänisch) für das dänische Portal "Information" zum Thema Pandemie-Schwindel: (Nachrichten) |
| 22.12.2009 | > | Council of Europe will investigate and debate on "Faked Pandemic"/Wodarg fordert Untersuchung des Schweinegrippe-Skandals durch den Europarat - Hier ein Antrag in englischer Sprache, den ich am 11.12.2009 in Paris beim zuständigen Sozial und Gesundheitsausschuss als Vorsitzender des Unterausschusses für Gesundheit in den Geschäftsgang der Parlamentarischen Versammlung des Europarats eingebracht habe. Der Europarat soll sich in einer Dringlichkeitsdebatte mit der von der WHO und weiterer Institute zugunsten einiger Pharma-Konzerne inszenierten "Schweinegrippe-Pan(ik)demie" beschäftigen und einen Untersuchungsausschuss hierzu etablieren. (Pressemitteilungen) |
| 20.12.2009 | > | PRESSE-ECHO: "Schweinerei mit der Grippe" - Folgender Artikel von Rainer Woratschka ist am 16.12. im gedruckten Tagesspiegel und in der Zeit erschienen: "SPD-Politiker Wolfgang Wodarg hält die Maßnahmen gegen H1N1 für "einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts" und macht die Schweinegrippe zum Thema im Europarat..." (Nachrichten) |
| 19.12.2009 | > | Interview im Deutschlandradio Kultur: Angstmachen zum Nutzen der Pharmaindustrie - Die Hysterie um die Schweinegrippe war ein erfolgreiches Marketing für die Impfstoffhersteller, findet der Epidemiologe Wolfgang Wodarg. Man habe die "neue" Grippe "zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet" - mit Erfolg: Es gab Abnahmegarantien für Impfstoffe. (Nachrichten) |
| 11.12.2009 | > | PRESSE-ECHO: "Es ist ein Geschäft mit der Angst" - Der SPD-Gesundheitsexperte Wolfgang Wodarg wirft den Pharmakonzernen vor, bewusst die Gefahren der Schweinegrippe übertrieben zu haben. Mit dem SÜDKURIER sprach er über die kalkulierten Übertreibungen der Pharmaindustrie. (Nachrichten) |
| 07.12.2009 | > | PRESSE-ECHO: Schweinegrippe erreicht politische Dimension - Hier ein Artikel zum Thema von News4Press.com: (Nachrichten) |
| 07.12.2009 | > | Interview bei MDR INFO - Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und Mediziner Wolfgang Wodarg hat die Schweinegrippe-Politik der Weltgesundheitsorganisation WHO scharf kritisiert. Wodarg sagte am Montag bei MDR INFO: "Ich glaube, dass die WHO korrupt ist." Sie habe sich stark von der Pharma-Industrie beeinflussen lassen und sogar ihre Definition einer Pandemie verändert. "Diesen Filz zwischen Wissenschaftlern und WHO, den müssen wir durchleuchten." (Nachrichten) |
| 02.12.2009 | > | Die mahnenden Flammen sind noch zu schwach! - Gestern habe ich mit meinen ehemaligen Kollegen aus europäischen Parlamenten unter dem Triumphbogen in Paris die Mahn-Flamme erneuert. Die Western European Union (WEU) ist ein neben NATO und EU fast vergessenes europäisches Verteidigungsbündnis, in dem auch nationale Parlamentarier aus den Mitgliedsländern Einfluss auf die Sicherheitspolitik in Europa zu nehmen versuchen. Ich war dort, um die Kollegen vor einer weiteren Privatisierung des Militärs zu warnen. Wer Militär-Konzerne benutzt, fördert mächtige Organisationen, die für ihr Wachstum immer neue Kriege brauchen! (Nachrichten) |
| 19.11.2009 | > | Die PANDEMRIX-VERTRÄGE - das Arzneimitteltelegramm macht sich um Transparenz und Demokratie verdient! - Das von der Pharmaindustrie unabhängige wissenschaftliche Institut des "Arzneimittel-Telegramm" (a-t) hat in den vergangenen Monaten immer wieder die Diskussion um ein Impfung gegen die sogenannte "Schweinegrippe" mit Akribie und profunder wissenschaftlicher Recherche begleitet. Dabei hat es die Maßnahmen der WHO, der Bundesregierung und ihrer Institute sowie die Strategie der Impfhersteller kritisch kommentiert. Jetzt macht das a-t die Texte zweier Verträge zwischen den Regierungen und Glaxo-Smith-Kline über die Bereitstellung des zur Zeit hauptsächlich verimpften Pandemrix-Impfstoffes zugänglich. Diese hätte von Seiten der Regierung längst geschehen müssen. (Nachrichten) |
| 10.11.2009 | > | Grippe, Grippe, Grippe und immer wieder Grippe - Wegen der anhaltend intensiven Kampagne zur parallelen Impfung gegen "Schweinegrippe" und der gleichzeitig wie alljährlich anlaufenden Kampagne zur Impfung gegen normale saisonale Grippe (drei Virus-Typen gleichzeitig) ist nicht nur in der Bevölkerung sondern auch unter Ärztinnen und Ärzten eine große Verunsicherung erkennbar. Der Schlingerkurs der Gesundheitsministerien und ihrer beratenden Fachinstitute sowie die verantwortungslose Panikmache einiger in der WHO haben zu diesem unnötigen Chaos beigetragen. (Nachrichten) |
| 04.11.2009 | > | Europarat: Konvention über Menschenrechte und Biomedizin - zehn Jahre danach - Der Lenkungsausschuss für Bioethik des Europarates (CDBI) veranstaltete gemeinsam mit der slowenischen Regierung im Rahmen des slowenischen Vorsitzes im Ministerkomitee am 3. November in Straßburg eine Konferenz zur Europäischen Konvention über Menschenrechte und Biomedizin (''Oviedo-Konvention''). Ziel der Konferenz war es, die Wirksamkeit der Konvention, ihre Aktualität und die Zeitlosigkeit der in der Konvention verankerten Prinzipien zu überprüfen. (Nachrichten) |
| 29.09.2009 | > | Lassen Sie sich in Deutschland nicht gegen "Schweinegrippe" oder "Neue Grippe" impfen! - Diese Empfehlung gebe ich als Arzt und Gesundheitspolitiker aus tiefer Sorge um mögliche Nebenwirkung der in Deutschland erhältlichen Impfstoffe, die ohne Not und nur aus Profitgier mit patentierten Zusatzstoff-Kombinationen auf den Markt gebracht werden. Herkömmliche Impfstoffe, die in anderen Ländern sehr wohl mit guter Wirksamkeit existieren, haben die Pharma-Monopolisten mit Hilfe des Paul-Ehrlich-Institutes vom lukrativen Deutschen Markt verdrängt. Hier -zur Kenntniss- eine Mitteilung des unabhängigen Arzneimittel Telegramms, welches die Lage in Deutschland analysiert und, meiner Meinung nach, treffend dargestellt hat. (Nachrichten) |
| 26.09.2009 | > | Wir wollen unseren Landarzt - nicht nur im Fernsehen! - Aus Angeln an der Schlei, dort wo die Landarztserie spielt, erreichen mich Hilferufe von Bürgermeistern und Gemeinderäten, weil Vakanzen in der hausärztlichen Versorgung absehbar sind. Die Alten ziehen sich zurück, und Neue haben Angst vor dem wirtschaftlichen Risiko einer Niederlassung. (Nachrichten) |
| 22.09.2009 | > | Unterstützung aus dem Kollegenkreis - Viele Ärzte, besonders die "Hausärzte" wissen um mein besonderes Engagement für eine Gesundheitspolitik, die allen zu Gute kommt. Hier der Brief eines Flensburger Hausarztes, der mir die anonymisierte Veröffentlichung gestattet hat: (Nachrichten) |
| 17.09.2009 | > | Wodarg im Praktikum bei der Flensburger Tafel e.V. - Am Montag, den 14. September, besuchte Dr. Wolfgang Wodarg die Flensburger Tafel in der Kurzen Straße an der Hafenspitze. In langen Gesprächen und durch tatkräftiges Anpacken und Mithelfen erfuhr er, vor welchen Problemen die größtenteils freiwilligen Helfer und ihre Kunden in der Tafel stehen. Ganz im Vordergrund steht die Platznot in der Kurzen Straße, aber auch viele andere Hindernisse erschweren die Arbeit. (Nachrichten) |
| 16.09.2009 | > | „Heilkunde auf gesellschaftlicher Ebene“ - Im Vorfeld der Bundestagswahl am 27. September stellte der sh:z-Verlag die Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Fraktionen für den Wahlkreis 1 (Flensburg-Schleswig) mit einem Fragebogen vor. Hier die Antworten des Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg: (Nachrichten) |
| 14.09.2009 | > | Wodarg auf dem "Heißen Stuhl" bei den Selbstständigen - Der Bund der Selbstständigen (BDS) ist Deutschlands ältester überparteilicher und mit 80 000 freiwilligen Mitgliedern größter branchenübergreifender Mittelstandsverband, der sich für den Erhalt eines leistungsfähigen und selbstständigen Mittelstands einsetzt und dabei keine Erwerbszwecke verfolgt. Der BDS Landesverband Schleswig-Holstein e. V. lud den Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg zum Gespräch ins Weiche Huus in Flensburg ein. (Nachrichten) |
| 11.09.2009 | > | Die Lasten der Krise fair verteilen - Milliarden - was vor wenigen Monaten noch als unfassbar viel Geld erschien, scheint mittlerweile eine gängige Rechengröße im Kampf gegen die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise geworden zu sein. Mit vielen Milliarden Euro hat der deutsche Staat Banken und Unternehmen vor dem Niedergang gerettet. Weltweit schützen verantwortungsvolle Regierungen mit dem Geld der Steuerzahler die Wirtschaft und damit die Arbeitsplätze vor dem Absturz. Viele Menschen fragen sich: Wer zahlt dafür die Zeche? Sind nur wir Steuerzahler die Dummen oder werden auch die Finanzmärkte und die Investmentbanker zur Bezahlung herangezogen? Die SPD will genau das erreichen und schlägt aus diesem Grund eine Finanztransaktionssteuer vor. (Nachrichten) |
| 11.09.2009 | > | Der Deutschlandplan - ein ehrgeiziges Konzept für die Zukunft Deutschlands - "Am besten sagt man die Zukunft voraus, indem man sie selbst gestaltet", hat der US-Ökonom Peter Drucker gesagt. Und genau das hat Frank-Walter Steinmeier mit seinem Deutschlandplan getan. Im Unterschied zu Kanzlerin Angela Merkel hat er ein Konzept vorgelegt, mit dem wir die nächsten Jahrzehnte angehen können! Alle Parteien versprechen Beschäftigung, Wachstum, Wertschöpfung und Wohlstand. Mit dem Deutschlandplan wurde unsere politische Baustelle abgesteckt. Jetzt gilt es die richtigen Mehrheiten zu erkämpfen und dann: An die Arbeit! (Nachrichten) |
| 06.09.2009 | > | Ein Fest für eine Schranke - SPD Adelby und Dr. Wolfgang Wodarg beim Schrankenfest. - Beim gestrigen Schrankenfest der Interessengemeinschaft "Tarup-Rot-Weiß", war neben Vertretern des Ortsvereins Adelby auch der Bundestagsabgeordnete und Kandidat für den Wahlkreis 1, Dr. Wolfgang Wodarg, MdB anwesend. Während dieses Besuches berichtete Dr. Wodarg den Anwesenden über den Stand seiner Bemühungen zur Unterstützung der Anliegen der Bürger. (Nachrichten) |
| 30.08.2009 | > | PRESSE-ECHO: Schweinegrippe - Gefahr durch neuen Impfstoff? - Mein redaktioneller Beitrag im sh:z-Verlag war nur der Anfang. Die Diskussion um die von der Bundesregierung bestellten Impfstoffe geht weiter. Der folgende Artikel von Stephan Richter erschien in der heutigen Ausgabe von "Schleswig-Holstein am Sonntag" auf der Seite 1. (Nachrichten) |
| 23.08.2009 | > | Unser Ziel ist eine gemeindenahe, menschenwürdige Pflege! Wodarg zu Besuch in Kropp - Der Gesundheitspolitiker und langjährige Sprecher der Enquete-Kommission für Ethik und Recht der modernen Medizin Dr. Wolfgang Wodarg besuchte im Rahmen seiner Betriebspraktika die Stiftung Diakoniewerk in Kropp. (Nachrichten) |
| 21.08.2009 | > | Weil die Bahn spart, werden Anwohner krank! - Stellen Sie sich vor, sie werden stündlich zweimal durch ein lautes, wiederholtes Signal in Alarmstimmung versetzt und das von morgens um 4 bis nach Mitternacht! So geht es einigen Flensburger Familien, denen ich helfe möchte, diesen Stress durch Schranken am Bahnübergang Rüllschauer Weg überflüssig zu machen. Hier mein Schreiben an die Bahn AG und eine Veranschaulichung. (Nachrichten) |
| 20.08.2009 | > | Klönschnack auf Petra´s Reiterhof in Rurup - Hier ein netter Blogbeitrag von Petra Teegen aus Norderbrarup, veröffentlicht am 19.08.2009 im "lokal schnack". (Nachrichten) |
| 18.08.2009 | > | "PANDEMIE ZU MARKETINGZWECKEN MIßBRAUCHT" - Hier ein Interview von Ralf Wurzbacher mit Dr. Wolfgang Wodarg, erschienen in der Zeitung Junge Welt. (Nachrichten) |
| 03.08.2009 | > | Schweinegrippe - Das Geschäft mit der Angst - Im folgenden Artikel von Dr. Wolfgang Wodarg finden Sie seine ausführliche Darstellung der epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründe der derzeitigen Diskussion über "Schweinegrippe" und Impfkampagnen. Der Artikel erschien heute als Gastbeitrag im sh:z-Verlag. (Veröffentlichungen) |
| 01.08.2009 | > | Was Sie schon immer über Impfungen vor einer Grippewelle wissen wollten... - Die Diskussion über eine "Schweinegrippe" hat viel durcheinander gebracht. Viele fragen nach der Gefährlichkeit einer neuen Grippe. In letzter Zeit stehen die Fragen im Vordergrund: Was leistet eigentlich die Grippeimpfung? Wer bezahlt sie und welche Nebenwirkungen können auftreten? Hier ein Interview mit dem Bundestagsabgeordneten, Internisten und Epidemiologen Dr. Wolfgang Wodarg zum Thema. (Veröffentlichungen) |
| 25.07.2009 | > | "Lebendiges Land" liefert Frisches aus biologischem Anbau - Wodarg fuhr mit - Es gibt inzwischen ein dichtes Netz ökologisch arbeitender "Bio-Bauern" im Norden des Landes. Neben der Herstellung hochwertiger Lebensmittel bleiben Vertrieb und Logistik wichtige Bereiche dieses wachsenden Marktes. Gerade im ländlichen Raum gibt es eine für Kunden sehr attraktive Lösung, die sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg anlässlich eines Kurzpraktikums näher angeschaut hat: (Nachrichten) |
| 23.07.2009 | > | Praktikum in der Notaufnahme im Schlei-Klinikum Schleswig - Im Rahmen meiner Informationsbesuche und Praktika in der Sommerpause des Bundestages habe ich im Schlei-Klinikum Schleswig die pflegerische und ärztliche Arbeit intensiv begleiten dürfen. Dank an alle, die mir wieder einmal gezeigt haben, wie anstrengend und aufopfernd diese Arbeit ist! Der folgende Artikel über mein Praktikum erschien heute auf der Seite 16 der Schleswiger Nachrichten: (Nachrichten) |
| 16.07.2009 | > | Patienten schützen und ihre Rechte stärken! Eckpunkte für ein Patientenrechtegesetz - 17 000 Tote durch Behandlungsfehler pro Jahr, das sind 17 000 zu viel! Das Krankenhaus ist heute der gefährlichste Ort in der Republik. Infektionen, unnötige oder fehlerhafte Eingriffe schädigen jährlich Tausende von oft ahnungslosen Patienten. Was muss geschehen, damit das aufhört? Hierüber berichtete Helga Kühn-Mengel, die Patientenbeauftragte der Bundesregierung dem Bundestag und trug die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe vor, die zu diesem Thema ein Gesetz vorschlägt. (Nachrichten) |
| 12.07.2009 | > | Begeisterung und Power beim 75. Scheersbergfest - Seit 1921 gibt es den Jugendhof Scheersberg und an diesem Wochenende fand das 75. Scheersbergfest statt. Seit Freitagmorgen verwandeln eintausendzweihundert Kinder und Jugendliche mit ihren Betreuerinnen und Betreuern den Scheersberg in einen "Jugendgipfel", der immer wieder Begeisterung und Freude bei allen auslöst, die dabei sein dürfen. (Nachrichten) |
| 09.07.2009 | > | Einigkeit über neue Modelle der hausärztlichen Versorgung auf dem Land - Gerne folgten die Podiumsgäste der Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "Wir wollen unseren Landarzt - nicht nur im Fernsehen" am 06. Juli in den Fliedernsaal der Diako in Flensburg. Neben dem Gesundheitsexperten Dr. med. Wolfgang Wodarg nahmen als Gäste auch der Vorstandsvorsitzende der AOK Schleswig-Holstein, Dr. Paffrath, für den schleswig-holsteinischen Landesverband desSozialverbands Deutschland dessen Sprecher Torsten Rosenkranz und der Allgemeinmediziner Thomas-Jens Hansen teil. (Nachrichten) |
| 03.07.2009 | > | Medizinische Begutachtung in Deutschland soll endlich unabhängig vom Kostenträger sein! (Download Sozialmed Begutachtung neu ordnen.pdf ca. 94 Kb) - Nicht alle Menschen können bis zum Alter von 65 oder gar bis 67 Jahren arbeiten. Manche Arbeit macht leider immer noch früher krank als andere. Damit sich dieses ändert, dafür brauchen wir starke Gewerkschaften. Wer aber heute früher aufhören will, muss ein ärztliche Gutachten einholen und sich die Erwerbsunfähigkeit bescheinigen lassen. Und da fängt die Ungerechtigkeit oft schon an: Sozialmedizin ist in Deutschland für Anspruchssteller immer noch eine Art Folterkammer. Auf Anfrage und im Zusammenhang mit der weiterhin umstrittenen Verschiebung des Rentenalters um zwei auf 67 Jahre wird dieses Thema wieder aktuell. Hier Mein Vorstoß in der Sache aus der 13. Wahlperiode. (Nachrichten) |
| 02.07.2009 | > | "Wir wollen unseren Landarzt" - nicht nur im Fernsehen! - Im Fernsehen ist er uns allen präsent: Seit 1986 flimmert der Landarzt in ganz Deutschland regelmäßig über die Bildschirme. Die Drehorte der Serie liegen bei uns im Norden zwischen Schlei und Förde. Was im Fernsehen so idyllisch dargestellt wird, ist in der Realität in Gefahr. Wie erhalten wir die hausärztliche Versorgung auch bei uns auf dem Lande? Zu einer Diskussion dieses Themas lädt die Friedrich-Ebert -Stiftung am 6. Juli, um 19 Uhr, nach Flensburg in die Diako ein. (Veröffentlichungen) |
| 02.07.2009 | > | Meine Stellungnahme zu den gemeinsamen Handlungsempfehlungen der GKKE und der forschenden Pharma-Unternehmen - Vor kurzem veröffentlichte die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) und die forschenden Pharma-Unternehmen (VfA) gemeinsame Handlungsempfehlungen aus Anlass der Bundestagswahl 2009 zum Thema "Gesundheit in Entwicklungsländern". Dazu gibt Dr. Wodarg folgende Stellungname. (Nachrichten) |
| 02.07.2009 | > | Konkrete Forderungen aus Berlin nach L’Aquila - Im Hinblick auf den kommenden G8-Gipfel im italienischen L’Aquila, fordert Dr. Wolfgang Wodarg, als für Gesundheit in den Entwicklungsländern zuständiger Berichterstatter der SPD-Fraktion, die schon in Heiligendamm zugesagten Mittel zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria jetzt konkret in die Haushalte einzustellen: (Pressemitteilungen) |
| 26.06.2009 | > | Einigkeit macht stark - das gilt auch für unsere Krankenkassen! - An der alljährlich stattfindenden gesundheitspolitischen Veranstaltung des Fritz-Beske-Instituts im Rahmen der Kieler Woche nahm für die SPD-Bundestagsfraktion der Arzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg teil. Gemeinsam mit Kollegen anderer Fraktionen sowie Diskussionsteilnehmern aus dem Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung und der Krankenkassen wurde in der knapp dreistündigen Veranstaltung lebhaft diskutiert. (Pressemitteilungen) |
| 12.06.2009 | > | Hausärzte spielen Kassen gegeneinander aus - Der Wettbewerb zwischen Anbietern steigert im Allgemeinen die Qualität und senkt die Kosten. Doch der Vertragswettbewerb zwischen unseren rund 200 gesetzlichen Krankenkassen ist ein Wettbewerb zwischen Einkäufern - das nutzen jetzt die unentbehrlichen Hausärzte und treiben die Preise in die Höhe. (Nachrichten) |
| 10.06.2009 | > | Staatssekretär Dr. Körner zu Gast bei der Rheumaliga Schleswig-Holstein - Selbsthilfeverbände im Dialog: "Einige Kassen machen chronisch Kranken das Leben systematisch schwer," war die einhellige Beobachtung der Teilnehmer eines Gespräches, zu dem der Präsident der Rheumaliga Schleswig-Holstein Dr. Wolfgang Wodarg VertreterInnen anderer Verbände und den Staatssekretär des Gesundheitsministeriums Dr. Hellmut Körner eingeladen hatte. Im Kassenwettbewerb um Gesunde haben MS-, Rheuma- und andere chronisch Kranke es immer noch schwer, zu ihrem Recht zu kommen. (Nachrichten) |
| 16.05.2009 | > | Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut! 100.000 bei der DGB-Demo in Berlin - Um 5 Uhr morgens standen wir im Regen auf der Exe in Flensburg und warteten auf die Busse. Als wir in Berlin ankamen, schien die Sonne und ein gewaltiger Strom von etwa 100.000 GewerkschaftlerInnen bewegte sich mit Flaggen und Spruchbändern in Richtung Siegessäule: (Nachrichten) |
| 12.05.2009 | > | Nur zivile Hilfe für Afghanistan! Keine Koalitionsaussage! Rente mit 67 nur für die, die es können! Stoppt private Militärfirmen! Kassenwettbewerb abschaffen! - Hier fünf wichtige Änderungsvorschläge , die über den SPD-Ortsverein Flensburg Nord in das Regierungsprogramm eingebracht werden sollen. Alle Parteigliederungen werden gebeten, diese Anträge zu unterstützen. (Veröffentlichungen) |
| 12.05.2009 | > | Leserbrief zum shz-Artikel: "Billig-Pillen" für AOK-Versicherte - Hier mein Leserbrief, der auf den Wahnsinn von Tausenden unterschiedlicher Verträge zwischen Kassen und Pharmaindustrie und auf das Chaos unseres Gesundheitswesens eingeht. (Pressemitteilungen) |
| 06.05.2009 | > | Bitte um Unterstützung für Änderungsantrag zum Regierungsprogramm: "Gesundheitspolitik" - Nachdem der Landesparteitag der SPD Schleswig-Holstein einen wichtigen Richtungswechsel in unserer Gesundheitspolitik beschlossen hat und die Solidarität der Versicherten über den Kassenwettbewerb stellt, muss dieses endlich auch auf Bundesebene durchgesetzt werden. Möglichst viele Gliederungen der Partei werden gebeten, diesen Antrag bis zum 15. Mai beim Bundesvorstand einzubringen und zu unterstützen. (Nachrichten) |
| 27.04.2009 | > | Patente behindern die Seuchenbekämpfung! - Anlässlich der Konferenz von Med4all an der Charité zum Thema "Equitable Licensing: Medical Research in the Public Interest" fordert Dr. Wodarg eine parlamentarische Kontrolle des Europäischen Patentamtes. (Pressemitteilungen) |
| 17.04.2009 | > | Anzeigenkampagne des Gesundheitsministeriums zum Kassenärztestreit - Das Bundesgesundheitsministerium wird morgen eine ausführliche Stellungnahme zum Kassenärzte-Streit veröffentlichen, die ich hier vorstellen möchte. Die Anzeigen werden morgen in Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und in der Region Nordrhein in regionalen Tageszeitungen und im Regionalteil der jeweiligen Ausgabe der BILD-Zeitung erscheinen. Hier der Text für Schleswig-Holstein: (Dokumente) |
| 16.04.2009 | > | Ärzte über Ärzte - zwei wichtige Schreiben - Zwei wichtige Dokumente zum laufenden Streit über die Honorarreform der Kassenärzte: 1. Eine Sammlung häufiger Fragen und Antworten (FAQs) des BMGs zum downloaden 2. Ein Rundschreiben des Deutschen Hausärzteverbandes an alle Hausärztinnen und Hausärzte. Der Verband distanziert sich von der Verunglimpfung der SPD durch einige Wartezimmerpopulisten. Es lautet wie folgt: (Veröffentlichungen) |
| 07.04.2009 | > | To all those, who come from the flucase-page. Here my reaction to Ms Burgermeister´s words: - (Nachrichten) |
| 01.04.2009 | > | Neu zum 1. April 2009 - Gesetzliche und andere Neuregelungen - Ab dem 30. März gilt für die Umweltprämie ein neues zweistufiges Reservierungsverfahren. Weitere Neuregelungen betreffen unter anderem die Notrufnummer 112, die Entlastungen des Mittelstanden und die Rezeptpflicht für Paracetamol. (Nachrichten) |
| 30.03.2009 | > | Rheuma-Liga Schleswig-Holstein traf sich in Rendsburg - Dr. Wolfgang Wodarg wurde einstimmig wiedergewählt - Auf der letzten Delegiertenversammlung am Sonnabend, dem 28. März, in Rendsburg wurde der bisherige Präsident der Deutschen Rheuma-Liga Landesverband Schleswig-Holstein e.V., Dr. med. Wolfgang Wodarg aus Flensburg, im Präsidentenamt einstimmig bestätigt. (Nachrichten) |
| 30.03.2009 | > | Wodarg mit Entwicklungsausschuss in Sambia - Sambia ist eines der ärmsten Länder in Afrika. In Sambia sterben inzwischen fast 100.000 Menschen pro Jahr an AIDS. Von den 11 Millionen Einwohnern sind eine Million infiziert, darunter 100.000 Kinder. Waisenkinder prägen das Strassenbild und Hilfe ist rar. Neben den offiziellen Gesprächen will Dr. Wodarg sich auch vor Ort über die Seuche und mögliche Hilfen informieren. (Pressemitteilungen) |
| 27.03.2009 | > | Gesundheitsministerium informiert über Honorarreform der niedergelassenen Kassenärzte (Download FAQVergütungsreform26 3 2009.pdf ca. 349 Kb) - Folgendes Schreiben wurde mir vom Gesundheitsministerium zur Verfügung gestellt. Darin sind alle aktuellen Fragen und Antworten zur derzeit heiß diskutierten Honorarreform der niedergelassenen Kassenärzte aufgeführt. Ich gebe diese Information hiermit weiter und enthalte mich als Abgeordneter, der gegen die damalige Reform gestimmt hat, eines Kommentars. (Nachrichten) |
| 27.03.2009 | > | Wodarg: "Heime und Krankenhäuser in Deutschland sind lebensgefährliche Infektionsquellen" - Es ist schon schlimm genug, wenn man ins Krankenhaus muss. Zusätzliches Leid droht, weil viele Patienten dort mit gefährlichen Erregern in Kontakt kommen, infiziert werden und an diesen Infektionen sterben. Bei einer Anhörung des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag wurden in dieser Woche alarmierende Verhältnisse und eine große Hilflosigkeit der Verantwortlichen deutlich. Für die SPD-Fraktion stellte MdB Dr. Wolfgang Wodarg, selbst Hygienefacharzt und Internist aus Flensburg, der seine Partei im Gesundheitsausschuss des Bundestages vertritt, unter anderem auch die Frage nach den Schuldigen für dieses Desaster. (Pressemitteilungen) |
| 24.03.2009 | > | Europäisches Forschungsnetz gegen TBC, HIV/AIDS und Malaria ausbauen! - Medikamente werden zunehmend in Entwicklungsländern ausprobiert. Hier besteht die sehr konkrete Gefahr, dass Menschen als billige "Versuchskaninchen" missbraucht werden. Bei Medikamenten gegen Krankheiten wie HIV/AIDS, Malaria oder Tuberkulose ist es jedoch sinnvoll, sie dort klinisch zu testen, wo Kranke leben. Dabei müssen die Probandenrechte gesichert werden. Die Europäische Union hat durch den Aufbau eines wissenschaftlichen Netzwerks mit Beteiligung von Wissenschaftlern aus armen Ländern wichtige Vorarbeit geleistet. (Pressemitteilungen) |
| 23.03.2009 | > | Lebensrettende Medikamente dürfen nicht vom Profit abhängen - 2,2 Milliarden Menschen tragen weltweit das Tuberkelbakterium in sich - das ist mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung. Zum Welt-Tuberkulose-Tag fordert der SPD- Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg öffentliche Investitionen in die Tuberkuloseforschung. (Pressemitteilungen) |
| 22.03.2009 | > | Die Gesundheit der Welt in der internationalen Politik - Der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg diskutierte mit hochkarätigen Experten über die Zukunft der internationalen Gesundheitsdiplomatie. (Nachrichten) |
| 21.03.2009 | > | Rede zur Bekämpfung vernachlässigter Krankheiten in Entwicklungsländern - Im folgenden finden Sie meine Rede vom 19.03.2009 zum Antrag der Linken "Öffentlich finanzierte Pharmainnovationen zur wirksamen Bekämpfung von vernachlässigten Krankheiten in Entwicklungsländern einsetzen". (Reden) |
| 20.03.2009 | > | NEUER INFOBRIEF - Hier der neue Infobrief 02/2009 zum Download: (Newsletter-Archiv) |
| 19.03.2009 | > | Kondome retten Menschenleben - der Papst gefährdet sie - Der Gesundheitsexperte, Entwicklungspolitiker und AIDS-Berichterstatter der SPD-Fraktion MdB Dr. Wolfgang Wodarg ist empört über die öffentliche Äußerung von Papst Benedikt XVI., die Benutzung von Kondomen würde das AIDS-Problem in Afrika verschärfen: (Pressemitteilungen) |
| 14.03.2009 | > | Kubas internationales Engagement im Gesundheitswesen - Reich ist Kuba nicht. Das durchschnittliche Monatseinkommen liegt dem Auswärtigen Amt zufolge derzeit nur bei etwa 15 Euro. Trotzdem versucht das Land in der Karibik seine Stärken zu nutzen, um anderen Ländern zu helfen. Bei einem Gespräch des Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg mit dem kubanischen Botschafter Gerardo Peñalver, erläuterte dieser das Engagement seines Landes im Bereich der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. (Nachrichten) |
| 24.02.2009 | > | Förderung des barrierefreien Reisens - Am Donnerstag den 05.03.2009 wird der Bundestag über unseren Antrag "Barrierefreien Tourismus weiter fördern" beraten. Ich unterstürze diesen Antrag, da er auf eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben abzielt. Barrierefreies Reisen bildet einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen. (Nachrichten) |
| 22.02.2009 | > | Mission oder Markt ? Steht die Kirche am Scheideweg? - Wodarg beim Bischof - Ist die Kirche lediglich ein Wettbewerber im harten Geschäft mit dem Leiden und der Not unserer Mitmenschen, oder bleibt sie unser treuer Partner für soziale Daseinsvorsorge in den Gemeinden? MdB Dr.Wolfgang Wodarg besuchte den neu gewählten Bischof Gerhard Ulrich in Schleswig. (Nachrichten) |
| 20.02.2009 | > | Alzheimer Gesellschaft Flensburg und Umgebung gut beschirmt - Zur Wiederwahl gratulierte der Schirmherr der Flensburger Alzheimer Gesellschaft, MdB Dr. Wolfgang Wodarg, der Vorsitzenden Margarete Tappenbeck und ihren Vorstandsmitgliedern. In der Cafeteria der DIAKO informierte er die zahlreich versammelten Mitglieder über neue Möglichkeiten bei der Betreuung von Demenzkranken. (Nachrichten) |
| 14.02.2009 | > | FDP startet Angriff auf unsere Solidargemeinschaft - Die FDP-Fraktion dringt auf einen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik. In einem Antrag, der am Donnerstag, den 12.02.2009, im Bundestag debattiert wurde, fordert die FDP-Fraktion die Bundesregierung auf, das Sozialgesetzbuch V (Krankenversicherung) "komplett neu zu fassen". "Die FDP will Spitzenmedizin für Spitzenverdiener und eine Minimalversorgung für den Rest der Bevölkerung, das ist asozial," kritisierte Dr. Wolfgang Wodarg den Antrag der FDP. (Nachrichten) |
| 13.02.2009 | > | AIDS kann nur gebremst werden, wenn das Verleugnen aufhört - Durch mehrfach benutzte Nadeln zur Injektion, durch Promiskuität und verletzende Sexualpraktiken breitet sich AIDS in rasantem Tempo besonders in jenen Staaten aus, die das Problem verleugnen. Dort, wo Krisen und Armut zu Prostitution, sexueller Gewalt und Drogenkonsum führen, sind ganze Generationen vom Tod durch die Seuche bedroht. Derzeit sind besonders die Staaten Südafrika und Russland die Problemzonen mit der rasantesten Ausbreitung, meinte Michel Sidibé, der neue Exekutivdirektor von UNAIDS, bei seinem Gespräch mit dem AIDS-Berichterstatter der SPD-Fraktion MdB Dr. Wolfgang Wodarg in der Zentrale der GTZ in Berlin. (Nachrichten) |
| 12.02.2009 | > | "Gesundheit ist die Grundlage für Entwicklung" - Auf einer Konferenz der Organisation "Action for Global Health" diskutierte der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg, mit Vertretern von Hilfsorganisationen und Gesundheitsexperten aus der ganzen Welt, über Möglichkeiten der guten Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern. (Nachrichten) |
| 08.02.2009 | > | Wolfgang Wodarg: Unsere Solidarkassen werden dereguliert – wir können sie retten! - Dr. Wolfgang Wodarg kämpft als Fachmann in der Gesundheitspolitik um eine solidarische Krankenversorgung. Seine Vorschläge zur Bündelung der Krankenkassen auf Landesebene gewinnen angesichts der Probleme mit dem Gesundheitsfond, mit wachsender Bürokratie und Vertragschaos immer mehr Rückhalt. Hier finden Sie sein Artikel zum Thema, erschienen in der letzten Ausgabe der Zeitschrift spw. (Veröffentlichungen) |
| 03.02.2009 | > | Auch wenn die Eltern nicht zahlen, sind die Kinder voll versichert! - Im Zuge der letzten Gesundheitsreform wurde ein Versicherungsschutz für alle eingeführt. Anders als früher soll niemandem mehr der Versicherungsschutz entzogen werden, auch wenn z.B. Beitragrückstände entstehen. Damit die Solidargemeinschaft der Versicherten nicht von Einzelnen ausgenutzt wird, wurde aber eine Form der Sanktion gewählt, bei der Versicherte bis zur Zahlung ihrer Beiträge nur einen eingeschränkten Leistungsanspruch haben. In der Vergangenheit wurde in der Öffentlichkeit zu Recht kritisiert, dass dies für mitversicherte Kinder eine nicht hinnehmbare Härte darstelle. (Nachrichten) |
| 02.02.2009 | > | Europarat: Palliativmedizin, eine wichtige und innovative Ergänzung zur kurativen Medizin - In einer am 28. Januar in Straßburg einstimmig angenommenen Entschließung hat die Parlamentarische Versammlung des Europarates den 47 Mitgliedsstaaten empfohlen, in der Gesundheitspolitik einen einheitlichen und umfassenden Rahmen im Bereich der Palliativmedizin zu schaffen. Hier die Rede des Berichterstatters Dr. Wolfgang Wodarg: (Nachrichten) |
| 01.02.2009 | > | Wintersitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates - Straßburg: Die Umsetzung der im Oktober 2008 verabschiedeten Entschließung 1633 über die Folgen des Krieges zwischen Georgien und Russland, die humanitären Folgen des Konflikts, sowie die Situation in Gaza und die weltweite Finanzkrise zählten zu den Hauptthemen der Wintersitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE). Weitere wichtige Themen auf der Tagesordnung waren "Private Militär- und Sicherheitsunternehmen und die Aushöhlung des Gewaltmonopols des Staates" und "Palliativmedizin: Ein Modell für eine innovative Gesundheits- und Sozialpolitik" - für beide ist Dr. Wolfgang Wodarg der zuständige Berichterstatter. (Nachrichten) |
| 29.01.2009 | > | Europarat fordert den Ausbau der Palliativmedizin - Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat gestern Abend einstimmig einen Beschluss zum Ausbau der Palliativmedizin in Europa gefasst. Die Versammlung betrachtet diese umfassende Behandlungsmethode, die die kurative Medizin ergänzt, als Modell für eine innovative Gesundheits- und Sozialpolitik. Autor der Entschließung ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg. Hier das Presse-Echo: (Interviews) |
| 26.01.2009 | > | PRESSE-ECHO: Würdevolles Lebensende - PATIENTENVERFÜGUNG - Abgeordnete sind sich einig über das Ziel - aber noch nicht über den Weg. Erschienen heute in der Wochenzeitung das Parlament Nr. 5/2009. (Nachrichten) |
| 21.01.2009 | > | Bundestag debattiert über Patientenverfügungen - Dr. Wolfgang Wodarg vertritt heute im Plenum einen neuen Entwurf zur Patientenverfügung: Heute beschäftigt sich der Bundestag in erster Lesung mit zwei fraktionsübergreifenden Gesetzentwürfen, die Patientenverfügungen künftig verbindlich machen wollen. MdB Wodarg setzt sich in seiner Rede für eine Patientenverfügung ein, die sicher stellt, dass in jedem Fall nur das geschieht, was dem schriftlich festgehaltenen oder dem mündlich geäußerten Willen des Patienten entspricht. Alle Beteiligten werden verpflichtet, sich Mühe zu geben, dieses herauszufinden und zu beachten. (Nachrichten) |
| 20.01.2009 | > | PRESSE-ECHO: Europarat will Palliativmedizin fördern - Die Parlamentarische Versammlung des Europarates will Ende Januar einen Beschluss für mehr Palliativmedizin fassen. Hauptadressat der Entschließung sei Osteuropa, wo schmerzlindernde Therapien meist ein Luxusgut seien, sagte Berichterstatter Dr. Wolfgang Wodarg (SPD) am Dienstag in Brüssel. Palliativmedizin müsse für alle Europäer zugänglich sein. (Nachrichten) |
| 05.01.2009 | > | Biopolitik im Streit der Parteien - Ein Vortrag, den ich im Rahmen der Ringvorlesung "Biopolitik. Probleme des Lebensschutzes in der Demokratie" an der Universität Osnabrück gehalten habe. (Veröffentlichungen) |
| 31.12.2008 | > | Gesundheit: Was ändert sich zum 1. Januar 2009? - Mit dem 1.1.2009 tritt nicht nur der Gesundheitsfonds in Kraft, sondern es wird weitere Veränderungen für die Versicherten geben. Hier ein Überblick über die Neuregelungen: (Nachrichten) |
| 19.12.2008 | > | Wodarg: Mehr Geld für Krankenhäuser! - Der Deutsche Bundestag hat am 18. Dezember 2008 in 2. und 3. Lesung das Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 (Krankenhausfinanzierungsreformgesetz – KHRG) beschlossen. Hier die Details der neuen Regelung sowie eine kommentierende Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg, Mitglied des Gesundheitsausschusses: (Nachrichten) |
| 16.12.2008 | > | Bundesverdienstkreuz für Dr. Bader - er hat sich um die Gesundheit unserer Kinder verdient gemacht! - Am 16. Dezember wurde dem Flensburger Kinderarzt Herrn Dr. med. Hans-Martin Bader im Rokokosaal des Schleswiger Schlosses vom schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen das Bundesverdienstkreuz verliehen. Als Kämpfer für das Sinnvolle und das Machbare in der Prävention im Jugendalter übte seinen Beruf mit großer Sachkunde und Engagement aus und wirkte auch nach seiner Pensionierung weit über Schleswig-Holstein hinaus. (Nachrichten) |
| 10.12.2008 | > | Arme und reiche Länder vereint im Kampf gegen HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose - In Dakar, der Hauptstadt Senegals, findet derzeit das Partnerschaftsforum des Global Fund statt, bei dem der SPD-Abgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg die Bundesrepublik Deutschland als eines der wichtigsten Geberländer vertritt. Hier erste Eindrücke aus einem Land, in dem AIDS, Tuberkulose und Malaria jährlich Tausende von Opfern fordern. (Nachrichten) |
| 08.12.2008 | > | POLITIK ANSCHAULICH - "Der Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland ist einer der größten zu liberalisierenden Märkte in Europa." So tönt es auf Gesundheitskongressen und bei den Vorkämpfern eines "Wachstumsmarktes Gesundheit" auch bei uns im Lande. Was dabei herauskommen könnte und wie eine Zwei-Klassen-Medizin zu verhindern ist, darüber kann am Montag, dem 15. Dezember nach dem Dokumentarfilm "Sicko" von Michael Moore mit dem Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg, MdB in der UCI Kinowelt in Flensburg diskutiert werden. Die Veranstaltung ist für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen ebenso wichtig, wie für jene, die als mögliche und derzeitige Patienten unser Solidarsystem vor den Auswirkungen eines von der Finanzwirtschaft geprägten Gesundheitssystems schützen wollen. (Nachrichten) |
| 07.12.2008 | > | Investitionen in die Familie sind Investitionen in die Zukunft - Der Bundestag hat am 4. Dezember 2008 in 2./3. Lesung den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen (Familienleistungsgesetz - FamLeistG) beschlossen. Das Gesetz entlastet Familien direkt durch die Erhöhung des Kindergeldes und des Kinderfreibetrages sowie durch die Einführung des Schulbedarfspakets. Hier die neuen Regelungen im Detail: (Nachrichten) |
| 05.12.2008 | > | Ab 2009 fördert der Bund den behindertengerechten Ausbau von Wohnungen - Mit dem neuen Programm "Wohnung statt Heim" wird der barrierefreie Umbau von Wohnung vom Bund mit 80 Millionen Euro gefördert. Wer das Programm nutzen möchte, erhält von der KfW einen zinsverbilligten Kredit. (Nachrichten) |
| 05.12.2008 | > | PRESSEMITTEILUNG: Viele Rheumakranke werden von ihren Kassen im Stich gelassen - Am 29.11.2008 haben sich zahlreiche Rheumakranke, Vertreter der Rheuma-Liga Schleswig-Holstein e.V. und der Presse im Pelli-Hof in Rendsburg zu einer Pressekonferenz versammelt. Der Vorstand der Rheumaliga Schleswig-Holstein hatte eingeladen, um Alarm zu schlagen: immer mehr Klagen und Beschwerden ihrer Mitglieder zeugen davon, dass viele Krankenkassen, die einst so gepriesenen Chronikerprogramme kündigen oder die Versorgung chronisch Kranker dadurch erschweren, dass sie sinnvolle Leistungen erst einmal ablehnen. Trotz Beitragserhöhung haben viele Kassen offenbar Angst, sie müssten Zusatzbeiträge erheben, wenn Programme für chronisch Kranke weiterlaufen. (Pressemitteilungen) |
| 01.12.2008 | > | Welt-Aids-Tag - 20 Jahre Welt-Aids-Tag: Der Gesundheits- und Entwicklungspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg fordert das Ende der Monopolisierung von lebensrettenden Medikamenten durch die Pharmaindustrie und mehr Aufklärung und Bildung, besonders für junge Mädchen in Entwicklungsländern. Wodarg ist Berichterstatter für HIV/Aids im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages und der Initiator eines Antrags der Großen Koalition, "Deutschlands globale Verantwortung für die Bekämpfung vernachlässigter Krankheiten - Innovation fördern und Zugang zu Medikamenten für alle sichern" (16/8884). (Pressemitteilungen) |
| 30.11.2008 | > | Experten zur "Droge" Internet - Bei der Podiumsdiskussion zum Thema: "Der Kick mit dem Klick - Auswirkungen exzessiver Computernutzung" in Schleswig, stellten sich Therapeuten, Politiker und Forscher den Fragen der Teilnehmer. MdB Dr. Wolfgang Wodarg, der für die Drogenbeauftragte der Landesregierung gekommen war, ging auf die Sorgen und Erfahrungen der zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Schule, Sozialarbeit und Gesundheitswesen ein und stellte das süchtig machende Potential bestimmter Spiele und Fernsehsendungen an Beispielen heraus. Er gab Tipps für die Praxis und schlug konkrete politische Maßnahmen und deren Finanzierung vor. (Nachrichten) |
| 26.11.2008 | > | Wodarg erneut in den Bundesvorstand der ASG gewählt - Nach 6 Jahren als ASG-Bundesausschussvorsitzender wurde der Flensburger MdB Dr. Wolfgang Wodarg jetzt in den ASG-Bundesvorstand gewählt. Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) ist eine von neun anerkannten Arbeitsgemeinschaften der SPD. Das Arbeitsfeld der ASG ist die gesamte Gesundheitspolitik. (Nachrichten) |
| 24.11.2008 | > | UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderung - Die UN-Konvention ist ein Meilenstein in der Politik für Menschen mit Behinderung, weil erstmals auf menschenrechtlicher Ebene klargestellt wird, dass Menschen mit Behinderung von Anfang an ein Recht auf gleichberechtigte Zugehörigkeit zur Gesellschaft haben. Sie müssen z.B. selbst wählen dürfen, wo und mit wem sie wohnen dürfen. Die zwangsweise Unterbringung in Heimen oder anderen Wohnformen ist konventionswidrig. Auch viele andere Bereiche sind davon berührt. Anlässlich der 3. Werkstatträtekonferenz am 27. November 2008, hat die SPD-Bundestagsfraktion eine Erläuterung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderung in einfacher Sprache erstellen lassen, die ich hier wiedergebe. (Nachrichten) |
| 18.11.2008 | > | Tausende sterben für Patent-Geschäfte (PRESSE-ECHO) - shz/ Günstige Impfstoffe für arme Menschen - dafür kämpft der Flensburger Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg. Doch ausgerechnet mit der Tuberkulose, der "Krankheit der Armen", könnte die Pharmaindustrie jetzt viel Geld machen - mit Unterstützung Berlins. "Ein Skandal", sagt Wodarg mit Blick auf jene Menschen, die zum Tode verurteilt sind, weil sie sich das Medikament nicht leisten können. (Nachrichten) |
| 07.11.2008 | > | Kein Monopol auf lebensrettende Medikamente! - Ein mit Steuergeldern entwickelter Impfstoff gegen Tuberkulose soll im nächsten halben Jahr an die Pharmaindustrie verkauft werden. Darüber berichtet die heutige Ausgabe des Stern-Magazins. Der Impfstoff wurde vor vier Jahren vom Max-Planck-Institut entdeckt und an die staatlich geförderte Firma Vakzine-Projekt-Management zur Weiterentwicklung übertragen. Da die staatliche Förderung dieser Firma 2010 ausläuft, will sie nun den Impfstoff an die Pharmaindustrie für möglichst viel Geld vermarkten. (Pressemitteilungen) |
| 19.10.2008 | > | GKV-OrgWG- die Deregulierung unserer Krankenkassen schreitet fort! - Am 17. Oktober wurden nacheinander zwei wichtige Gesetze namentlich abgestimmt: Das 500 Milliarden schwere Finanzmarktstabilisierungsgesetz und das etwas unübersichtliche GKV-OrgWG. Dem einen stimmte ich zähneknirschend zu und begründe dieses in einem Extra-Artikel auf dieser Homepage ausführlich. Dem zweiten Gesetz konnte ich nicht zustimmen, weil es den Kassenwettbewerb weiter verschärft und die Unzuständigkeit für effiziente Versorgungsstrukturen zementiert. Der Gesundheitsmarkt freut sich über diese Entwicklung - jetzt müssen wir bloß noch schön oft krank werden, dann blüht die Wirtschaft wieder auf! (Nachrichten) |
| 17.10.2008 | > | POLITIK ANSCHAULICH - In Zusammenarbeit mit dem Flensburger Kinoplex biete ich regelmäßig interessante Spiel- und Dokumentarfilme mit politisch brisanten Themen an. Im Anschluss wird mit den Zuschauern über das Thema diskutiert. Als nächster Film folgt am 17.11. um 19:30 der Film "Leben außer Kontrolle". Thema: Der biologische Code von Pflanzen, Tieren und Menschen ist weitgehend entschlüsselt - Genfood, Designerbabies, Biopiraterie, Bio-Patente, die Bedrohungen für Datenschutz, biologische Vielfalt und der politische Regelungsbedarf werden im Film thematisiert und anschliessend gemeinsam diskutiert. (Nachrichten) |
| 15.10.2008 | > | Forschungsmittel für vernachlässigte Krankheiten verdreifacht (PRESSEMITTEILUNG) - In der heutigen Haushaltsberatung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung stimmten die Koalitionsfraktionen für ein Sektorvorhaben zur Bekämpfung von vernachlässigten Krankheiten in Entwicklungsländern. Eine Summe von drei Millionen Euro soll 2009 im Haushalt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für diesen Bereich gebunden werden. Das ist dreimal so viel wie geplant. Die Ausschuss-Abstimmung wird in Form einer Beschlussempfehlung dem Bundestag überwiesen werden. Die Abgeordneten werden in einer Plenarsitzung im November in einer abschließenden Abstimmung den Haushalt 2009 beschließen. (Pressemitteilungen) |
| 14.10.2008 | > | Pflege: "Etwas dänisch werden!" - Der Buchautor Christoph Lixenfeld hat für die Zeitung "Das Parlament" einen Artikel verfasst, den ich den BesucherInnen meiner Homepage ans Herz legen möchte und deshalb hier wiedergebe. Er zeigt in klarer Form das auf , was mich seit Jahren umtreibt und was der Grund für meine Bemühungen ist, nicht nur bei uns im Norden zu zeigen, dass es auch anders geht. (Nachrichten) |
| 12.10.2008 | > | Aus fremder Feder: Liebe Ulla Schmidt... - Hier ein interessanter Blog, in dem Klaus Wolter aus München befürchtet, dass uns Kassenwettbewerb und Gesundheitsfonds teuer zu stehen kommen. Es ist ein Text an Ulla Schmidt - stellvertretend für jene, die nie verstanden haben, wofür wir über 200 Krankenkassen brauchen und die mit dem Wort "Gesundheitsreform" aus Erfahrung Mehrbelastungen für Versicherte und Kranke verbinden... (Nachrichten) |
| 11.10.2008 | > | Bundestagsausschuss für Gesundheit besucht Kopenhagen - Berlin (Pressrelations) Eine Delegation des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages reist vom 19. bis 22. Oktober 2008 nach Kopenhagen. An dem Besuch nehmen Christian Kleiminger und Dr. Wolfgang Wodarg (beide SPD), Frank Spieth (DIE LINKE.) sowie Dr. Harald Terpe (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) (Nachrichten) |
| 04.10.2008 | > | Mehr Mutterschutz! - Bei einer Podiumsdiskussion zur "Weltstillwoche" im Schlei-Klinikum Schleswig gab es zum Stillen keine zwei Meinungen. Alle waren sich darüber einig: Es gibt keine bessere Ernährung für Neugeborene als die Muttermilch! Wir müssen uns für einen wirksamen Schutz von Mutter und Kind einsetzen. Dazu gehören zum Beispiel die Einführung einer flächendeckenden häuslichen Hebammennachsorge und eine deutliche Verlängerung des Mutterschutzes. (Nachrichten) |
| 29.09.2008 | > | Wodarg: Bankenhilfe nicht ohne Gegenleistung! - Das Versagen der Finanzwelt wird immer deutlicher: Abzocker, Heuschrecken und Spielernaturen haben die Szene beherrscht und bitten jetzt den Steuerzahler um Hilfe. Der wurde bisher outgesourced, entlassen, oder mit Dumpinglöhnen abgespeist. Der Lack ist ab! Wer jetzt Steuergelder zur Stabilisierung der Wirtschaft einfordert, der soll Bedingungen erfüllen. Und wir in Parlament und Regierung müssen darauf bestehen, dass Sicherheit, Verantwortlichkeit für alle Transaktionen und vor allem Transparenz gesetzlich gesichert sind, bevor Steuergelder fliessen. Denn Vertrauen muss erst wieder erarbeitet werden. (Nachrichten) |
| 25.09.2008 | > | POLITIK ANSCHAULICH - POLITISCHER FILMABEND IM KINOPLEX - Am 13. Oktober 2008 beginnt um 19:30 Uhr im Kinoplex in Flensburg ein neuer spannender politischer Filmabend. Gezeigt wird : "Der ewige Gärtner", ein aufrüttelnder Film über Pharmafimen und ihre skrupellosen Geschäfte mit armen Menschen. Diskussionsthemen: Korruption, vernachlässigte Krankheiten, die Auswirkungen der AIDS-Seuche und die Problematik klinischer Versuche in armen Ländern. (Nachrichten) |
| 19.09.2008 | > | Aktiv für Alzheimer-Erkrankte! - "Ich hoffe sehr, dass die Länder ein flächendenkendes Angebot an Pflegestützpunkten einrichten werden, um Angehörigen, die die Pflege ihrer Liebsten organisieren müssen, effektive Hilfe zukommen zu lassen und dass die neugeschaffene Möglichkeit der Pflegezeit für Angestellte von den Angehörigen genutzt wird. Auch in Zukunft sind noch weitere Anstrengungen notwendig, um eine bessere Pflege von Alzheimerkranken vor allem zu Hause zu ermöglichen", sagt Dr. Wolfgang Wodarg anlässlich des Welt-Alzheimer-Tages. (Nachrichten) |
| 17.09.2008 | > | Ampelkennzeichnung für Lebensmittel - mehr Gesundheit, kaum Kosten! - Als Arzt und als Gesundheitspolitiker bin ich ein klarer Befürworter der Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln, genau wie meine Partei. Wir sollten die Chance, die eine derartige Kennzeichnung für eine nachhaltige und kostenneutrale Verbesserung des Gesundheitszustandes unserer Bevölkerung bietet, nicht ungenutzt lassen. Die Arbeitsgruppe für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD hat eine Position für die Nährwertkennzeichnung eingenommen, nach dem Vorbild der Ampelkennzeichnung in Großbritannien. Auch andere mit dem Thema befasste Arbeitsgruppen der SPD haben sich für diese Kennzeichnung ausgesprochen. Dass noch keine vernünftigen Gesetze vorliegen, liegt an dem Widerstand der Union. (Nachrichten) |
| 08.09.2008 | > | Bürgerversammlung mit Wolfgang Wodarg am 29.09.2008 in Süderbrarup im Restaurant Hamester - Bürgerversammlung: IHR BUNDESTAGSABGEORDNETER STEHT REDE UND ANTWORT! Hauptthema: Der neue Gesundheitsfonds - Was kommt auf uns zu? Am Montag, dem 29. September um 19:30 Uhr im Hamester's Restaurant, Bahnhofstr. 24 in Süderbrarup. (Nachrichten) |
| 04.09.2008 | > | Krankenhauspraktikum in Flensburg - Angesichts der problematischen Situation in Schleswig-Holsteins Krankenhäusern informierte sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg vor Ort in den Flensburger Kliniken. Für zwei Tage zog der Internist einmal wieder den weißen Kittel an und arbeitete 12 Stunden mit dem Team in der Zentralen Notfall-Ambulanz (ZNA) in der Diako und am nächsten Tag 8 Stunden im Pneumologischen Zentrum des Franziskus-Krankenkauses mit, um sich einen eigenen Eindruck von den Auswirkungen der geltenden Regelungen auf die Lage der Patientinnen und Patienten und des Klinikpersonals zu verschaffen. Hier einige der Fotos von netten Patienten, Pflegekräften und Ärzten. (Nachrichten) |
| 27.08.2008 | > | Gendiagnostik-Gesetz - Als Berichterstatter der SPD Fraktion habe ich bereits in der rot-grünen Regierung an einem Gesetz zur Regelung der Anwendung von Gen-Tests gearbeitet. Gene sind molekularbiologische Merkmale, die auch etwas über vererbbare Besonderheiten eines Menschen aussagen. Schutz vor Diskriminierung und Missbrauch sowie Persönlichkeits- und Datenschutz sind vordringliche Ziele des Gesetzes. Hier der Gesetzesentwurf, wie er heute im Kabinett verabschiedet wurde und einige Presseberichte. (Dokumente) |
| 27.08.2008 | > | Mut zur Bewegung - Rheumatag in Damp - EINLADUNG: Rheuma-Betroffenen Mut machen, das ist eines der Ziele, die der schleswig-holsteinische Rheumatag in Damp, am Sonnabend, 6. September verfolgt. Nach 2003 und 2007 veranstaltet die Rheuma-Liga Schleswig Holstein diesen Informationstag wieder gemeinsam mit der Ostseeklinik Damp. Im Mittelpunkt steht diesmal, Mut zur Bewegung zu vermitteln. (Nachrichten) |
| 25.08.2008 | > | Weshalb nach Norwegen, es ginge doch auch bei uns! - Die hausärztliche Versorgung auf dem Lande ist nicht nur in den neuen Bundesländern stark gefährdet. In den nächsten fünf Jahren werden über 41000 Ärztinnen und Ärzte in den Ruhestand gehen und schon jetzt sind etwa 16000 Ärztinnen und Ärzte im Ausland tätig. Viele scheuen die Arbeitsbedingungen in deutschen Praxen und Kliniken und ziehen Jobs als Berater oder Gutachter in Wirtschaft, Verbänden oder Behörden vor. Hier die Stellungnahme von Dr. Wolfgang Wodarg, MdB, erschienen in der Zeitung Der Allgemeinarzt. (Veröffentlichungen) |
| 10.08.2008 | > | Aids: SPD-Politiker kritisiert Pharma-Industrie - SPD-Gesundheitsexperte und Entwicklungspolitiker Wolfgang Wodarg hat im Kampf gegen Aids die Haltung der Pharma-Industrie kritisiert. Durch ihre Werbung würden die Menschen leichtsinnig. Wodarg plädierte für ein Werbeverbot für Medikamente und die Schaffung eines internationalen Fonds für die Aids-Forschung. (Presse-Echo) (Nachrichten) |
| 26.07.2008 | > | Pflege: Was können die Gemeinden tun? - Wie lässt sich die ärztliche Versorgung im ländlichen Bereich auch in Zukunft gewährleisten? Wie kann man die Pflege älterer Menschen vor Ort besser organisieren? Im Amt Mittelangeln will man sich nicht immer nur die gleichen drängenden Fragen stellen, sondern nach Antworten suchen. Dieser Problematik hat sich neben anderen auch Sörups Bürgermeister Friedrich Martens angenommen. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg hatte er Interessierte aus der medizinisch-pflegerischen Versorgung, Ehrenamtler und Kommunalvertreter zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Dieser Artikel erschien im shz-Verlag. (SOMMERTOUR) (Nachrichten) |
| 10.07.2008 | > | Neue Lösung für Notarzt in Kappeln - Nachdem die Verhandlungen zwischen Kreis und Kassen vom Landrat für gescheitert erklärt worden waren, forderte MdB Dr. Wodarg: "Wir können doch die Leute nicht sterben lassen, nur weil sich Kassen und Kreis nicht einigen!" und eröffnete den Dialog umgehend erneut mit einem erfolgversprechenden Vorschlag. (Nachrichten) |
| 07.07.2008 | > | FÜR GUTE PFLEGE UNTERWEGS - Wolfgang Wodarg absolvierte Praktikum bei der Sozialstation Hürup - Was sollte sich mit der Pflegereform, die am 1. Juli 2008 in Kraft treten wird, in der Pflege ändern? Welche Chancen ergeben sich daraus zum Beispiel im ländlichen Raum? Mit diesen und anderen Fragen absolvierte der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg in der sitzungsfreien Woche ein Praktikum in der Sozialstation Hürup. (SOMMERTOUR) (Nachrichten) |
| 04.07.2008 | > | Gewerbsmäßige Sterbehilfe in Deutschland verhindern! - Der Bundesrat berät heute auf seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause ob er beim Bundestag einen Gesetzentwurf einbringen, mit dem gewerbliche und organisierte Sterbehilfe mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden soll. (Nachrichten) |
| 03.07.2008 | > | Gesundheitsminister der Länder für mehr Transparenz bei der Organvergabe und Organvermittlung - Anlässlich der 81. Gesundheitsministerkonferenz, die in Plön in Schleswig- Holstein bis zum 3. Juli 2008 stattfand, sprachen sich die Gesundheitsminister der Länder einheitlich für mehr Transparenz bei der Organvergabe und Organvermittlung aus. (Nachrichten) |
| 30.06.2008 | > | Gleicher Preis für gleiche Leistung - Schleswig-holsteinische Krankenhausdirektoren schlugen in Berlin Alarm: Auf Einladung von Gesundheitsministerin Gitta Trauernicht trafen sich die schleswig-holsteinischen Bundestagsabgeordneten mit Vertretern der Krankenhäuser des Landes und weiteren Gesundheitsfachleuten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden am Wochenende im großen Saal der Landesvertretung in Berlin. Schwerpunkt der Diskussion war die wirtschaftliche Krise der Krankenhäuser in SH. (Pressemitteilungen) |
| 20.06.2008 | > | Rede zur Palliativmedizin im Deutschen Bundestag vom 19.06.2008 - Im folgenden finden Sie meine Rede, die ich am 19.06.2008 im Plenum des Deutschen Bundestages zum Thema Palliativmedizin gehalten habe. (Reden) |
| 20.06.2008 | > | Kurzbroschüre zur Pflegereform 2008 - Mit unserer Reform der Pflegeversicherung haben wir viel für Pflegebedürftige und ihre Angehörige erreicht. Ich darf Sie auf eine Broschüre zum Thema Weiterentwicklung der Pflege in Deutschland meiner Fraktion aufmerksam machen, die sie hier herunterladen können. (Nachrichten) |
| 16.06.2008 | > | Erste Erfolge in der Malaria-Bekämpfung - Durch eine erhöhte politische Aufmerksamkeit für die Malaria-Bekämpfung wurde eine Dynamik in Gang gesetzt, die erste Erfolge gebracht hat. Laut einer im Dezember 2007 erschienenen Studie der WHO sind die Malaria-Sterblichkeitsraten in Ländern wie Äthiopien, Sambia oder Ruanda in den letzten drei Jahren gesunken. Dies zeigt, dass der effektive Einsatz von Präventionsmaßnahmen, wie z.B. die massive Verteilung von Moskitonetzen, wirken kann. (Nachrichten) |
| 10.06.2008 | > | ASG Bundesausschuss der SPD zur Pflege - Anlässlich seiner halbjährlichen Sitzung im Willy-Brandt-Haus in Berlin beriet jetzt der Bundesausschuss der ASG (Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen) die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung in den Bundesländern und forderte "Kurshalten" von der Gesundheitsministerin. Teilgenommen haben Delegationen mit Gesundheitspolitikerinnen und -politikern aus allen Bundesländern. (Pressemitteilungen) |
| 09.06.2008 | > | Schleswig-Holstein: Ombudsbericht 2007: Mehr Kommunikationsprobleme zwischen Arzt und Patient - Am Donnerstag den 05.06.2006 wurde der Ombudsbericht 2007 in Kiel vorgestellt. Immer mehr Patienten in Schleswig-Holstein haben Kommunikationsprobleme mit ihrem Arzt. Außerdem fühlen sich viele Kassenpatienten im Vergleich zu Privatpatienten benachteiligt und beklagen lange Wartezeiten. Darauf hat der Patienten-Ombudsmann Prof. Günther Jansen anlässlich der Vorstellung des Jahresberichts 2007 in Kiel hingewiesen. (Nachrichten) |
| 07.06.2008 | > | Tag der Organspende - Vertrauen in die Transplantationsmedizin in Schleswig-Holstein wieder hergestellt - Der heutige Tag der Organspende wird in diesem Jahr mit einer zentralen Veranstaltung unter dem Motto: "Zukunft schenken, Organe spenden" in Ulm gewürdigt. Es ist unstrittig: Allen, die sich bereit erklären, nach endgültigem nichtreversiblem Hirnversagen, mit ihren noch brauchbaren Organen das Leben anderer Menschen zu retten, ist zu danken. Auch jenen, die als Lebendspender mit einer Niere oder Teilen ihrer Leber einem sterbenskranken helfen gebührt Dank und Anerkennung. (Nachrichten) |
| 05.06.2008 | > | Rede zu "Weißbuch - Gemeinsam für die Gesundheit: Ein strategischer Ansatz der EU für 2008 - 2013" - Meine Rede bei der Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Gesundheit zu der Unterrichtung durch die Bundesregierung: Weißbuch - Gemeinsam für die Gesundheit: Ein strategischer Ansatz der EU für 2008 - 2013 (Reden) |
| 03.06.2008 | > | POLITIK ANSCHAULICH - Der Film „Zusammen ist man weniger allein“ und die anschliessende Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg über die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft und neue Formen der Pflege und Sorge füreinander fängt heute schon um 18:00 Uhr an, sodass niemand das Fußballspiel verpassen muss! (Nachrichten) |
| 31.05.2008 | > | Welt-Nichtrauchertag: Ein guter Tag zum Aufhören - Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages und zum Abschluss der diesjährigen Nichtraucher-Kampagne "Rauchfrei 2008" ermutige ich alle Teilnehmerinnen Teilnehmer der Aktion weiterhin Nichtraucher zu bleiben und alle anderen Raucherinnen und Raucher es ihnen bei nächster Gelegenheit gleichzutun. (Nachrichten) |
| 25.05.2008 | > | Lauterbach und Wodarg in Schleswig - Der "Zweiklassenstaat", der sich in unterschiedlichen Bildungschancen und im Wartezimmer von Arztpraxen manifestiert war das Thema einer spannenden Diskussion mit Prof. Dr. Karl Lauterbach, der auf Bitte seines Fraktionskollegen Dr. Wolfgang Wodarg vor seinem Fernsehauftritt bei "hart aber fair" noch nach Schleswig gekommen war, um im Kommunalwahlkampf zu helfen. (Nachrichten) |
| 25.05.2008 | > | "Kompetenznetz Patientenschulung" - Kürzlich trafen sich über 580 Therapeuten/Innen verschiedener Fachdisziplinen, außerdem Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit, der Kostenträger, der Fachverbände und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die sich für eine qualifizierte Patientenschulung für Kinder und Jugendliche mit chronischen Krankheiten und deren Familien einsetzen, zu einer Tagung in Osnabrück. Im Rahmen dieser Jahrestagung wurde das "Kompetenznetz Patientenschulung" gegründet. Ich begrüße dies sehr und unterstütze diesen präventiven und nachhaltigen Ansatz auch für meinen Wahlkreis. (Nachrichten) |
| 21.05.2008 | > | Ein Notarzt für Angeln? - Diese Frage stand am Anfang eines politischen Diskussionsabends des SPD-Ortsvereins Hasselberg, der im Gasthof Gundelsby stattfand. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg und der Vorsitzende des Sozialausschusses des Kreises Schleswig-Flensburg, Wilfried Meusel, waren gekommen, um mit den zahlreichen Gästen die Herausforderungen, die ärztliche Versorgung und Pflege auf dem Lande gerade an die Kommunalpolitik stellen, zu diskutieren. (Nachrichten) |
| 18.05.2008 | > | Wodarg und Lauterbach in Schleswig - Einladung zur Veranstaltung "Der Zweiklassenstaat" am Mittwoch, dem 21.05.2008 um 16:30 Uhr, beim OV Schleswig mit Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB zum Thema: Chancengleichheit bei Bildung und Gesundheit - Eine Herausforderung für die Kommunalpolitik. Ort: Hotel Hohenzollern. (Nachrichten) |
| 07.05.2008 | > | Gentest-Protokoll wurde von Europas Regierungen angenommen - Als zuständiger Berichterstatter hatte ich Anfang des Jahres den Entwurf einer europaweiten Übereinkunft zu medizinischen Gentests durch die Parlamentarische Versammlung des Europarats gebracht. Jetzt haben auch die Regierungen der 47 Mitgliedsländer des Europarates den Entwurf angenommen. Details zu dem Abkommen finden sie auf meiner Homepage unter dem Menüpunkt Politikfelder/Europarat im Artikel vom 27.01.2008 [http:// www.wodarg.de/show/952455]. (Nachrichten) |
| 07.05.2008 | > | Anke Ehlers vom MdB-Büro Wodarg im Wettlauf mit Bundespräsident Horst Köhler und Bundestagspräsident Norbert Lammert - Der 9. Bundestagslauf gegen Osteoporose (mürbe Knochen) im Berliner Tiergarten war eine erfrischende, für einige aber auch ermüdende Abwechslung in der Berliner Sitzungswochenroutine. Ohne Staatskarossen sondern auf den eigenen Beinen eiferten die höchsten Würdenträger Deutschlands mit Abgeordneten, Regierungsvertretern, Ministerialbeamten, Fraktionsmitarbeiter und weiteren beim Bundestag aktiven um die Wette durch den maifrischen Berliner Tiergarten bis zum Zieldurchlauf am Brandenburger Tor. (Nachrichten) |
| 05.05.2008 | > | Mein Besuch in Ottendorf und der Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen - Der diesjährige europäische Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen, wird begleitet von der völkerrechtlichen Wirksamkeit der UN-Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Die Konvention ist am 3. Mai 2008 in Kraft getreten. Bei einem Besuch in der Werk- und Betreuungsstätte für Körperbehinderte in Ottendorf bei Kiel konnte ich die Bedeutung der Konvention vor Ort ganz real spüren. (Nachrichten) |
| 28.04.2008 | > | Mein Besuch bei der Gesundheitsorganisation Gonoshasthaya Kendra in Bangladesh - Wenn der Staat nichts für die Armen und Kranken tut, dann müssen wir aktiv werden! Gonoshasthaya Kendra (GK) Alternative zeigte in Bangladesh neue Wege der Gesundheitsversorgung in armen Ländern auf. Mein Besuch des genossenschaftlich organisierten Gesundheits-Unternehmens in Bangladesch kam durch Vermittlung von Medico International zustande, die schon seit der Anfangsphase in der gesundheitlichen Entwicklungshilfe mit GK zusammenarbeiten. (Nachrichten) |
| 25.04.2008 | > | MdB Wodarg zum Welt-Malaria-Tag: "Nicht nur reden, sondern handeln!" - "Wir dürfen nicht zusehen, wie Millionen Menschen in armen Ländern an Infektionskrankheiten wie Malaria sterben, die wir durch Forschung, Entwicklung neuer Arzneimittel, Insektenschutz und konsequente Aufklärung retten könnten," fordert der Gesundheits- und Entwicklungspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg anlässlich des heutigen Welt-Malaria-Tages. (Pressemitteilungen) |
| 24.04.2008 | > | Mehr Forschung für die Krankheiten der Ärmsten! - Anlässlich der Verabschiedung des Antrages "Deutschlands globale Verantwortung für die Bekämpfung vernachlässigter Krankheiten - Innovation fördern und Zugang zu Medikamenten für alle sichern" der Koalitionsfraktionen erklärt Dr.Wolfgang Wodarg, der Initiator und Verfasser dieses Antrages: (Pressemitteilungen) |
| 22.04.2008 | > | Deutschlands Verantwortung für die Bekämpfung von vernachlässigten Krankheiten: der Zugang zu Medikamenten soll für alle gesichert werden! - Nächste Woche in Genf laufen für die Kranken in armen Ländern wichtige Verhandlungen: die zwischenstaatliche Arbeitsgruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Entwicklung einer bedarfsgerechten Forschung will alternative Mechanismen zum aktuellen Patentsystem vorschlagen. Offenbar stellen Patente kein genügender Anreiz zu einer innovativen medizinischen Forschung seitens der Pharmaunternehmen dar. Bei der Genfer Debatte soll die Bundesregierung auch vertreten sein. Zu diesem Anlass leitete ich vor einigen Wochen eine parlamentarische Initiative zu diesem Thema ein; der daraus resultierende Antrag soll morgen in erster Lesung ins Plenum eingebracht werden. (Nachrichten) |
| 11.04.2008 | > | "Zwei-Klassen-Medizin?" Vortrag in Diakonissenanstalt Salem-Köslin am 21. April um 15:30 Uhr - Die folgende Ankündigung dieser Veranstaltung erschien am 18.04.2008 im Mindener Tageblatt. (Pressemitteilungen) |
| 07.04.2008 | > | Weltgesundheitstag - Der Weltgesundheitstag wird auf der ganzen Welt am 7. April begangen. Dieses Datum ist gleichzeitig das Gründungsdatum der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der jedes Jahr stattfindende Weltgesundheitstag ist in diesem Jahr, neben dem 60. Jubiläum der WHO, vorallem den gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels gewidmet. "Vom Seuchenschutz bis zum Klimawandel - 60 Jahre WHO" war der Titel der Auftaktveranstaltung vom 3. April 2008. (Nachrichten) |
| 20.03.2008 | > | Dr. Wodarg: Wahrnehmungsstörungen, ein wachsendes Problem bei Kindern und Jugendlichen! - Wahrnehmungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen erfordern mehr Aufmerksamkeit und mehr Engagement der ganzen Gesellschaft! Eine spannende Diskussion im Kongresssaal des Krankenhauses Niebüll zeigte die bestehende Defizite und wies die Richtung für pädagogische und politische Konzepte. So viel kompetente Einmütigkeit muss für die Politik in Kreis, Land und Bund Konsequenzen haben, war die Forderung der veranstaltenden SPD-Politiker und ihrer Gäste. (Nachrichten) |
| 14.03.2008 | > | Pflegegesetz soll Hürden zwischen Kassen und Sozialhilfe abbauen - Hier eine kurze Darstellung und Auswertung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes, welches heute im Deutschen Bundestage verabschiedet wurde. Folgenden Artikel habe ich für den SHZ-Verlag geschrieben, wo er am 13.03.2008, Seite 7 erschienen ist. (Veröffentlichungen) |
| 01.03.2008 | > | Diskussion über Themen der kommunalen Daseinsvorsorge mit MdB Dr. Wodarg in Busdorf - Am Donnerstag, 28. Februar fand beim SPD-Ortsverein Busdorf eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit MdB Dr. Wolfgang Wodarg zum Thema Demographischer Wandel, Gesundheit und Pflege statt. Diese Themen stellen eine grosse Herausforderung für künftige Politik in Kommunen, Land und Bund dar. Wodarg: "Eine Neuorientierung ist notwendig und möglich!" (Nachrichten) |
| 24.02.2008 | > | Organverteilung - Der Alarm war notwendig! - Bei der Verteilung gespendeter Herzen, Nieren, Lebern, Lungen und anderer Organe muss es gerecht und transparent zugehen. Die bisherigen statistischen Berichte der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) sind entweder falsch oder alarmierend. Da beides nicht hinnehmbar ist, sind sie jetzt Anlass zu einer dringend notwendigen Verbesserung der statistischen Dokumentation. Darüber war man sich unter den Verantwortlichen bei einem Gespräch mit der SPD-Arbeitsgruppe Gesundheit einig. (Pressemitteilungen) |
| 06.02.2008 | > | 6. Februar: Internationaler Tag gegen Weibliche Genitalverstümmelung - Anlässlich des internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung unterstütze ich die Forderung nach mehr Hilfe für die betroffenen Frauen und Mädchen. Sie brauchen mehr Schutz vor unmenschlichen Zwangseingriffen, mehr Aufklärung, Prävention und Rehabilitation! (Nachrichten) |
| 31.01.2008 | > | Schockierender Fall von illegalem Organhandel in Indien zeigt die Notwendigkeit internationaler Bekämpfung des Menschen- und Organhandels - In Indien sind schwere Fälle von illegalem Organhandel bekannt geworden: Armut wurde ausgenutzt oder Gewalt angewendet um für meist ausländische reiche Patienten, Organe zur Transplantation zu gewinnen. Die Not mittelloser Menschen soll dort ausgenutzt worden sein, um von ihnen Nierenspenden zu erpressen. (Nachrichten) |
| 29.01.2008 | > | Einstimmig wiedergewählt - In der ersten Sitzungswoche der Parlamentarischen Versammlung des Europarates wurde ich einstimmig zum Sprecher der deutschen Sozialdemokraten und zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Sozialistischen Fraktion des Europarates wiedergewählt. Weiterhin bin ich in Straßburg stellvertretender Leiter der deutschen Delegation und Vorsitzender im Gesundheitsausschuss. (Nachrichten) |
| 27.01.2008 | > | Welt-Lepra-Tag - Anlässlich dieses Tages möchte ich meine Solidarität mit den vielen Leprakranken dieser Welt und meine Unterstützung für die wichtige Arbeit der DAHW zum Ausdruck bringen! Ich schliesse mich dem Aufruf an, den Kampf gegen vergessene Krankheiten, Krankheiten der Armut, zu unterstützen! (Nachrichten) |
| 25.01.2008 | > | Interview in der Tagesschau: Neue Versuche zum therapeutischen Klonen - Sie können sich hier mein Interview in der Tagesschau zur aktuellen Debatte um Klonen und Biotechnologie ansehen! Die Bundesregierung bleibt ungeachtet des Erfolgs von US-Wissenschaftlern bei ihrem Nein zum therapeutischen Klonen! (Interviews) |
| 24.01.2008 | > | Rede im Europarat - Draft additional protocol to the Convention on Human Rights and Biomedicine concerning genetic testing for health purposes (Reden) |
| 19.01.2008 | > | "Klonen von Menschen zur Zellkernforschung ist schlicht überflüssig" - Mein Artikel für den SHZ-Verlag, der am 19. Januar 2008 dort veröffentlicht wurde: Das gelungene Klonen von Embryos in den USA habe keine Auswirkungen auf die Stammzelldebatte in Deutschland, hieß es gestern. Tags zuvor hatten kalifornische Forscher bekannt gegeben, Embryos aus erwachsenen Körperzellen gewonnen zu haben, deren Erbgut in Eizellen eingefügt wurde. Der Flensburger Arzt und SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg schreibt exklusiv für unsere Zeitung, warum er das therapeutisches Klonen für einen Irrweg hält. (Veröffentlichungen) |
| 10.01.2008 | > | Vorsorgen - bevor es zu spät ist - Experten fordern mehr Kräfte für die Palliativ-Medizin: Patienten-Verfügung, Vorsorge-Vollmacht und Betreuungs-Verfügung sind wichtige Stichworte, wenn es darum geht, für sein Alter, den Krankheits- und den Sterbefall individuelle Regelungen zu treffen. Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD (Regionalverband Nord) wurde über diese Themen in einer öffentlichen Veranstaltung in der Kongresshalle des Klinikums Niebüll mit Experten diskutiert, zu denen auch der Flensburger Arzt und Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg gehörte. (Nachrichten) |
| 19.12.2007 | > | Klarstellung der Angaben zum Versichertenstatus im Transplantationsgesetz durch Gesetzgeber offensichtlich notwendig - Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) stellt sich zur Zeit auf den Standpunkt, die Tätigkeitsberichte der Transplantationszentren müssten aufgearbeitet werden, da es zur Zeit keine einheitliche Handhabung der Aufteilung der Patienten in Privat- und Gesetzlichversicherte gäbe. (Nachrichten) |
| 17.12.2007 | > | DSO verweigert Herausgabe der Tätigkeitsberichte für Transplantationszentren für die Jahre vor 2005 - Die deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) hat erneut meine Aufforderung zur Weitergabe der Tätigkeitsberichte für die Transplantationszentren die Berichtsjahre vor 2005 betreffend verweigert. (Nachrichten) |
| 14.12.2007 | > | Kommentar zur schlampigen Transplantationsstatistik - Wurde die offizielle, vom Gesetzgeber vorgeschriebene Statistik ueber die Vergabe von Organen schlampig recherchiert und irrefuehrend veroeffentlicht? (Nachrichten) |
| 12.12.2007 | > | Recht auf Kassenrezept beim Augenarzt! Beispiele aus meiner Abgeordnetensprechstunde - Nach dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist!" versuchen offenbar einige Augenärzte ihre gesetzlich versicherten Patienten zum Abschluss eines unnötigen privaten "Brillenglasberatungsvertrags" zu bewegen. (Nachrichten) |
| 08.12.2007 | > | Embryonale Stammzellforschung in der Sackgasse! Keine Stichtagsschiebereien für ethisch fragwürdige und obsolete Forschung! - In den letzten Wochen ist durch die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler Shinya Yamanaka (Kyoto University) und James Thomson (University of Wisconsin) der Focus der Öffentlichkeit wieder auf die Stammzellenforschung gelenkt worden. (Nachrichten) |
| 03.12.2007 | > | Wodarg: "Arbeit der Pflegekräfte in den Kommunen unterstützen!" - Der Bundesausschuss der ASG hat sich in Berlin mit der Ausgestaltung der Pflegereform befasst und dabei auch folgende Verbesserungen für professionelle Pflegekräfte gefordert: Arbeit der Pflegekräfte in den Kommunen unterstützen! (Nachrichten) |
| 01.12.2007 | > | Nur durch die Entwicklung einer wirksamen Impfung ist AIDS zu besiegen! - Mein Artikel für den SHZ-Verlag, erschienen dort am 01.12.2007: Wir haben den Wettlauf mit AIDS bisher nicht einmal ansatzweise gewonnen! Der "WELT-AIDS-TAG" ist deshalb ein guter Anlaß für eine nüchterne Bestandsaufnahme der Entwicklung dieser Seuche. (Veröffentlichungen) |
| 27.11.2007 | > | Meine Rede auf der europäischen Gesundheitsministerkonferenz zum Thema: Gesundheit für Flüchtlinge und Migranten - Auf der Tagung der europäischen Gesundheitsminister in Bratislava habe ich als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses der Parlamentarischen Versammlung des Europarates teilgenommen. Hier meine Rede zum Thema: (Reden) |
| 26.11.2007 | > | Gewerbsmäßige Sterbehilfe in Deutschland verhindern! - Dignitate, der deutsche Ableger der schweizer Sterbehilfeorganisation Dignitas, plant einem Schwerkranken in Deutschland zum Freitod zu verhelfen. (Nachrichten) |
| 21.11.2007 | > | UNAIDS Bericht - Gute Zahlen, falsche Hoffnungen - Zum ersten Mal seit dem Ausbruch der Aids-Epidemie Anfang der 80er Jahre, stellt man eine deutliche Senkung der Zahlen der HIV-Infizierten weltweit fest. Anfang 2007 war noch von 40 Millionen infizierten Menschen die Rede. (Nachrichten) |
| 20.11.2007 | > | Wodarg: "Kappeln braucht einen Notarzt" - 130 Menschen waren zu einer Dikussion über Pflegenotstand und drohender Zweiklassen-Medizin mit den Bundestagsmitgliedern Dr. Wolfgang Wodarg und Professor Karl Lauterbach gekommen, zu der kürzlich der Kappelner SPD-Ortsverein eingeladen hatte. Vorab sprachen die SPD-Gesundheitsexperten mit Martin Schulte über die medizinische Versorgung in Kappeln. Das Interview erchien im Schleibote am 29. Oktober 2007, Seite 9. (Interviews) |
| 16.11.2007 | > | Regionale Budgets - Paradigmenwechsel in Itzehoe! - Wir wollen teure stationäre Behandlung durch Prävention und neue ambulante Hilfen so oft es geht überflüssig machen! Mehr als hundert Gäste aus dem Gesundheitswesen hatten sich zur einer Fachveranstaltung der Ersatzkassenverbände VdAK/ AEV zum Thema "Regionales Psychiatrie Budget - die innovative Idee aus Schleswig-Holstein" angemeldet. Auf dem Podium diskutierten der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Renée Buck (Sozialministerium) Günther Ernst-Basten (Brücke Schleswig-Holstein), Prof. Dr. Arno Deister (Psychiatrische Tagesklinik Itzehoe), Ludger Buitmann (VdAK/AEV) unter der Moderation von Anke Hinrichs (Redaktionsleiterin "Der Eppendorfer"). (Nachrichten) |
| 04.11.2007 | > | Privatpatienten an einigen Transplantationskliniken stark bevorzugt! - Hier die Auswertung der Berichte der Deutschen Stiftung Organtransplantation über die Jahre 2004 und 2005 für einige Transplantationszentren in Form zweier Tabellen. (Nachrichten) |
| 29.10.2007 | > | Es ist etwas faul im Transplantationswesen! - (Nachrichten) |
| 26.10.2007 | > | Ungerechte Vergabe von Organen: ARD-Recherchen aus Hessen belegen Intransparente Praxis! - (Interviews) |
| 16.10.2007 | > | Vertrauen in Transplantationkliniken stärken! Transparenz der Organverteilung sicherstellen! - (Nachrichten) |
| 16.10.2007 | > | Wodarg und Lauterbach in Kappeln - "Der Zweiklassenstaat" - eine politische Herausforderung (Nachrichten) |
| 09.10.2007 | > | Werden Privatpatienten bei der Organspende bevorzugt? - Auf meine schriftliche Anfrage beim Bundesgesundheitsministerium wurde deutlich, dass Privatpatienten in Deutschland besonders bei Herz, Nieren und Lungentransplantationen bevorzugt werden. Die Zahlen für das Jahr 2005 liegen mir inzwischen vor. (Nachrichten) |
| 06.10.2007 | > | Ungerechte Vergabe von Organen: ARD-Recherchen aus Hessen belegen Intransparente Praxis! - (Interviews) |
| 03.10.2007 | > | Appell der Rheumakranken: Krankenkassen sollen gemeinsam gegen Rheuma kämpfen und in ihrem Wettbewerb chronisch Kranke nicht links liegen lassen! - Über die Veranstaltung der Rheumaliga Schleswig-Holstein und der Klinik Damp berichtete die Eckernförder Zeitung am 1.10.2007 auf Seite 13: Rheuma - die Volkskrankheit im Blick Nach 2003 fand am Wochenende zum zweiten Mal der Rheuma-Tag im Ostseebad Damp mit über 500 Teilnehmern statt. Der Aktionstag stand dabei ganz unter dem Motto "Mobil gegen Arthrose", wobei sich sowohl die Fachvorträge als auch die anschließenden Workshops ganz dem Thema der Bewegungsmöglichkeiten und Chancen bei Rheumaerkrankungen widmeten. Als Präsident der Rheuma-Liga in Schleswig-Holstein habe ich zu dieser Veranstaltung eingeladen und war natürlich dort! (Nachrichten) |
| 31.08.2007 | > | Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens tritt zum 1. September 2007 in Kraft - Das "Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens" tritt zum 1. September 2007 in Kraft. Die Beschäftigten in Bundesbehörden und die Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr haben damit einen gesetzlichen Anspruch auf den Schutz vor Passivrauchen. Zugleich wird die Altersgrenze für die Abgabe von Tabakwaren an Jugendliche von 16 auf 18 Jahre erhöht. (Nachrichten) |
| 20.07.2007 | > | Ein halbes Jahr danach ... Die Gesundheitsreform zerfleddert die Solidargemeinschaft - IM GESPRÄCH: Wolfgang Wodarg (SPD) über die Lebenslüge in der Gesundheitspolitik und den Sprengsatz für die große Koalition (Nachrichten) |
| 29.06.2007 | > | Wichtige Ergänzungen zur Pflegeversicherung erreicht! von Dr. Wolfgang Wodarg - In den Koalitionsverhandlungen zur Pflegeversicherung haben wir keinen Kompromiss, sondern erste Schritte einer notwendigen Reform auf den Weg gebracht. Wir wollten mehr, doch das müssen wir später ohne die CDU/CSU durchsetzen. (Nachrichten) |
| 14.06.2007 | > | Kampf gegen Doping - Einzelne Dopingfälle in verschiedenen Sportarten haben in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder für Aufregung gesorgt, ohne dauerhaft wirkungsvolle Konsequenzen im Kampf gegen Doping nach sich zu ziehen. Die SPD hat sich seit langem für eine schärfere staatliche Anti-Doping-Politik ausgesprochen. Leider sind diese Bemühungen aus den anderen Parteien und dem organisierten Sport lange Zeit ablehnend kommentiert worden. Die Doping-Enthüllungen der letzten Wochen und Monate haben jedoch insbesondere in Teilen der Union zu einer Meinungsänderung geführt. (Nachrichten) |
| 28.05.2007 | > | Endlich Nichtraucherschutz! - In allen Bundeseinrichtungen wird Rauchen künftig verboten sein. Der Gesundheitsausschuss billigte am Donnerstagnachmittag in einer Sondersitzung einen entsprechenden geänderten Gesetzentwurf der Bundesregierung (16/5049) mit den Stimmen der Koalition und der Fraktion Die Linke. (Nachrichten) |
| 25.05.2007 | > | Pressemitteilung: Gentests führen zu Diskriminierung! - (Pressemitteilungen) |
| 24.05.2007 | > | Rede zum Gendiagnostikgesetz - (Reden) |
| 21.05.2007 | > | Gewebegesetz: Es droht die Kommerzialisierung von Körperteilen! - Gesundheit als Ware von Dr. Wolfgang Wodarg, MdB erschienen im IKK-Magazin Die Krankenversicherung im April 2007. (Veröffentlichungen) |
| 04.05.2007 | > | Antwort des G-BA auf meine Anfrage zum Thema ADHS bei Erwachsenen - Zum Thema ADHS bei Erwachsenen erreichen mich immer wieder viele Briefe. Die Problematik der Kostenübernahme besteht also nicht nur in Einzelfällen, sondern bei sehr vielen Menschen. (Nachrichten) |
| 26.04.2007 | > | "Behalten wir unser solidarisches Gesundheitssystem?" - 10. Mai in Leipzig - Das "Netzwerk Selbst Aktiv - behinderte Menschen in der SPD" führt am 10. Mai ab 17.30 Uhr gemeinsam mit der Gewerkschaft Ver.di/Bezirk Leipzig/Nordsachsen unter dem Titel "Behalten wir unser solidarisches Gesundheitssystem?" eine Veranstaltung durch. (Nachrichten) |
| 03.04.2007 | > | Gentechnik hat schwere Folgen für die Natur - (Pressemitteilungen) |
| 23.03.2007 | > | Vorsorgeuntersuchungen schützen Kinder - vor Krankheiten und vor Vernachlässigung - Wie die SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag gestern ankündigte, soll künftig beobachtet werden, ob Kinder zu den freiwilligen Vorsorgeuntersuchungen (U1 bis U9) erscheinen. (Nachrichten) |
| 22.03.2007 | > | Anhörung Arzneimittelagentur - Medienhinweis: Gefahr für Arzneimittelsicherheit - Der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg empfiehlt eine aktuelle Reportage des ZDF-Magazins Frontal21: (Nachrichten) |
| 20.03.2007 | > | Interview: Wütend über die Reform - (Interviews) |
| 20.03.2007 | > | Regierung stockt Mittel für Aids-Bekämpfung auf - Die Bundesregierung will die Mittel zur nationalen Bekämpfung der immunschwächekrankheit Aids in diesem Jahr auf 12,2 Millionen Euro aufstocken. (Nachrichten) |
| 01.03.2007 | > | Entschuldigung für verbale Entgleisung - aber nicht in der Sache! - (Nachrichten) |
| 14.02.2007 | > | Schwer zu verstehen aber konsequent: Weshalb ich mich im Ausschuss vertreten lassen musste - (Nachrichten) |
| 02.02.2007 | > | Erklärung zu meiner Ablehnung des GKV-WSG nach § 31 GOBT - (Nachrichten) |
| 01.02.2007 | > | Gesundheitsreform: So stimmen sie ab - (Nachrichten) |
| 31.01.2007 | > | Die Schweizer SP will den "Pseudowettbewerb" der 87 Krankenkassen stoppen - Christine Goll, Nationalrätin SP Schweiz: (Nachrichten) |
| 31.01.2007 | > | Pressemitteilung: Nein zur Gesundheitsreform - Zur Abstimmung über das GKS-WSG am 2. Februar im Bundestag und heute im Gesundheitsausschuss erklärt der Flensburg-Schleswiger Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg: (Pressemitteilungen) |
| 30.01.2007 | > | GKV-WSG von der SPD-Fraktion bei vielen Gegenstimmen angenommen! - Nach langer und heftiger Debatte wurde der umfangreiche und lange verhandelte Gesetzeskompromiss in der SPD-Fraktion am 30. Januar 2006 zur Abstimmung gestellt. Etwa ein Drittel der Fraktion stimmte gegen das Gesetz, die deutliche Mehrheit der SPD-Abgeordneten folgte denjenigen, die dieses Gesetz gemeinsam mit der CDU/CSU und der Bundesregierung eingebracht und im Laufe vieler Wochen durch zahreiche Änderungsanträge modifiziert hatten. (Nachrichten) |
| 29.01.2007 | > | Mein kritischer Vortrag zum "GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz" (GKV-WSG) mit Alternativvorschlägen - Hier finden Sie zum Downloaden meinen Powerpoint-Vortrag, der folgende Schwerpunkte darstellt: 1. Analyse des derzeitigen GKV-Systems mit Kritik am Kassenwettbewerb 2. Kurze Darstellung der geplanten Massnahmen des GKV-WSG mit Zeitplänen 3. Alternativen, die eine Stärkung des Solidarsystems zum Ziel haben. (Dokumente) |
| 27.01.2007 | > | Die Solidargemeinschaft nicht im Wettbewerb zerreiben! - 14 Jahre ist es her, dass Rudolf Dreßler (SPD) und Horst Seehofer (CSU) in Lahnstein eine Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aushandelten, die mehr Leistung und eine professionellere Selbstverwaltung bringen sollte. Die Solidarkassen der Arbeiter und der Angestellten wurden für alle Versicherten geöffnet und gleichzeitig in einen Wettbewerb gestellt. (Veröffentlichungen) |
| 26.01.2007 | > | Reform schädigt solidarische Gesundheitssicherung - Wolfgang Wodarg (SPD) übt in seinem Namensbeitrag scharfe Kritik an der geplanten Gesundheitsreform. "Dieses Gesetz ist Pfusch: es ist unklar und widersprüchlich und führt zu einer nicht hinnehmbaren Schädigung unserer solidarischen Gesundheitssicherung!", schreibt er. (Veröffentlichungen) |
| 25.01.2007 | > | Antworten zu GKV-WSG - (Nachrichten) |
| 15.01.2007 | > | Nachgehakt in Berlin - Heute: Wolfgang Wodarg, SPD-Gesundheitsexperte - (Veröffentlichungen) |
| 10.01.2007 | > | Reform ohne Verantwortung - Die kritische Auseinandersetzung mit den Plänen der Bundesregierung zur Reform des Gesundheitswesens stand im Mittelpunkt eines Gespräches zwischen Betriebs- und Personalräten und dem Flensburger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg, zu dem der Deutsche Gewerkschaftsbund am 9. Januar 2007 ins Bellevue an der Hafenspitze in Flensburg eingeladen hatte. (Veröffentlichungen) |
| 17.11.2006 | > | Berliner Nichtraucherschutz Vorbild für Deutschland? - (Nachrichten) |
| 27.10.2006 | > | Solidarität ade? Zur Reform des Gesunheitswesens - (Nachrichten) |
| 19.06.2006 | > | Hospize, Schmerztherapie, Patientenverfügungen: Was ändert sich durch die Gesundheitsreform? (Download 060620_Hospize_Gesundheitsreform.pdf ca. 84 Kb) - Mit der Gesundheitsreform wird eine Verbesserung für die Situation von schwerkranken Menschen und Sterbenden angestrebt. Doch reichen die strukturellen Veränderungen aus, um dieses Ziel wirklich zu erreichen? (Dokumente) |
| 08.06.2006 | > | Zwischen Überkapazität und Unterversorgung: Warum der Ärztestreik Bewegung ins System bringen kann - (Interviews) |
| 15.03.2006 | > | Ärztegruppe im Deutschen Bundestag ins Leben gerufen - Um Themen mit medizinischem und ethischem Bezug mit gebündeltem Fachwissen intensiver angehen zu können, habe ich im Bundestag eine parteiübergreifende Ärztegruppe ins Leben gerufen. (Nachrichten) |
| 24.02.2006 | > | Phantom Vogelgrippe: Hysterie ist völlig unnötig - In verschiedenen Radio- und Zeitungsinterviews habe ich mich zu den aktuell diskutierten Maßnahmen gegen den Vogelgrippe-Virus geäußert und vor Panikmache gewarnt. (Nachrichten) |
| 07.09.2005 | > | Übergabe des Sachstandsberichts der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" - Anlässlich der abschließenden Sitzung der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" und der Übergabe des Sachstandsberichts der Kommission an Bundestagspräsident Thierse erklärt der Obmann der SPD-Fraktion in der Enquete-Kommission: (Veröffentlichungen) |
| 15.07.2005 | > | Gesundheitsrisiken durch Laserdrucker? - (Nachrichten) |
| 15.03.2005 | > | Gesundheitsreform ist Wegweiser für die Zukunft unseres Gesundheitssystems - Bundesministerin Ulla Schmidt zog am 15. März 2005 auf einer Veranstaltung im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung mit Fachleuten aus dem Gesundheitswesen eine Zwischenbilanz der Gesundheitsreform. Dabei erklärte Ulla Schmidt: "Diese Gesundheitsreform ist Wegweiser für die Zukunft unseres Gesundheitswesens. Sie hat Strukturreformen angestoßen, die vor Jahren noch undenkbar gewesen sind. Diese entfalten nun schrittweise ihre Wirkung und leiten einen Kulturwandel im Gesundheitswesen ein - vom Nebeneinander zum Miteinander der verschiedenen Akteure. Und das auf einer gesunden finanziellen Basis - 4 Milliarden Euro Überschuss bei den Kassen sind Beleg dafür." (Nachrichten) |
| 02.03.2005 | > | 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Regierung vorgestellt - (Nachrichten) |
| 15.11.2004 | > | Kopfpauschale bleibt Kopfpauschale - Angela Merkel und Edmund Stoiber haben die Grundzüge ihres Kompromisses in der Gesundheitspolitik vorgelegt. (Nachrichten) |
| 01.04.2004 | > | Persönliche Erklärung zur Dritten Lesung des Zwölften Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (12. AMG-Novelle) - (Dokumente) |
| 03.03.2004 | > | Pflegeversicherung mit beschränkter Haftung - (Nachrichten) |
| 21.01.2004 | > | Solidarprinzip in der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten - (Nachrichten) |
| 12.01.2004 | > | Praxisgebühr natürlich auch für Abgeordnete - (Nachrichten) |





