Arbeit/Soziales

Jahrgang: Neues
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01.07.2016 >
… ist es nicht nett von der Regierung, dass sie plant, das Parlament ein bischen zu beteiligen...
… ist es nicht nett von der Regierung, dass sie plant, das Parlament ein bischen zu beteiligen... - In einer Demokratie läßt das Parlament die Regierung handeln! In Deutschland freuen sich viele Volksvertreter schon, wenn sie von der Regierung informiert werden über das, was diese gerade geheim ausgehandelt hat. So etwas darf sich das Parlament nicht gefallen lassen. Wer so handelt, verdient nicht das Vertrauen der Mehrheit der Volksvertreter. Noch haben wir eine Rot -Rot - Grüne Mehrheit im Bundestag. Sie kann/muss das ändern! (Nachrichten)
16.04.2015 >
Krankenhaus oder Fabrik - Kongress über nicht hinnehmbare Interessenkonflikte durch DRGs
Krankenhaus oder Fabrik - Kongress über nicht hinnehmbare Interessenkonflikte durch DRGs - Das primäre Interesse aller Verantwortlichen im Krankenhaus muss einer guten Patientenversorgung gelten. Wirtschaftlichkeit ist dabei auch wichtig. Aber wir sehen derzeit eine Entwicklung, welche die gute Versorgung der Investoren höher bewertet als die gute Versorgung der Patienten. Die Einführug der Fallpauschalen in unseren Kliniken ist zu einer Gefahr für die Gesundheit geworden. Der Kongress "Krankenhaus oder Fabrik - was tun gegen die Kommerzialisierung der Krankenhäuser?" am 29.5. und 30.5.2015 bei ver.di in Berlin will eine Wende in dieser Entwicklung einleiten. Bitte kommen Sie und diskutieren Sie mit! Hier der Link zur Veranstaltung: (Nachrichten)
10.04.2015 >
Korruption im Gesundheitswesen endlich auf der Agenda – Transparency Deutschland begrüßt BMJV-Gesetzentwurf
Korruption im Gesundheitswesen endlich auf der Agenda – Transparency Deutschland begrüßt BMJV-Gesetzentwurf - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland begrüßt den Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zur Einführung der Tatbestände Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen in das Strafgesetzbuch. Die seit Jahren bestehende Gesetzeslücke erschwert in nicht hinnehmbarer Weise den Kampf gegen Korruption im Gesundheitswesen. (Nachrichten)
07.05.2014 >
PEPP stoppen, Regionalbudgets ausbauen!
PEPP stoppen, Regionalbudgets ausbauen! - Heute findet im Bundestag eine Anhörung des Gesundheitsausschusses zur Einführung eines neuen Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) statt. Die primär ökonomisch dominierte Diskussion der Beteiligten verleitet zu einer eingeengten Sicht der Möglichkeiten. Hier mein Brief an alle Obleute des Ausschusses in dieser Sache. (Nachrichten)
28.03.2014 >
Entwurf W.Wodarg Nutzung nach den Regeln der creative commons erwünscht
SoVD Schleswig-Holstein gegen Psycho-Fallpauschalen (PEPP) - Mit großer Sorge beobachtet der Sozialverband Schleswig-Holstein (SoVD) die Überlegungen, in Deutschland ein pauschaliertes Abrechnungssystem in der psychiatrischen Versorgung (PEPP) einzuführen. Der Sozialverband stellt die fehlsteuernden Diagnose-Fallpauschalen (DRG) in deutschen Kliniken insgesamt auf den Prüfstand. Sie sind der Hebel für eine erschreckende Kommerzialisierung der Krankenhausbehandlung. In der Psychiatrie zeigt Schleswig-Holstein mit seinen Regionalbudgets eine vorbildliche Alternative. Diese darf durch die falschen Anreize von stationären Fallpauschalen nicht gefährdet werden. (Nachrichten)
23.12.2013 >
Nutzenbewertung für Medikamenten nicht abschwächen!
Nutzenbewertung für Medikamenten nicht abschwächen! - Die Große Koalition beginnt mit einem Kotau vor der Arzneimittelindustrie. Lobbyismus und Intransparenz dürfen nicht zum Kennzeichen dieser neuen Regierung werden. Die Pharmalobby kann im Kanzleramt aber offenbar immer noch mit offenen Ohren rechnen. Die noch von Ulla Schmidt durchgesetzte Einführung einer Nutzenprüfung war wichtig und überfällig. Jetzt soll sie aber schon wieder ausgebremst werden. Dagegen müssen wir nachdrücklich protestieren. (Nachrichten)
20.12.2013 >
Vorschlag für GroOp-Logo
GroKo braucht GroOp - Eine Große Koalition (GroKo) schwächt das demokratische Selbstverständnis eines Staates. Lobbyisten werden sich um Abgeordnete nicht mehr viel kümmern. Sie gehen in einer GroKo gleich zur Regierung, weil jetzt hier Gesetzesänderungen oder Verordnungen schon vorherbestimmt werden. Das Parlament dient einer GroKo meist nur zum Absegnen vorher im stillen Kämmerlein gefaster Beschlüsse. Die Intransparenz einer GroKo erfordert deshalb einen auf demokratische Nachhaltigkeit abgestimmten parlamentarischen Ausgleich. (Nachrichten)
08.03.2013 >
BERLINER ERKLÄRUNG - damit Ärzte wieder wissen ob ihre Medizin wirklich hilft
BERLINER ERKLÄRUNG - damit Ärzte wieder wissen ob ihre Medizin wirklich hilft - Nach einer Veranstaltung von Tansparency International Deutschland, der Berliner Ärztekammer und der Charitè mit Peter Doshi von der Johns Hopkins University Baltimore, die am 6.September 2012 unter dem Titel "Tamiflu - does evidence matter?" auf dem Charité-Campus stattfand, fordern die beteiligten wissenschaftlichen Vertreter in einer BERLINER ERKLÄRUNG alle Mitglieder des zuständigen Ausschusses in Brüssel zu Regelungen auf, welche korrumpierte Wissenschaftsiche transparenter machen und die Glaubwürdigkeit klinischer Forschung fördern sollen. (Nachrichten)
26.02.2013 >
Länder stehen zu ihrer Verantwortung für Gesundheit
Länder stehen zu ihrer Verantwortung für Gesundheit - Die Tatsache, dass der Bundesrat am 23.Februar 2013 das Kartellrecht für GKV-Kassen abgelehnt und damit die Deregulierungspolitik von Schwarz-Gelb erst einmal gestoppt hat schafft "mehr Beinfreiheit" für eine neue solidarische Gesundheitspolitik von Rot-Rot-Grün Hier mein Kommentar: (Nachrichten)
21.01.2013 >
Kommentar in der Südwestpresse zu Korruption im Gesundheitswesen
Kommentar in der Südwestpresse zu Korruption im Gesundheitswesen - Unter der Rubrik "FREMDE FEDER" erschien am Wochenende in den Zeitungen der Südwestpresse (SWP) mein nachstehender Kommentar. Mir ist wichtig darzustellen, dass neben der Bestechung von Kassenärzten noch sehr viel mehr Korruption im Gesundheitswesen herrscht. Viele Organisationen, die jetzt auf die Kassenärzte los dreschen, lenken damit nur all zu gern von Interessenkonflikten in den eigenen Reihen ab. (Nachrichten)