Arbeit/Soziales
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| 22.11.2012 | > | Botschaft an die Genossinnen und Genossen - Nachdem ich immer wieder gefragt wurde, ob ich wieder ein Bundestagsmandat anstrebe, habe ich lange gezögert, mich festzulegen. Für mich sind unsere gemeinsamen Ziele, der soziale Zusammenhalt und das demokratische Ideal der bedeutsamste Maßstab für meine politisch-strategischen und persönlichen Entscheidungen. Ich werde mich nicht um ein erneutes Bundestagsmandat bewerben. Die Gründe dafür habe ich auf Anfrage einem Genossen aus meinem ehemaligen Wahlkreis 1 mitgeteilt. Meine Stellungnahme gebe ich hiermit auch allen anderen zur Kenntnis. (Pressemitteilungen) |
| 18.11.2012 | > | Wir machen uns schuldig: Die häufigste Ursache für Kindstot weltweit heißt VERHUNGERN - Der Blue-Planet-Preis-Träger Jean Ziegler gestern: "Es gibt keinen objektiven Mangel an Nahrungsmitteln. Der heute in der Welt herrschende Hunger basiere auf Agrardumping, Landgrabbing und Nahrungsmittelspekulation durch Industrienationen bzw. Hedgefonds. Er ist strukturelle Gewalt und Massenmord". Ziegler forderte auch Deutschland auf, sich in der EU und weltweit mit seiner gewichtigen Stimme für ein Verbot derartiger mörderischer Praktiken einzusetzen. Ziegler: "Jeder dieser mörderischen Mechanismen ist von Menschen gemacht und kann von Menschen gebrochen werden" Auch wer den "Black-Planet"-Schmähpreis der Ethecon -Stiftung erhielt, können Sie hier in der Pressemitteilung zum gestrigen Ereignis lesen. (Nachrichten) |
| 13.11.2012 | > | SOLIDARITÄTSERKLÄRUNG zum 1. Europäischen Streik- und Aktionstag - Das Institut Solidarische Moderne (ISM), dessen Gründung- und Kuratoriumsmitglied ich bin, hat eine Solidaritätserklärung mit den Aktiven des ersten Europäischen Streik- und Aktionstags am 14. November 2012 veröffentlicht, die ich unterstütze und um deren Verbreitung auch ich bitte. (Nachrichten) |
| 03.11.2012 | > | Organspende muss vom Staat überwacht werden! - Ich fordere, dass die Organisation der Organtransplantation durch eine deutliche Reduktion der Anzahl von Transplantationszentren und eine staatliche Pflicht zur Überwachung der Organverteilung transparenter gestaltet wird. Derzeit wetteifern 44 Transplantationskliniken um die raren Spenderorgane und um Transplantationsfälle. Transplantation ist auch ein Geschäft. Die Interessenkonflikte der Beteiligten belasten das Transplantationswesen und unterminieren das notwendige Vertrauen in jene, denen das letzte bischen Leben von den Organspendern und ihren Angehörigen anvertraut wurde. (Nachrichten) |
| 24.10.2012 | > | Sind alle Ärzte nur hinter dem Geld her? - Heute habe ich für Transparency International Deutschland bei einer Veranstaltung der kassenärztlichen Bundesvereinigung mit dem Titel: KBV kontrovers ein Impulsreferat gehalten, welches der polarisierenden Frage „Denken alle Ärzte nur ans Geld?“ nachging. Von verschiedenen Seiten wurde ich gebeten den von mir eingereichten Text (ich habe ihn nicht mündlich vorgetragen) und die Folien, an denen ich mich bei meinem Vortrag orientiert habe zur Verfügung zu stellen, was ich hiermit gern erledige. (Nachrichten) |
| 23.10.2012 | > | Patientenrechtegesetz – ein Schritt in die falsche Richtung - Gestern fand anlässlich einer gemeinsamen Sitzung des Gesundheits – und des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der parlamentarischen Beratungen eines Patientenrechtegesetzes eine öffentliche Anhörung statt. Die im Patientenrechtegesetz vorgeschlagene Paraphierung der gängigen Rechtspraxis im Bürgerlichen Gesetzbuch hilft nur jenen, die stark genug sind, sich selbst zu wehren. Wirkliche Profiteure diese Gesetzes sind Rechtsanwälte und Versicherungen. Transparency International hat sich deshalb mit den Inhalten der vorgelegten Gesetzestexte näher befasst und Forderungen aufgestellt, die den Schutz von Patientinnen und Patienten in den Vordergrund stellen. Hier mehr: (Nachrichten) |
| 18.10.2012 | > | Heute wird von Schwarz-Gelb die Solidarität dem Kartellrecht unterworfen - Durch die Einführung des Wettbewerbs zwischen den gesetzlichen Krankenkassen wurde ein solidarisch selbstverwalteter Teil unseres Sozialstaates den Gesetzen der Wirtschaft unterworfen. Die schwarz-gelbe Regierung versucht diese Deregulierung jetzt damit zu zementieren, dass sie unsere gesetzlichen Solidarkassen dem Kartellrecht unterstellt. Ein sinnvoller Zusammenschluss der Kassen als starker Verhandlungspartner gegenüber Pharma-Konzernen, Krankenhausmonopolen und Ärztekartellen wird dadurch verboten oder zumindest schon einmal erheblich erschwert. Die wartenden Investoren haben mit ihren FDP Gesundheitswirtschaftsministern gute Lobbyarbeit geleistet. Die Solidargemeinschaft liegt im Koma und macht Programme, wie sie die Profite der Konzerne durch eine gerechte Bürgerversicherung verstetigen kann. Merkt das denn keiner? Hier Bundestags Pressemitteilung und die dazugehörigen Gesetzespassagen: (Nachrichten) |
| 10.08.2012 | > | Bundesärztekammer für Gerechtigkeit bei der Organverteilung nicht kompetent - Die Bundesärztekammer hat in der Vergangenheit wesentlich zum wachsenden Einfluss von finanziellen Fehlanreizen bei der Transplantation beigetragen. Sie hat auch die seit Jahren bekannten Unklarheiten in der Praxis der Organ-Allokation nur sehr halbherzig und intransparent bekämpft. Hier eine Auskunft des Verbandes der privaten Krankenversicherungen (PKV) vom Herbst 2007, welche ein Schlaglicht auf jene Interessenkonflikte wirft, die Herr Montgomery verdrängt: (Nachrichten) |
| 10.07.2012 | > | |
| 29.06.2012 | > | Die Uni geht anschaffen : VERANSTALTUNG am 3. Juli in der Uni LÜNEBURG - Transparency International Deutschland hat eine neue Arbeitsgruppe zur Korruption in Wissenschaft und Forschung eingerichtet. Hier wird auf Einladung des ASTA der Leuphana Uni Lüneburg über dieses nicht nur in Lüneburg sehr aktuelle Thema referiert und diskutiert. Der Einfluss der Finanzinvestoren aus Wirtschaft, Banken und Industrie auf die Stätten der Wissenschaft wird trotz verfassungsmäßig garantierter Freiheit von Forschung und Lehre immer größer. Armut führt in der ganzen Welt zu Prostitution und Abhängigkeit. Das spüren unsere Universitäten in zunehmendem Masse, wenn sie bei der Wirtschaft buhlen müssen um zu überleben. (Nachrichten) |
| 22.06.2012 | > | Der Kassenarzt darf bestochen werden - BGH Urteil schafft keine Klarheit - Der Bundesgerichtshof sagt: Kassenärzte sind keine Amtsträger. Sie dürfen sich somit von Kliniken, Pharmaindustrie und anderen straflos korrumpieren lassen. Gleichzeitig sollen sie für die gesetzliche Sozialversicherung neue Aufgaben erfüllen. Sie sollen die Prüfung der Anspruchsberechtigung von Hartz IV-Empfängern für den Staat übernehmen. Ein rechtliches Chaos in den Arztpraxen droht. Darf auch der Patient seinen Arzt jetzt straflos bestechen? Kann sich dieser jetzt hinter der Schweigepflicht vor nicht gerichtlichen Ermittlungen verstecken? (Nachrichten) |
| 11.06.2012 | > | |
| 10.06.2012 | > | Die Aufgabe der Wissenschaft - von Wolfgang Wodarg Dieser Artikel wurde am 8. Juni auf Seite 3 der deutschsprachigen Ausgabe von "Le Monde Diplomatique" veröffentlicht. Er erläutert die fatale Abhängigkeit des Wissenschaftsapparates von Drittmitteln und fordert die Rettung des "Wissens" vor ein Instrumentalisierung durch kurzfristige wirtschaftliche Interessen. (Nachrichten) |
| 01.05.2012 | > | Verkaufte Patienten - Fragwürdige neue Geschäftsfelder und eine politisch gewollte Konkurrenz zwischen den Krankenkassen sorgen für sprudelnde Profite bei den Pharmakonzernen. Krankheiten werden zum Wachstumsmarkt, Patienten zur ökonomischen Spielmasse. Die Erosion des Vertrauensverhältnisses zwischen Arzt und Patient trifft den Kern unseres Gesundheitswesens. Wie kann diese Entwicklung gestoppt werden? Ein Artikel von Wolfgang Wodarg und Paul Schreyer, erschienen in der aktuellen Ausgabe 2/2012 des Nachrichtenmagazins Hintergrund: (Veröffentlichungen) |
| 19.04.2012 | > | Keine BILD in meinem Briefkasten! - Bei "Campact" können Sie gegen BILD unterschreiben und hier können Sie das Lied "BILD macht doof!" mitsingen, den Text abschreiben und verbreiten. Ich schenke es allen, die Widerstand gegen die schlimmen Machenschaften der BILD-Zeitung leisten wollen. (Nachrichten) |




