Arbeit/Soziales
| Jahrgang: alle 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Neues Alle |
| 21.12.2011 | > | Wulff kann etwas für Deutschland tun: Zu seinen Fehlern stehen! - Als höchster Diener seines Staates ist der Bundespräsident auch Vorbild. Von ihm und nicht von seinen Rechtsanwälten wollen wir Klarheit. Wir wollen sicher sein, wofür er wirklich steht. Wenn er als Ministerpräsident persönliche Vorteile wegen seiner amtlichen Funktion angenommen hat, so war er korrupt. Jeder Beamte würde deswegen bestraft werden. Hier einige Regeln des Bundesinnenministers dazu und das Interview, welches Edda Müller heute im Inforadio zu diesem Thema für Transparency International gegeben hat. (Nachrichten) |
| 28.10.2011 | > | Volksinitiative gestartet: Regierungen sollen Verträge und Gutachten für alle Bürger offenlegen - Öffentliches Handeln muss grundsätzlich öffentlich sein: Das ist das Ziel einer Volksinitiative, die ein überparteiliches Bündnis aus Transparency International Deutschland e.V., Mehr Demokratie e.V. und Chaos Computer Club Hansestadt-Hamburg e.V. am Freitag offiziell auf den Weg gebracht hat. Die Organisationen wollen in Hamburg ein Transparenzgesetz durch eine breit getragene Unterschriftenaktion voranbringen. (Nachrichten) |
| 26.10.2011 | > | Rettung aus der Schuldenkrise für Privathaushalte-ein Analogmodell. - Hier anlässlich der "Rettungsschirm"-Diskussion und der Ackermann'schen Aushebelung solider Finanzpolitik mit Hilfe einer hilflosen Bundeskanzlerin noch einmal mein schon 2009 unterbreiteter Vorschlag zur Rettung jenes Sektors der Finanzwirtschaft, dessen "Systemrelevanz" bis heute nicht gewürdigt wurde. (Nachrichten) |
| 19.10.2011 | > | Zur Erinnerung: Meine Einschätzung der Stammzellforschung 2002 - Nach dem Brüstle Urteil des EuGH vom gestrigen Tage gebe ich hier ein Interview wieder, welches meine grundsätzlichen Gegenargumente gegen eine Nutzung menschlicher embryonaler Stammzellen enthält. Das jetzt verkündete Verbot der Patentierung dieser Zellen wird diese ethischen Fragen entschärfen, weil die wirtschaftlichen Anreize entfallen, aus embryonalen Menschen Arzneimittel herzustellen. Die allein ärztlich motivierte Forschung ist nicht auf Patente aus und kann auch in Zukunft öffentlich gefördert werden, wenn sie ethischen Prinzipien unserer Gesellschaft entspricht. Hier meine Antworten gelesen in der FAZ 2002. (Nachrichten) |
| 07.10.2011 | > | Machen Sie mit bei der Unterschriften-Aktion für eine Finanztransaktionssteuer - Campact.de hat eine Unterschriften-Aktion gegen Wirtschaftsminister Rösler und seine FDP-Spitze gestartet, weil diese die Finanztransaktionssteuer ("Tobin-Tax") in der Bundesregierung blockieren. Ich möchte den Campact-Protest unterstützen und rufe deshalb auch hier auf meiner Homepage zur Unterschrift auf. Der Aufruf von Campact lautet so: (Nachrichten) |
| 29.06.2011 | > | Pressemitteilung von Transparency: Was hat die Schweiz mit der Griechenlandkrise zu tun? - In einer Pressemitteilung fordert Transparency International, dass die Bundesregierung und die EU sich für mehr Transparenz über „Schwarzgelder" griechischer Bürger in Schattenfinanzzentren einsetzen müssen. Weiter heißt es in der Mitteilung: (Nachrichten) |
| 20.06.2011 | > | Deutschland ignoriert die Mahnungen des Europarates in Sachen Korruptionsbekämpfung - Korruption ist der Missbrauch anvertrauter Macht zur privaten Bereicherung oder Begünstigung. Ein Staat, der Korruption nicht konsequent verfolgt und ahndet, stellt sich selbst in Frage. Deutschland hat das Übereinkommen der 49 Mitgliedsstaaten des Europarates zwar unterzeichnet, aber im Gegensatz zu 45 anderen Mitgliedsstaaten des Europarates noch immer nicht ratifiziert - das heißt, in nationales Recht umgesetzt. Es hat sogar die vom Europarat gesetzte Frist jetzt untätig verstreichen lassen. Auch die Abgeordnetenbestechung ist in Deutschland weiterhin kein eigener Straftatbestand. Hier eine Zusammenfassung des Inhaltes der europäischen Strafnorm und eine Pressemitteilung von Transparency International als mahnende Erinnerung. (Nachrichten) |
| 16.06.2011 | > | Bundestag schiebt Transparenz bei Nebeneinkünften auf die lange Bank - In einem Offenen Brief an Hermann Otto Solms, Vorsitzender der Rechtsstellungskommission und Vizepräsident des Deutschen Bundestags, sowie an die parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktionen fordern die vier Nichtregierungsorganisationen Campact, LobbyControl, Mehr Demokratie und Transparency Deutschland eine zügige Beratung der Novellierung der Verhaltensregeln für Bundestagsabgeordnete. Die vier Nichtregierungsorganisationen drängen darauf, die Untergrenze von 1.000 € bei der Veröffentlichung von Einnahmen aus Nebentätigkeiten beizubehalten. Das sollte noch vor der Sommerpause beschlossen werden! (Nachrichten) |
| 31.05.2011 | > | "Too big to fail" ist ein Armutszeugnis der Politik! - Bei der heutigen Diskussion um die Gefährdung des Primats der Politik, um Unabhängigkeit und demokratische Legitimität im 21. Jahrhundert wurden Zusammenhänge deutlich, die eine Stärkung des Parlamentes und eine Kontrolle der sich schleichend vergrößernden Abhängigkeit wichtiger staatlicher Funktionen von Industrieinteressen erforderlich machen. Mein Vorschlag zu diesem Thema: Der Bundestag braucht ein Büro zur Privatisierungsfolgenabschätzung! (Nachrichten) |
| 31.05.2011 | > | Primat der Politik stärken! - Transparency Deutschland (TI-D) hatte heute Vormittag gemeinsam mit dem Deutschen Beamtenbund in Berlin unter dem Motto: „Dankt der Staat ab – wo bleibt das Primat der Politik?“ zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen. Redner waren unter anderem die Justizministerin Sabine Leutheusser Schnarrenberger, die Politiksoziologin Prof. Dr. Renate Mayntz und der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Professor Dr. Hans-Jürgen Papier. Transparency International Deutschland forderte von der Politik mehr Selbstbewusstsein gegenüber den Ansprüchen mächtiger Interessengruppen ein. (Nachrichten) |
| 06.04.2011 | > | Gute flächendeckende Grundversorgung ist mit heutigen Gesetzen schon möglich - Die Länder haben Zuständigkeit für Gesundheit - aber kein Geld. Die Kassen haben das Geld - aber keine Zuständigkeit für eine gute flächendeckende Versorgung. Im Jahr der Landtagswahlen erscheint es notwendig, an die Möglichkeiten und an die Bedeutung aktiver Gesundheitspolitik auf Landesebene zu erinnern. Die schwarz-gelbe Gesundheitspolitik des freundlichen Herrn Rösler ist bisher nichts als brutale Deregulierungspolitik im Interesse der Gesundheitskonzerne. Daran ändert auch das angekündigte Versorgungsgesetz der schwarz-gelben Koalition nichts. Die Gesundheitsminister der Länder haben durch einstimmigen(!) Beschluss ein eigenes, sehr verantwortungsvolles Konzept dagegen gesetzt. (Nachrichten) |
| 01.04.2011 | > | Aufschwung für wenige – der DGB zieht Bilanz - In den großen Medien wird uns eingeredet, dass es nach der Bankenkrise einen Aufschwung gegeben habe. Es ist den wenigsten Menschen bewusst, dass es sich nicht um einen Aufschwung sondern lediglich um eine Umverteilung mithilfe auch der deutschen Bundesregierungen gehandelt hat. Im DGB – Newsletter „Wirtschaftspolitik“ wird das klargestellt. Hier der Klartext des DGB und Analysen und Handlungsvorschläge aus dem Institut solidarische Moderne (ISM) (Nachrichten) |
| 26.03.2011 | > | „Der energethische Imperativ - 100 Prozent jetzt" - Eine Rezension des Plädoyers vom Solarpolitiker Hermann Scheer für eine umfassende Energiewende, verfasst von Dr. Franz Alt (Kuratoriumssprecher des ISM - Institut Solidarische Moderne) Der Atomunfall in Japan hat uns wieder einmal deutlich werden lassen, wie dringend notwendig eine Engergiewende ist. Aus diesem Grund veröffentlicht das ISM jetzt erneut Franz Alt's Rezension über das letzte Buch von Hermann Scheer. Ich finde, dass sie eine gute Zusammenfassung der Aussagen meines Freundes Hermann Scheer ist, gebe die Rezension deshalb auch auf meiner Seite wieder und hoffe, dass sich viele durch sie motivieren lassen, Hermann Scheer's Buch zu lesen und sich für dessen gute Konzepte in jeder möglichen Weise einzusetzen. (Nachrichten) |
| 09.03.2011 | > | Freiheit statt Frontex-Keine Demokratie ohne globale Bewegungsfreiheit - Mit den beeindruckenden Aufstandsbewegungen in der arabischen Welt und dem Sturz der Despoten in Nordafrika kommen dem vorverlagerten EU-Grenzregime die Wachhunde abhanden. Die Frage einer verschärften Migrationskontrolle durch die europäische Grenzschutzagentur Frontex ist in Politik und Medien in diesen Tagen und Wochen ein großes Thema. Um so notwendiger ist es, die Verdrängten und Hilfesuchenden an den Grenzen nicht ohne Hilfe zu lassen. Sie bedürfen der Solidarität aller Demokraten. Hier eine Untersschriftenaktion mit der Bitte um Unterstützung. (Nachrichten) |
| 07.02.2011 | > | Denkanstoß: Solidarische Gesundheit muss gegen Gier geschützt werden (Diagnose und Therapie eines todkranken Solidarsystems) - Wolfgang Wodarg beschreibt als politisch denkender Arzt die subtilen Mechanismen, mit denen eine gierige Finanzindustrie die gesetzliche Krankenversicherung als Kernbereich solidarischer Daseinsvorsorge aufspaltet und mit wachsender Geschwindigkeit einen Marktplatz aus ihr macht, auf dem mit dem Leid und der Not der Menschen große Profite gemacht werden. Er zeigt Wege auf, wie auch bei uns Gesundheit jetzt solidarisch zu sichern ist und wie eine nachhaltige selbstverwaltete Versorgung aussehen kann. (Nachrichten) |
| 24.01.2011 | > | Transparenz gegen Vertrauensverlust in die Politik - In einem Beitrag auf "www.gegenblende.de" analysiert Christian Humborg, Geschäftsführer von Transparency Deutschland, in welchen Bereichen in Deutschland bei der Korruptionsbekämpfung Reformbedarf bestehe. Deutschland habe die UN-Konvention gegen Korruption noch nicht ratifiziert, da die Voraussetzungen nicht geschaffen seien. Die fehlende Verschärfung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung sowie mangelnde Transparenz bei Nebeneinkünften und im Parteiensponsoring werden von Christian Humborg aaugeführt. Transparency Deutschland fordert eine Karenzzeit von drei Jahren für Minister und Staatssekretäre, wenn ein Zusammenhang zwischen der bisherigen und der zukünftigen Tätigkeit besteht, sowie ein Lobbyistenregister. (Nachrichten) |
| 19.01.2011 | > | Bürokratie frißt Arzt! - Ärzte in Praxis und Krankenhäusernh müssen einen immer grösseren Teil ihrer Zeit für die Bewertung und Dokumentation ihrer Arbeit verwenden, damit die 156 Kassen nach dem morbiditätsorientierten Riskostrukturausgleich (mRSA)untereinander das Geld aufteilen können. "Ein bis zwei Wochen pro Quartal" schätzt ein Hausarzt inder der WAZ. Das sind pro Jahr um die sechs Wochen weniger Zeit für Patienten und dafür unproduktive, dumme Arbeit für einen unnützen Kassenwettstreit. Wer wundert sich da über Ärztemangel? (Nachrichten) |
| 11.01.2011 | > | Transparency will Weltgesundheitsorganisation (WHO) ohne Pharma-Lobbyisten - Es muss in Zukunft verhindert werden, dass Berater und Mitglieder von Entscheidungsgremien der WHO von den Arzneimittelkonzernen bezahlt werden, um durch angeblich wissenschaftliche Aussagen Milliarden von Beitrags- und Steuergeldern in die Taschen ihrer Geldgeber zu lenken. Transparency International Deutschland (TI-D) fordert auch den deutschen Gesundheitsminister auf, darauf hinzuwirken, dass die Glaubwürdigkeit der WHO als Seuchen-Wächterin wiederhergestellt wird. Hier die Pressemitteilung von TI-D und der offene Brief an die WHO Generalsekretätin Dr. Margret Chan: (Nachrichten) |
| 05.01.2011 | > | Widersprüchliche Grippe-Zahlen sind erklärbar - Nachdem sensationslüsternde Meldungen über eine "hochschwappende" (surging) Influenza-Epidemie in Großbritannien verbreitet wurden und dabei von Oktober bis zur Jahreswende 39 Todesfälle zu beklagen seien, fragte ein deutscher Arzt im Ärztenetzwerk "Hippokranet": "Wie passt diese Zahlengröße von 39 Todesfällen durch Influenza zu den in der Presse oft geäußerten Behauptung, es würden jedes Jahr mehrere 1000 Patienten alleine in Deutschland an der Influenza versterben, angeblich weit mehr, als im Straßenverkehr umkommen?" Wegen der allgemeinen Unklarheit über diese Zahlen auch an dieser Stelle meine schriftliche Antwort: (Nachrichten) |
| 02.01.2011 | > | Der Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowern) ist für die Demokratie wichtig - Aus gegebenem Anlass hier der Bericht des Europarates vom Ende September 2009 zum Thema. (Vor 15 Monaten war Wikileaks noch kein großes öffentliches Thema). Trotzdem sind "Hinweisgeber", wie sie bei Transparency International Deutschland heißen, schon immer eine der wenigen Hilfen bei der Aufdeckung und Verfolgung von Korruption und anderen Verbrechen. Ihr systematischer Schutz ist öffentliche Aufgabe und notwendige Voraussetzung für mehr Transparenz. Wenn einzelne ihr öffentliches Amt zur Erlangung persönlicher Vorteile missbrauchen, so leidet nicht nur unser öffentlicher Haushalt, wenn wir derartige Praktiken nicht konsequent bekämpfen, dann leidet vor allem unsere Demokratie. Hier -leider nur auf Englisch - der ausführliche Bericht des Europarates über den Schutz von "Hinweisgebern". (Nachrichten) |
| 08.12.2010 | > | Kassenverbund gegen Hausärzteverband - Einigkeit macht stark - In Bayern wissen die Hausärzte, dass Einigkeit stark macht und haben die Kassen unter Druck gesetzt. Nachdem die kurzsichtigen Wettbewerber auf Kassenseite gespürt haben, wie sie gegeneinander ausgespielt werden, haben sie sich endlich zu einer gemeinsamen Aktion verbunden. Wann endlich kapieren wir in Deutschland, dass ein Kassenwettbewerb die Interessen der Solidargemeinschft spaltet? Hier der warnende Brief, den alle Kassen gemeinsam an jeden bayrischen Hausarzt verschickt haben: (Nachrichten) |
| 02.12.2010 | > | Palliative Care in der Schweiz: In jedem Tal anders - Man sollte meinen, in einem überschaubaren Land mit unter acht Millionen Einwohnern setzt sich der überzeugende Ansatz von Palliative Care in kurzer Zeit flächendeckend durch. Auf dem nationalen Palliativ Care Kongress 2010 in Biel wurden Besucher eines Besseren belehrt. Eine Vielfalt unterschiedlichster kultureller Muster führt in der Schweiz offenbar auch zu einer Vielfalt von Palliative Care Ansätzen. Von durch Hausärzte und Pflegekräfte initiierten bottom up Lösungen bis zu institutionell aufgepfropften Versorgungsvarianten war in Biel alles vertreten. Die kantonale Vielfalt war verblüffend. Auffällig: die Rolle des Ehrenamtes im Bereich von PC scheint in der Schweiz - im Vergleich zur Bedeutung in Deutschland - eine weit geringere Rolle zu spielen. Hier die Essenz meines Bieler Beitrages und die in der Schweiz gezeigten Schaubilder zum Nachlesen. (Nachrichten) |
| 23.11.2010 | > | WHO-Gesundheitsministerkonferenz in Berlin: FINANZIERUNG DER GESUNDHEITSSYSTEME - Heute veröffentlichte die Generalsekretärin der WHO, Margret Chan, in Berlin auf einer Konferenz für Gesundheitsminister aus aller Welt den WELTGESUNDHEITSBERICHT 2010. Hier ihre Rede und Materialien zur Konferenz. Besonders erfreulich waren die Beiträge einiger Gesundheitsminister, die über echte Reformen und eine wesentliche Verbesserung der Gesundheitsversorgung in ihren Ländern berichten konnten. Brasilien zum Beispiel hat Gesundheit sehr erfolgreich zu einem politischen Kernthema im ganzen Lande gemacht und damit eine Vorreiterfunktiom weltweit übernommen. (Nachrichten) |
| 21.11.2010 | > | Sozialdemokraten im Gesundheitswesen fordern Zusammenschluss aller Kassen auf Landesebene - Die Kassen sollen auf Landesebene Arbeitsgemeinschaften bilden müssen, welche die Sicherstellungsverantwortung für alle Kassen im Land übernehmen und für alle Kassen gemeinsame und einheitliche Verträge abschließen. Der Morbi-RSA ist dann nur noch zwischen 16 Ländern erforderlich. Ein entsprechender Antrag der ASG Bayern wurde am Wochenende mit überwältigender Mehrheit von der Bundeskonferenz der ASG beschlossen. Das "Teile und Herrsche" muss ein Ende haben. Gesundheitskonzerne und Ärzteverbände profitierten bisher von der zersplitterten Nachfragemacht der Solidarkassen. Der Kassenwettbewerb schafft systematische Unzuständigkeit, läßt viele chronisch Kranke zwischen den Stühlen sitzen, ist kostentreibend und hat uns einen teuren Flickenteppich von unübersichtlichen Einzelverträgen beschert. Die ASG will damit Schluss machen, denn: "Einigkeit macht stark!" (Nachrichten) |
| 19.11.2010 | > | ASG: SozialdemokratInnen diskutieren auf Bundeskonferenz in Berlin neuen Kurs für sozialdemokratische Gesundheitspolitik - Etwa 90 Delegierte aus allen Bundesländern haben sich im Berliner Willy-Brandt-Haus versammelt um über die zukünftige Ausrichtung der sozialdemokratischen Gesundheitspolitik zu diskutieren. Über die Ergebnisse der Bundeskonferenz werde ich hier weiter berichten. Hier ein Ausschnitt aus der Rede von Andrea Nahles und mein Beitrag zur Grundsatzdebatte. (Nachrichten) |
| 18.11.2010 | > | Nichts gelernt: WHO lässt "Pandemie"-Pläne durch Pharma-Manager auswerten - Ein Institut der Universität Nottingham soll unter der Leitung von Professor Jonathan Van Tam für die WHO untersuchen, inwiefern sich die vorhandenen Influenza "Bereitschaftspläne und Vorsorgemaßnahmen als wirksam und zweckmäßig erwiesen haben". WHO macht mit Van Tam einen Bock zu Gärtner, denn sie lässt damit einen ehemaligen leitenden Angestellten von ROCHE, GSK und Sanofi-Aventis für sie die Lehren aus der "Pandemie"-Pleite ziehen. Die Generalsekretärin Frau Chan benimmt sich so, als hätte es nie Korruptionsvorwürfe wegen der Zusammenarbeit zwischen Big Pharma und der WHO gegeben. Hier der WHO-Text und Infos über den "Forscher aus Nottingham" (Nachrichten) |
| 12.11.2010 | > | Bei der Pharma-Lobby knallen jetzt die Sektkorken - Den Trick, korrupte Politik als hartes Durchgreifen zu verkaufen, scheint man dem Gesundheitsminister erfolgreich beigebracht zu haben. Der Öffentlichkeit wird eine restriktive Arzneimittel-Sparpolitik verkündet und skrupellosen Geschäftemacher mit der Krankheit werden gleichzeitig die Tore zu den Geldern unserer Krankenkassen sperrangelweit geöffnet. Noch nie hat es eine derartig unverschämte Machtübernahme einer Industrielobby in Europa gegeben. Hier einige der gesetzlichen Untaten und das beschlossene Gesetz. (Nachrichten) |
| 12.11.2010 | > | Rheuma-Liga protestiert gegen Röslers Gesundheitsgesetze - Heute hat der Bundestag die von der schwarz-gelben Regierung vorgelegte Gesundheitsreform beschlossen. Die Rheuma-Kranken gingen trotz stürmischen Wetters und Regen auf die Strasse, denn sie sind als chronisch Kranke durch immer mehr Zuzahlungen und Ausgliederungen von Rehabilitationsleistungen ohnehin sehr stark belastet. Jetzt wurden der Gesundheitsindustrie weitere Möglichkeiten eröffnet, Geschäfte mit der Not der Kranken zu machen und alle Kostensteigerungen müssen in Zukunft allein von den Versicherten als Zusatzbeiträge oder von den Kranken als Zuzahlungen bezahlt werden. Dagegen wurde heftig protestiert. Hier der Pressetext der Rheuma-Liga Deutschland: (Nachrichten) |
| 06.11.2010 | > | Verbot von "Anwendungsbeobachtungen" findet viel Unterstützung - Frau Yzer vom Verband der forschender Arzneimittelindustrie verweist auf die Bemühungen der Industrie zur freiwilligen Selbstkontrolle und ist offenbar ungeachtet aller wissenschaftlicher Qualitätsnormen nach Aussagen der "Ärzte Zeitung" der Auffassung, die Anwendungsbeobachtungen (AWB) würden helfen, die Anwendung von Medikamenten "noch wirksamer und sicherer zu machen". Wenn das die Chefin der "Forschenden" sagt, dann muss einem vor solcher Forschung bange werden. Hier einige Reaktionen auf die Forderung von Transparency International Deutschland, die AWB zu verbieten: (Nachrichten) |
| 04.11.2010 | > | Transparency Deutschland fordert Verbot von "Anwendungsbeobachtungen" - (Berlin) - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland fordert das Verbot von "Anwendungsbeobachtungen". "Anwendungsbeobachtungen" bezeichnen die Honorierung von Ärzten für die Verordnung von zugelassenen Produkten durch Arzneimittelhersteller. Sie haben nichts mit klinischen Prüfungen von Arzneimitteln zu tun. Pharmavertreter bieten Anwendungsbeobachtungen vor allem niedergelassenen Ärzten an, um diesen - gegen Entgelt - die Verschreibung von Medikamenten ihres Auftraggebers nahezulegen. Bisher wurden sie aufgrund des Drucks der Arzneimittelhersteller noch nicht verboten. (Nachrichten) |
| 04.11.2010 | > | Privatisierungsfalle - Irre ist, wer sich fangen lässt! - Zur geplanten Integration eines Pharma-Riesen in die regionale Versorgung psychisch Kranker
Kapitalanleger aus aller Welt freuen sich seit Jahren über eine zunehmende Deregulierung des Deutschen Gesundheitswesens und sehen weitere fette Profite mit kranken Deutschen. Jetzt möchte ein in der Schweiz ansässiges Unternehmen, welches seinen Geldgebern hohe Renditen verspricht, speziell für an Schizophrenie erkrankte AOK-Versicherte in Niedersachsen ein Versorgungsnetz aufbauen. Die Initiative kommt von einem mächtigen Arzneimittel-Hersteller der einen Großteil seiner Umsätze mit Psychopharmaka macht. Müssen die armen Irrenden bei der AOK in Niedersachsen jetzt alle Risperdal und Haloperidol von Janssen-Cilag verordnen bzw. schlucken? (Nachrichten) |
| 01.11.2010 | > | Dienstag, den 2.Nov. um 18.20 Uhr in WDR 3: Der Grippe-Impf-Skandal - Erneut wird in vielen Medien empfohlen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Kann man sich auf solche Empfehlngen noch verlassen? Wie arbeitet die Impf-Industrie? Welche Rolle spielen bestimmte Medien im Impf-Marketing? Werden unsere staatlichen Institute von der Pharma-Industrie instrumentalisiert? Ein Beitrag zur "Pandemie" wird am Dienstag, den 2.10.2010 zwischen 18. 20 und 18.50 sind er Sendung ServiceZeit im WDR Fernsehen (3.Programm) ausgestrahlt. Desweiteren wird übernächste Woche ein Film dazu im ARD Morgenmagazin gesendet. (Nachrichten) |
| 31.10.2010 | > | Wodarg beim SoVD-Kreisverband Plön: „Landärztliche Versorgung in Schleswig-Holstein“ - Auf Einladung des Sozialverbandes (SoVD) Kreisverband Plön diskutierten über einhundert fachkundigen Repräsentanten des SoVD über die unter der schwarz-gelben Regierung rasch fortschreitende Deregulierung unseres Gesundheitssystems, deren Folgen auf die ärztliche Versorgung im ländliche Raum und machbare politische Alternativen auf regionaler und nationaler Ebene. Hier meine Vortrags-Folien. (Nachrichten) |
| 28.10.2010 | > | Rheumaliga gegen Rösler-Gesetze - Die Deutsche Rheuma-Liga kritisiert aktuelle Gesundheitspolitik als Entsolidarisierung mit chronisch Kranken und mahnt verstärkte Forschungsbemühen für Arthrosekranke an. Sie ist eine der größten Selbsthilfeorganisationen im Gesundheitsbereich und vereint 260 000 Mitglieder. Die Rheumaliga vertritt die Interessen Rheumakranker gegenüber Politik, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit und fordert mehr Forschung auch im nicht-medikamentösen Bereich für Rheumakranke. (Nachrichten) |
| 27.09.2010 | > | Schweinegrippe-Impfung: Wenig Lärm um Viel, Paul-Ehrlich-Institut versteckt seine Fehler - In der "Ärzte Zeitung online" wird heute über die Bewertung des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) zu den Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfungen unter dem Titel "Pandemie-Impfung: viel Lärm um nichts" berichtet. Das PEI und sein damaliger Leiter Prof. Johannes Löwer waren fachlich für Aufkauf und Anwendung von "Pandemrix®" verantwortlich. Die erschreckend kritiklose Wiedergabe fragwürdiger Daten aus der selbst durchgeführten Nebenwirkungs-Erhebung erweckt den Eindruck, als wolle das PEI seine eigenen Fehlentscheidungen verharmlosen. Hier Zitate und der Link auf die Ärzte Zeitung online sowie mein Leser-Kommentar, von dem ich nicht weiß, ob er dort veröffentlicht wird. (Nachrichten) |
| 26.09.2010 | > | Summer Factory - ein echter Erfolg - Über 300 TeilnehmerInnen kamen gestern zur Summer Factory des Instituts Solidarische Moderne (ISM) nach Frankfurt, um in den 17 Workshops mit 70 BildungsexpertInnen über bildungspolitische Probleme und Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Kernthesen zu formulieren. Hier der Text aus dem aktuellen Newsletter des ISM: (Nachrichten) |
| 25.09.2010 | > | Summer Factory des Institutes Solidarische Moderne: Wir wollen Forschung, der man mit Recht vertrauen kann - Im Workschop Nr. 9 der Summer Factory, die gestern heute und morgen an der Uni in Frankfurt/Main stattfindet haben wir eine spannende Diskussion geführt, bei der erfahrene Wissenschaftler zu Wort kamen. Drei Experten aus medizinischer, ökologischer und aus der Energie-Forschung zeigten übereinstimmend die verheerenden Auswirkungen einer durch ökonomische Interessen verzerrten Forschung und Lehre auf und entwickelten Strategien und Vorschläge um die Wahrhaftigkeit und Redlichkeit von Forschung in öffentlichem Interesse sicher zu stellen. (Nachrichten) |
| 22.09.2010 | > | Pharma-Lobby läßt regieren - Bei so viel Durchregieren der mächtigen Gesundheitskonzerne im Bundeskanzleramt und Gesundheitsministerium fallen selbst schwerwiegende Details kaum noch auf. Arzneimittelgesetze werden von der Pharmaindustrie geschrieben und von der Regierung durchgewunken. Die nicht hinnehmbare Beeinflussung und Schwächung des Parlamentes im Interesse privater Geldgier sorgt mit Recht für Aufregung. Doch im Getöse eines vielleicht sogar einkalkulierten Protestes sollen weitere millionenschwere Gesetzesänderungen möglichst unauffällig durchgesetzt werden. (Nachrichten) |
| 18.09.2010 | > | Bei der Konferenz "Global, Gerecht, Gesund" im Rathaus Schöneberg - "Die Instrumentalisierung nationaler und internationaler normensetzender Institutionen durch private Akteure als gesundheitliches Risiko" war das Thema meines gut besuchten Workshops im Rathaus Schöneberg. Es ging um Intransparenz und um den Konflikt, der entsteht, wenn private Interessen sich für ihre Geschäfte wichtige Institute der öffentlichen Gesundheitspflege zu Diensten machen. Hier meine im Workshop vorgestellten Folien und der faszinierende Vorschlag von Thomas Pogge zur Überwindung der mörderischen Pharma-Patente. Sein Buch über den "Health Impact Fund steht hier zum Lesen und Downloaden bereit." (Nachrichten) |
| 12.09.2010 | > | Die Würde alter und gebrechlicher Menschen schützen - Ein internationales Netzwerk von Pflegekräften, PolitikerInnen, ÄrztInnen und anderen, die für alte und gebrechliche Menschen Verantwortung tragen, hat sich europaweit organisiert, um für die Würde alter und gebrechlicher Menschen zu sorgen und sich für bessere Strukturen und Lösungen in allen europäischen Ländern einzusetzen. In Bergen/Norwegen fand ein beeindruckender Kongress dieser engagierten Praktiker statt. Hier der Link zum Dignity Center in Bergen und ein kurzer Bericht. (Nachrichten) |
| 09.09.2010 | > | Pressemitteilung der TI: Transparency kritisiert schriftliche Geheimvereinbarung der Bundesregierung mit den Energiekonzernen - Transparency kritisiert mögliche Aushebelung des Parlamentes und stellt Antrag auf Akteneinsicht nach Informationsfreiheitsgesetz. "Nachdem eine Bundesregierung bereits früher einmal ein rechtskräftiges Gesetz gegen Zahlung einer Geldsumme aus der Industrie nicht umgesetzt hat, scheint diese Art der Staatskorruption jetzt in beängstigender Weise "normal" zu werden. Transparency international schlägt zu Recht Alarm", sagt Dr. Wolfgang Wodarg, Mitglied des Vorstandes von Transparency International Deutschland. Hier die Pressemitteilung: (Nachrichten) |
| 30.08.2010 | > | Verfassungskorrektur und Neuwahlen in Kiel: CDU/FDP haben mehr Sitze als Wählerstimmen - Die Pressemitteilung des Gerichtes von heute Mittag lautet: Das Schleswig-Holsteinische Landesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass die Wahl zum 17. Schleswig-Holsteinischen Landtag vom 27. September 2009 in Anwendung eines verfassungswidrigen Wahlgesetzes durchgeführt wurde. Es hat den Gesetzgeber deshalb verpflichtet, die erforderlichen Neuregelungen zeitnah vorzunehmen. Überdies hat es die laufende Legislaturperiode zeitlich beschränkt. Hier der ganze Text: (Nachrichten) |
| 20.08.2010 | > | KRANKENKASSEN VEREINIGEN: Nachfragemacht der GKV stärken - Während unsere etwa 160 gesetzlichen Krankenkassen (GKV) um mehr Wettbewerb kämpfen und auch noch stolz auf das unüberschaubare Chaos ihres Vertragswettbewerbs zu sein scheinen, hat jetzt der Verband der privaten Krankenversicherungen(PKV) angekündigt, die Nachfragemacht der 46 PKV-Kassen zu bündeln, um so - wie PKV-Verbandschef Reinhold Schulte jetzt sagte - "vernünftige Verhandlungen mit Ärzten und Pharmaunternehmen über Qualität und (...) Preise herbeizuführen".
Wer hat uns eigentlich den GKV-Kassenwettbewerb eingebrockt und was ist zu tun? (Nachrichten) |
| 13.08.2010 | > | WHO declared its fake to be over - The World Health Organisation (WHO) tried to frighten billions of people all around the globe for more than one year with a false alarm. WHO succeeded to blow up a mild flu by making it appear a threatening "pandemic" and thus assisted the well prepared marketing strategies of vaccine producers to make their benefit. A short comment: (Nachrichten) |
| 27.07.2010 | > | Der Umgang mit der Pandemie H1N1: Mehr Transparenzbedarf (deutsche Übersetzung) - "Die Art und Weise, wie nicht nur von Seiten der WHO, sondern auch von den zuständigen Gesundheitsbehörden auf Ebene der Europäischen Union und auf nationaler Ebene mit der Influenzapandemie H1N1 umgegangen wurde, gibt Anlass zur großer Besorgnis." So beginnt der Bericht des Europarates zur "gefälschten Pandemie". Hier die vom Deutschen Bundestag jetzt gefertigte deutsche Übersetzung des Berichtes: (Nachrichten) |
| 13.07.2010 | > | Stoppt die fremdnützige Forschung an geistig behinderten Kindern! - Im "Netzwerk Mentale Retardierung" (MRNET) suchen Humangenetiker von sieben deutschen Unis nach Ursachen geistiger Behinderung. Dabei analysieren sie die Gene von geistig behinderten Kindern. Dazu werden Mütter und Väter von Kindern mit geistiger Behinderung gebeten, ihr Kind zur Verfügung zu stellen. Für diese Forschung freigegebene Kinder werden körperlich untersucht und fotografiert; zudem werden ihnen zwecks genetischer Analyse Blut- oder Gewebeproben entnommen, die das Institut zeitlich unbefristet aufbewahren darf. So etwas hätte der Bundestag bisher nicht zugelassen. Weshalb gibt das Bundesforschungsministerium sogar Geld für dieses fragwürdige Projekt? Hier einige Links zum Thema und ein kurzer Text, mit dem ich diese Veröffentlichungen an zwei in der Sache engagierte SPD-Abgeordnete im Forschungsausschuss des Bundestages geschickt habe. (Nachrichten) |
| 13.07.2010 | > | Schwarz-Gelb: Deregulierung statt Solidarität in der Krankenversicherung - Arzneimittel, Krankenhausbehandlungen und Arzthonorare werden immer teurer, ein Vertragswirrwarr der im Wettbewerb gegeneinander geschwächten gesetzlichen Krankenkassen führt zu immer mehr Gewinnen der großen Monopole im deregulierten Gesundheitswesen Deutschlands. Solidarität ist nur noch Etikettenschwindel und kaum eine Politikerin/ ein Politiker schaut da noch durch. Die aktuellen Kostenabwälzungsmanöver der schwarz-gelben Regierung treffen die Schwächeren besonders und beschleunigen den Zerfall der für unser Land so wichtigen solidarischen gesetzlichen Krankenversicherung. Hier mein Kommentar: (Nachrichten) |
| 08.07.2010 | > | |
| 06.07.2010 | > | Ergebnisse der ersten Mitgliederversammlung unseres Institus SOLIDARISCHE MODERNE - Am 26. Juni hat in Berlin die erste Mitgliederversammlung des Instituts Solidarische Moderne stattgefunden. Über 300 Mitglieder nahmen an der Veranstaltung teil, das heißt: fast ein Viertel unserer Mitgliedschaft ist angereist, um mit uns über die Arbeit des ersten Halbjahrs und über die Zukunft des Instituts zu diskutieren. Dieses überwältigende Interesse hat uns sehr gefreut. In diesem Mitgliederrundbrief fassen wir die Ergebnisse unserer Versammlung zusammen. (Nachrichten) |
| 28.06.2010 | > | arznei-telegramm über die "gesponserte Pandemie" - In seiner neuen Ausgabe vom 18.Juni 2010 fasst das unabhängige "arznei-telegramm" (a-t) noch einmal mit wissenschaftlicher Akribie das skandalöse Vorgehen der Weltgesundheitsorganisation in Sachen Schweinegrippe-"Pandemie" zusammen. Alle verantwortlichen deutschen Wissenschaftler, die diesen Prozess bei der WHO begleitet haben und uns nicht vor diesem Riesen Schwindel geschützt haben, sind Mit-Täter und müssen in Deutschland zur Rechenschaft gezogen werden. Es kann nicht sein, dass der hauptverantwortliche Gesundheitsbeamte jetzt zur Belohnung für sein Versagen unsere deutsche Arzneimittel-Zulassungsstelle leitet. Hier der Text des arznei-telegramm: (Nachrichten) |
| 24.06.2010 | > | EUROPARAT beschließt H1N1 Bericht: Empfehlungen zu mehr Transparenz bei WHO und nationalen Gesundheitsbehörden - Der Europarat hat heute mit großer Empörung und einmütig die Geheimniskrämerei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Sachen H1N1-"Pandemie" angeklagt, die Panikmache der WHO und anderer nationaler Behörden verurteilt und den dringenden Verdacht aufrechterhalten, dass die Ausrufung einer Pandemie durch die WHO am 11. Juni 2009 ein Ergebnis langjähriger intensiver Einflussnahme der Pharmaindustrie war. (Nachrichten) |
| 26.03.2010 | > | Kassenvertreter verraten Solidargemeinschaft und lassen sich von Konzernen kaufen! - Neben den Schaukämpfen um die schwarz-gelbe Kopfpauschale und der Schaumschlägerei um angebliche Preisbremsen für die Pharma-Unternehmen werden von Rösler, und seinen Souffleuren aus der Gesundheitsindustrie die letzten kritischen Fachleute aus dem Wege geräumt. Tumbe oder käufliche Kassenfunktionäre sind stolz, dass sie mit den Pharmaunternehmen Geschäfte machen dürfen und verraten die Interessen Ihrer Versicherten in blindem Wettbewerb untereinander. (Nachrichten) |
| 31.01.2010 | > | Wir haben das Institut Solidarische Moderne gegründet - Am Sonntag, den 31. Januar 2010 haben 225 Personen das INSTITUT SOLIDARISCHE MODERNE in Berlin gegründet. Die anwesenden Mitglieder gaben durch ein einstimmiges Votum für Programm und Satzung den Startschuss für das Institut. Dr. Wolfgang Wodarg ist Gründungsmitglied und gewähltes Mitglied des Kuratoriums des Institutes. (Pressemitteilungen) |
| 30.01.2010 | > | Interview Lübecker Nachrichten zum Thema "Ist Politik ein Stress-Job?" - Erschienen heute in der gedruckten Ausgabe der LN: (Interviews) |
| 20.09.2009 | > | Kinder stark machen! - In Deutschland wachsen immer mehr Kinder in schwierigen Verhältnissen auf. Sie leiden unter zunehmender Kinderarmut und ungleichen Bildungschancen. Unsere Gesellschaft muss aber allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen Herkunft das gleiche Recht und die gleichen Chancen auf Bildung und Förderung geben. Dr. Wolfgang Wodarg, MdB setzt sich dafür ein, die Interessen der Kinder in den Mittelpunkt zu rücken. Ein wichtiges Signal wäre die Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz. (Nachrichten) |
| 17.09.2009 | > | Wodarg im Praktikum bei der Flensburger Tafel e.V. - Am Montag, den 14. September, besuchte Dr. Wolfgang Wodarg die Flensburger Tafel in der Kurzen Straße an der Hafenspitze. In langen Gesprächen und durch tatkräftiges Anpacken und Mithelfen erfuhr er, vor welchen Problemen die größtenteils freiwilligen Helfer und ihre Kunden in der Tafel stehen. Ganz im Vordergrund steht die Platznot in der Kurzen Straße, aber auch viele andere Hindernisse erschweren die Arbeit. (Nachrichten) |
| 16.09.2009 | > | „Heilkunde auf gesellschaftlicher Ebene“ - Im Vorfeld der Bundestagswahl am 27. September stellte der sh:z-Verlag die Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Fraktionen für den Wahlkreis 1 (Flensburg-Schleswig) mit einem Fragebogen vor. Hier die Antworten des Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg: (Nachrichten) |
| 14.09.2009 | > | Wodarg auf dem "Heißen Stuhl" bei den Selbstständigen - Der Bund der Selbstständigen (BDS) ist Deutschlands ältester überparteilicher und mit 80 000 freiwilligen Mitgliedern größter branchenübergreifender Mittelstandsverband, der sich für den Erhalt eines leistungsfähigen und selbstständigen Mittelstands einsetzt und dabei keine Erwerbszwecke verfolgt. Der BDS Landesverband Schleswig-Holstein e. V. lud den Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg zum Gespräch ins Weiche Huus in Flensburg ein. (Nachrichten) |
| 12.09.2009 | > | Besuch in Nübelfeld und Kalleby bei "Landwerk" - Auf der Rückfahrt von Kappeln nach Flensburg, bog ich bei Nübelfeld nach Norden von der Nordstrasse ab, um mit meinem WolWOmobil ein wenig an der Förde entlang zu bummeln. Wenige Meter weiter, gleich hinter der Mühle war etwas los! Dort standen Tische vor den Häusern und zahlreiche Autos. So stieg ich aus, um herauszufinden, was dort vor sich ging und traf die sehr netten Leute vom "Landwerk". Hier ein paar Fotos und der Bericht von Sven Wiedemann vom sh:z: (Nachrichten) |
| 12.09.2009 | > | Besuch im Sozialladen in Tarp - Bürgerhilfe e. V. ist ein gemeinnütziger Verein und Träger der Sozialläden in Niebüll und Leck, Husum und Flensburg, Schleswig und Tarp und der "Buffets des Nordens", der hilfebedürftigen Menschen eine Anlaufstelle bietet. Bei einem Gespräch mit dem Geschäftsführer des Vereins Peter Hansen und der Mitarbeiterin Ingrid Nissen bekam der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg einen Einblick in die Arbeit des Sozialladens in Tarp. Hier ein Bericht von Ute Schulz: (Nachrichten) |
| 11.09.2009 | > | Die Lasten der Krise fair verteilen - Milliarden - was vor wenigen Monaten noch als unfassbar viel Geld erschien, scheint mittlerweile eine gängige Rechengröße im Kampf gegen die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise geworden zu sein. Mit vielen Milliarden Euro hat der deutsche Staat Banken und Unternehmen vor dem Niedergang gerettet. Weltweit schützen verantwortungsvolle Regierungen mit dem Geld der Steuerzahler die Wirtschaft und damit die Arbeitsplätze vor dem Absturz. Viele Menschen fragen sich: Wer zahlt dafür die Zeche? Sind nur wir Steuerzahler die Dummen oder werden auch die Finanzmärkte und die Investmentbanker zur Bezahlung herangezogen? Die SPD will genau das erreichen und schlägt aus diesem Grund eine Finanztransaktionssteuer vor. (Nachrichten) |
| 11.09.2009 | > | Der Deutschlandplan - ein ehrgeiziges Konzept für die Zukunft Deutschlands - "Am besten sagt man die Zukunft voraus, indem man sie selbst gestaltet", hat der US-Ökonom Peter Drucker gesagt. Und genau das hat Frank-Walter Steinmeier mit seinem Deutschlandplan getan. Im Unterschied zu Kanzlerin Angela Merkel hat er ein Konzept vorgelegt, mit dem wir die nächsten Jahrzehnte angehen können! Alle Parteien versprechen Beschäftigung, Wachstum, Wertschöpfung und Wohlstand. Mit dem Deutschlandplan wurde unsere politische Baustelle abgesteckt. Jetzt gilt es die richtigen Mehrheiten zu erkämpfen und dann: An die Arbeit! (Nachrichten) |
| 29.08.2009 | > | Besuch bei der Mittelmann´s Werft in Kappeln - Aus einem Yacht-Service mit Liegeplätzen und Lagerhallen in Kappeln an der Schlei wurde in kurzer Zeit ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen mit etwa 70 Arbeitsplätzen. Bei einem Firmenrundgang erläuterte der Inhaber und Geschäftsführer Henning Mittelmann seinem Gast, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg die Produkte und deren Entstehungsgeschichte. (Nachrichten) |
| 23.08.2009 | > | Unser Ziel ist eine gemeindenahe, menschenwürdige Pflege! Wodarg zu Besuch in Kropp - Der Gesundheitspolitiker und langjährige Sprecher der Enquete-Kommission für Ethik und Recht der modernen Medizin Dr. Wolfgang Wodarg besuchte im Rahmen seiner Betriebspraktika die Stiftung Diakoniewerk in Kropp. (Nachrichten) |
| 19.08.2009 | > | Von Strichcodes, Pfandbons und Gemüsenummern: An der Kasse im EDEKA-Markt Borowski - Dr. Wolfgang Wodarg absolvierte am Montag ein Praktikum im EDEKA-Markt Borowski in Steinbergkirche. Vier Stunden lang konnte er die Arbeit an der Kasse und an der Lottoannahme begleiten und auch selbst mit anpacken. Im Gespräch mit dem Marktleiter erfuhr er viel über den Preiskampf im Lebensmittelhandel, Sinn und Unsinn von Öffnungszeiten sowie über die Bedeutung von Bioprodukten. (Nachrichten) |
| 17.08.2009 | > | Fischereipraktikum auf der Schlei - Dr. Wolfgang Wodarg begleitete am vergangenen Freitag früh ab 4 Uhr den Holmer Fischer Joern Ross bei seiner Arbeit. Im Rahmen dieses Praktikums hat er sich auch über Auswirkungen der Fischereipolitik informiert. Anschließend ab 9 Uhr hat er den Fang am Stadthafen verkaufen geholfen und mit weiteren Fischern gesprochen. (Nachrichten) |
| 11.08.2009 | > | Sunny Boys in Handewitt - Besuch bei EWS - Deutschland ist ein Sonnenland, und allen Unkenrufen über das schlechte Wetter zum Trotz auch Schleswig-Holstein. Davon konnte sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg zusammen mit seinem örtlichen SPD-Kollegen Bernd Rehmke bei einem Besuch der Firma EWS in Handewitt überzeugen. Hier einige Fakten und das Resumé der Diskussion zwischen dem fortschrittlichen Unternehmer Kai Lippert und dem ökologisch bewegten Politiker Dr. Wolfgang Wodarg. (Nachrichten) |
| 27.07.2009 | > | Das Sozialforum Kappeln hilft, wo staatliche Hilfen nicht ausreichen - Die Sommerpause des Bundestages nutzt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg auch in diesem Jahr wieder für Praktika und Besuche im Norden. Nach der Flensburger Bahnhofsmission, dem Schlei-Klinikum Schleswig und der Firma "Lebendiges Land", kam jetzt das Sozialforum in Kappeln dran. „ Mir macht es Spaß, einfach dabei zu sein und mitzuarbeiten“, meint Wodarg, „dabei lernt man am meisten!“ (Nachrichten) |
| 23.07.2009 | > | Praktikum in der Notaufnahme im Schlei-Klinikum Schleswig - Im Rahmen meiner Informationsbesuche und Praktika in der Sommerpause des Bundestages habe ich im Schlei-Klinikum Schleswig die pflegerische und ärztliche Arbeit intensiv begleiten dürfen. Dank an alle, die mir wieder einmal gezeigt haben, wie anstrengend und aufopfernd diese Arbeit ist! Der folgende Artikel über mein Praktikum erschien heute auf der Seite 16 der Schleswiger Nachrichten: (Nachrichten) |
| 21.07.2009 | > | "Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass ..." - "...sie dich behüten auf allen deinen Wegen." (Psalm 91,11) Dieser Bibelspruch beschreibt mit wenigen Worten, was hinter der Arbeit der Bahnhofsmission steckt. Seit über 110 Jahren helfen Bahnhofsmissionen als Einrichtungen der katholischen und evangelischen Kirche den Menschen unterwegs. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg absolvierte bei der Bahnhofsmission Flensburg ein lehrreiches Kurzpraktikum. Hier der Bericht: (Nachrichten) |
| 17.07.2009 | > | Erste deutsche Wasserdemo in Flensburg - Mit einer ungewöhnlichen Protestaktion haben die Gewerkschaften auf den dramatischen Arbeitsplatzverlust im Flensburger Raum aufmerksam gemacht. In den nächsten Monaten sind über tausend Personen bedroht. (Nachrichten) |
| 17.07.2009 | > | Wege aus der Finanzmarktkrise - Ortwin Runde und Dr. Wolfgang Wodarg fordern sozialen Mut - "Wir stehen am Ende einer Epoche. Ob das neue Zeitalter, das vor uns liegt, besser wird, hängt vor allem von uns ab." Mit diesen Worten leitete Ortwin Runde, Finanzexperte der SPD-Bundestagsfraktion und ehemaliger Hamburger Oberbürgermeister, sein Referat über "Wege aus der Finanzkrise" ein. Zu der Veranstaltung mit eben diesem Thema hatte sein Fraktionskollege Dr. Wolfgang Wodarg nach Schleswig eingeladen. (Veröffentlichungen) |
| 03.07.2009 | > | Medizinische Begutachtung in Deutschland soll endlich unabhängig vom Kostenträger sein! (Download Sozialmed Begutachtung neu ordnen.pdf ca. 94 Kb) - Nicht alle Menschen können bis zum Alter von 65 oder gar bis 67 Jahren arbeiten. Manche Arbeit macht leider immer noch früher krank als andere. Damit sich dieses ändert, dafür brauchen wir starke Gewerkschaften. Wer aber heute früher aufhören will, muss ein ärztliche Gutachten einholen und sich die Erwerbsunfähigkeit bescheinigen lassen. Und da fängt die Ungerechtigkeit oft schon an: Sozialmedizin ist in Deutschland für Anspruchssteller immer noch eine Art Folterkammer. Auf Anfrage und im Zusammenhang mit der weiterhin umstrittenen Verschiebung des Rentenalters um zwei auf 67 Jahre wird dieses Thema wieder aktuell. Hier Mein Vorstoß in der Sache aus der 13. Wahlperiode. (Nachrichten) |
| 20.06.2009 | > | Wodarg besuchte die Unternehmen AIRTEX und JÜRGENSEN in Sörup - Um sich selbst ein Bild von den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise im Norden Schleswig-Holsteins zu machen, besuchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg zwischen den Berliner Sitzungswochen die beiden in Sörup, Kreis Schleswig-Flensburg ansässigen Firmen Paustian AIRTEX und M.JÜRGENSEN und sprach dort jeweils mit Betriebsräten und Geschäftsleitung über die wirtschaftliche Lage und personelle Perspektiven. (Nachrichten) |
| 12.06.2009 | > | Danfoss Aktion in der Presse: - Hier ein Artikel von Carlo Jolly aus dem Flensburger Tageblatt, in dem er auch den Abgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg interviewt, der die Chancen des Betriebes für neue Produktionen erweitert sehen möchte und deshalb die Strategie des Betriebsrates für richtig hält, auf Kurzarbeit zu setzen. (Nachrichten) |
| 10.06.2009 | > | Danfoss-Belegschaft braucht Zeit und Hilfe, um neue Aufgaben zu suchen. - Niemand der vollständig versammelten Danfoss Belegschaft in der überfüllten Betriebskantine bezweifelte heute, dass die Kompressorproduktion in Flensburg demnächst beendet würde. Es ging nicht um Bestandsrettung sondern um die Brücke in eine neue betriebliche, beziehungsweise berufliche Zukunft. Auch durch Kurzarbeit kann nach Ansicht der Belegschaft Zeit für einen Neuanfang gewonnen werden. Hierfür erwartet die Danfoss Belegschaft mit Recht ganzen Einsatz beim Konzern und Unterstützung durch Politik und der regionale Verantwortungsträger. (Nachrichten) |
| 07.06.2009 | > | Arbeitsplätze bei Karstadt erhalten! - Wie Tausende von Flensburgerinnen und Flensburger, die sich für den Erhalt des Karstadt-Kaufhauses am Flensburger Holm mit ihrer Unterschrift eingesetzt haben, solidarisierte sich auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und stattete dem Karstadt-Betriebsrat in Flensburg einen Besuch ab. Bei dieser Gelegenheit forderte er vom Mutterkonzern, alle Reserven zu mobilisieren, um der Verantwortung für die Arbeitsplätze gerecht zu werden. (Nachrichten) |
| 27.05.2009 | > | TESA-Werk in Harrislee arbeitet sehr erfolgreich! - Sie dichten unsere Fenster und Türen, halten unsere Bilder an der Wand und lassen Kleiderhaken ohne Nagel fest sitzen: Die Frauen und Männer des TESA-Werkes Harrislee liefern gefragte Produkte und schreiben schwarze Zahlen für ihren Konzern, der seinen Hauptsitz in Hamburg hat. Nachdem durch Rationalisierungsüberlegungen der Hamburger Zentrale und einen Zeitungsartikel der stabile Betrieb am Grönfahrtweg in Harrislee verunsichert worden war, nahm der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg die Gelegenheit war und besuchte den Betriebsrat, um sich ein Bild von der Firma und den Sorgen der MitarbeiterInnen zu machen. (Nachrichten) |
| 22.05.2009 | > | Bürokraten schlimmer als Piraten! - Bei seinem Besuch auf Traditionsschiffen im Kappelner und im Flensburger Hafen bewunderte der Abgeordnete Dr. Wodarg die Geduld der Skipper,die seit Jahren versuchen, dem Würgegriff der Bürokratie in Dänemark und Deutschland zu widerstehen und sagte ihnen Unterstützung zu. (Nachrichten) |
| 17.05.2009 | > | GLOSSE: "Bad Accounts " für überschuldete Kreditnehmer? - Hier eine konsequente Weiterentwicklung der "Bad Banks"-Idee, die Wolfgang Wodarg in einer Glosse aufgreift, um damit auch jenes Segment des Wirtschaftskreislaufs zu retten, welches bei den Plänen der Bundesregierung noch nicht konsequent bedacht wurde. (Nachrichten) |
| 16.05.2009 | > | Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut! 100.000 bei der DGB-Demo in Berlin - Um 5 Uhr morgens standen wir im Regen auf der Exe in Flensburg und warteten auf die Busse. Als wir in Berlin ankamen, schien die Sonne und ein gewaltiger Strom von etwa 100.000 GewerkschaftlerInnen bewegte sich mit Flaggen und Spruchbändern in Richtung Siegessäule: (Nachrichten) |
| 12.05.2009 | > | Nur zivile Hilfe für Afghanistan! Keine Koalitionsaussage! Rente mit 67 nur für die, die es können! Stoppt private Militärfirmen! Kassenwettbewerb abschaffen! - Hier fünf wichtige Änderungsvorschläge , die über den SPD-Ortsverein Flensburg Nord in das Regierungsprogramm eingebracht werden sollen. Alle Parteigliederungen werden gebeten, diese Anträge zu unterstützen. (Veröffentlichungen) |
| 25.04.2009 | > | Die derzeitige Krise ist eine Chance - hier ein phantastisches Beispiel! - (Veröffentlichungen) |
| 23.04.2009 | > | Das wichtigste Thema: Was tun mit den Banken? - Millionen für Kinderbetreuung und Bildung, aber Milliarden für verschuldete Banker und Aktionäre? Es gibt einen Unterschied zwischen dem Recht auf Schutz für Sparer und dem für Aktionäre. Wir müssen mit den begrenzten Mitteln der Steuerzahler verantwortungsbewusst umgehen. Hier ein kurzer Sachstandsbericht von Dr. Wolfgang Wodarg: (Veröffentlichungen) |
| 28.03.2009 | > | Vorschau und Rückblick: die Betriebs- und Personalrätekonferenzen der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin - Der Dialog der SPD-Bundestagsfraktion mit Betriebs- und Personalräten zu aktuellen Themen hat Tradition. Deshalb findet am 22.April 2009 die nächste Betriebs- und Personalrätekonferenz mit dem Thema: "Schutzschirm für Beschäftigung" statt. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg werden sich auch in diesem Jahr wieder interessierte Betriebsräte aus dem Norden auf den Weg nach Berlin machen. Hier gleich einige Eindrücke von der Konferenz vom Vorjahr, bei der gleich fünf Arbeitnehmervertreter in das Reichstagsgebäude kamen. (Nachrichten) |
| 23.02.2009 | > | Kritischer Kommentar zur derzeitigen deutschen Finanz- und Wirtschaftspolitik - von Dr. Wolfgang Wodarg, MdB (SPD)
Die Konjunktur befindet sich im Abschwung. Arbeitsplätze und wirtschaftliche Strukturen, die Existenzgrundlage unserer Gesellschaft, sind bedroht. Staatliches Gegensteuern und Schadensbegrenzung sind möglich und sind dringend erforderlich. Hier einige kritische Gedanken zum derzeitigen Vorgehen unserer Regierung und zu möglichen Alternativen: (Veröffentlichungen) |
| 21.02.2009 | > | Ehrenamt schafft Heimat und krisenfesten Reichtum - "Was Menschen sich gegenseitig schenken, wenn sie einander unentgeltlich zur Seite stehen, ist ein Reichtum, dem keine Finanzkrise etwas anhaben kann," meinte MdB Dr. Wolfgang Wodarg bei seinem Grußwort für die im Kreishaus in Schleswig versammelten über 150 Ehrenamtler. (Nachrichten) |
| 12.02.2009 | > | "Aufstiegs-Bafög" heute beschlossen! - Anlässlich der heutigen Verabschiedung der Meister-BAföG-Novelle im Deutschen Bundestag erklärt Dr. Wolfgang Wodarg, MdB: "Das Meister Bafög wird erleichtert, ausgebaut und für neue berufliche Sparten geöffnet. Es ist ein echtes "Aufstiegs-Bafög" für Tausende von motivierten Frauen und Männern in unserem Land geworden, welches auch Hindernisse zwischen Karriere und Elternschaft abbauen hilft. (Nachrichten) |
| 11.02.2009 | > | Schleswig-Holsteins Meister zufrieden mit dem neuen Meister-Bafög - In der letzten Sitzungswoche des Bundestages trafen sich die Vertreter der Handwerkskammern Flensburg und Lübeck, des Wirtschaftsverbandes Handwerk Schleswig-Holstein und die Abgeordneten der SPD-Landesgruppe Schleswig-Holstein in Berlin, um sich über die aktuellen Anliegen der Handwerker im Norden auszutauschen. Dabei wurde von allen Teilnehmern insbesondere das Gesetzesvorhaben zur beruflichen Aufstiegsförderung von Handwerkern ausdrücklich begrüßt. (Nachrichten) |
| 06.02.2009 | > | Die Mischung macht's: Flensburger Handwerksbetrieb mit Weitblick ausgezeichnet - "Elektro Paulsen stellt sich in jeder Hinsicht modernen Herausforderungen,"stellt MdB Dr. Wolfgang Wodarg nach seinem Besuch bei der preisgekrönten Flensburger Handwerksfirma fest. Der Betrieb war vom Bundesarbeitsminister Olaf Scholz wegen seines Engagements für ältere Arbeitnehmer kürzlich ausgezeichnet worden. (Nachrichten) |
| 03.02.2009 | > | Auch wenn die Eltern nicht zahlen, sind die Kinder voll versichert! - Im Zuge der letzten Gesundheitsreform wurde ein Versicherungsschutz für alle eingeführt. Anders als früher soll niemandem mehr der Versicherungsschutz entzogen werden, auch wenn z.B. Beitragrückstände entstehen. Damit die Solidargemeinschaft der Versicherten nicht von Einzelnen ausgenutzt wird, wurde aber eine Form der Sanktion gewählt, bei der Versicherte bis zur Zahlung ihrer Beiträge nur einen eingeschränkten Leistungsanspruch haben. In der Vergangenheit wurde in der Öffentlichkeit zu Recht kritisiert, dass dies für mitversicherte Kinder eine nicht hinnehmbare Härte darstelle. (Nachrichten) |
| 30.01.2009 | > | Politischer Filmabend am 16. Februar 2009 um 19:30 Uhr im UCI-Kino Flensburg - FILM: "It’s a free world” (Das ist eine freie Welt) von Ken Loach (dt. Fassung). THEMA: Ausbeutung von Arbeitslosen und Migranten; Leiharbeit; Kapitalismuskritik. Unter der Leitung von Dr. Wolfgang Wodarg, MdB. (Nachrichten) |
| 22.01.2009 | > | Mindestlohn für weitere Branchen durchgesetzt - Der Bundestag hat am Donnerstag, den 22. Januar 2009 mit seiner Zustimmung zum Arbeitnehmer-Entsendegesetz (Bundestagsdrucksache 16/10486) und zum Mindestarbeitsbedingungsgesetz (Bundestagsdrucksache 16/10485) den Streit um die Einführung von Mindestlöhnen vorläufig beendet. (Nachrichten) |
| 07.12.2008 | > | Investitionen in die Familie sind Investitionen in die Zukunft - Der Bundestag hat am 4. Dezember 2008 in 2./3. Lesung den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen (Familienleistungsgesetz - FamLeistG) beschlossen. Das Gesetz entlastet Familien direkt durch die Erhöhung des Kindergeldes und des Kinderfreibetrages sowie durch die Einführung des Schulbedarfspakets. Hier die neuen Regelungen im Detail: (Nachrichten) |
| 04.11.2008 | > | Solidarität mit unseren Metallern! - Heute machen die Kolleginnen und Kollegen von der IG Metall durch bundesweite Warnstreiks auf Ihre Forderung nach einer gerechten Teilhabe am wirtschaftlichen Fortschritt der Metallbranche aufmerksam. Folgende Solidaritätsadresse des SPD-Abgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg wurde den Streikenden heute anlässlich ihrer Kundgebung in Flensburg übermittelt. (Nachrichten) |
| 29.10.2008 | > | Ottmar Schreiner in Harrislee und Flensburg - Ottmar Schreiner wünscht einen Sozialstaat nach skandinavischem Modell und unterstützt Wolfgang Wodarg im parteiinternen Wettstreit. Folgende Artikel sind in Flensborg Avis und in Flensburger Tageblatt erschienen. (Nachrichten) |
| 21.10.2008 | > | Maßnahmen zur Finanzmarktregelung - von Dr. Wolfgang Wodarg - Der Finanzmarkt kann ein globales Instrument zur gesellschaftlichen Evolution bilden- aber nur wenn er sich nicht verselbständigen kann. Welche Regeln, Kontroll- und Sanktionsmechanismen müssen national, international und global etabliert werden, damit nicht in Kürze die nächste Finanzkrise grosse Teile Menschheit in Not und Elend stürzt? Ich stelle hiermit meine Einschätzung der Lage ebenso wie die von mir empfohlenen und politisch vertretenen Maßnahmen zur Finanzmarktregelung zur Diskussion. (Veröffentlichungen) |
| 17.10.2008 | > | SPD kämpft in der Koalition weiter für faire Löhne - Mit dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz und dem Mindestarbeitsbedingungengesetz, die am Donnerstag in 1. Lesung beraten wurden, soll die Grundlage für faire Löhne in Deutschland geschaffen werden. Mindestlöhne können so in jeder Branche entweder auf der Grundlage des einen oder des anderen Gesetzes festgelegt werden. MdB Dr. Wolfgang Wodarg drängt auch aus regionaler Perspektive auf rasche Einführung. (Nachrichten) |
| 05.09.2008 | > | Aufruf: "Reichtum nutzen, Armut bekämpfen, Mittelschicht stärken" - Die Einkommensverteilung klafft so weit auseinander wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Ursache ist die Deregulierung des Arbeitsmarktes und die Schwächung der Tarifautonomie. Der Befund des neuen Armuts- und Reichtumsberichts (ARB) der Bundesregierung zu den Lebenslagen in Deutschland fordert eine sozialdemokratische Antwort. Ich unterstütze den Aufruf "Reichtum nutzen, Armut bekämpfen, Mittelschicht stärken". Es ist ein wichtiger Beitrag zur inhaltlichen Diskussion des Wahl- und Regierungsprogramms für das kommende Jahr. (Nachrichten) |
| 20.07.2008 | > | "AWO bewegt ...!" - Aus einer Idee wurde eine Route - "AWO bewegt ...!" will ehrenamtliches Engagement in den Vordergrund rücken. Zu Fuß durch Schleswig-Holstein, mit kleinstem Budget, die Solidarität des Gemeinwesens nutzend: Zwei AWO-Mitarbeiter wandern einmal (fast) um Schleswig-Holstein und besuchen AWO-Einrichtungen. 15. Etappenziel war AWO-Stadtverband Flensburg! (SOMMERTOUR) (Nachrichten) |
| 19.07.2008 | > | Hilfe für Pendler - Kraftstoff- und Lebensmittelpreise steigen und belasten gerade Menschen mit geringerem Einkommen in nicht hinnehmbarer Weise. Auch für viele Schleswig-Holsteiner ist dies eine besondere Härte. Gleichzeitig werden Betriebsstätten zusammengelegt und Arbeitnehmer müssen weite Wege zurücklegen, um ihren Job nicht zu verlieren. "Wer einen langen Arbeitsweg hat, muss wieder stärker entlastet werden," fordert deswegen der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg. Allerdings sollte das sozial ausgewogener geschehen, als bei der alten Regelung und sowohl finanziell als auch umweltpolitisch kompensiert werden. (Pressemitteilungen) |
| 30.06.2008 | > | Aktiv gegen Kinderarmut - Am 25. Juni hat die Bundesregierung den 3. Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt. Während das Armutsrisiko in Deutschland steigt, wachsen die Einkünfte der Reichen. Immer mehr Familien drohen trotz Arbeit in die Armut abzurutschen, d.h. dass auch immer mehr Kinder akut von Armut bedroht sind. Die SPD fordert Maßnahmen, die weit über eine Erhöhung von Kindergeld hinausgehen. (Nachrichten) |
| 26.05.2008 | > | Bilder vom Kommunalwahlkampf: Wir haben gekämpft! - Es war eine Freude, diejenigen zu erleben, die auf Märkten, vor Einkaufszentren, in Fussgängerzonen und bei kommunalpolitischen Foren und Veranstaltungen die Fahne des Ehrenamtes hochgehalten, ihre Scheu überwunden und sich öffentlich zur Demokratie, zur Arbeit für die Menschen in ihren Gemeinden bekannt haben! Bei meinen täglichen Wahlkampfeinsätzen mit Genossinnen und Genossen in Dörfern und Städten hatte ich die Kamera meistens dabei. Hier einige Schnapschüsse mit Dank an die tapferen und engagierten Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer meiner SPD im Norden! (Nachrichten) |
| 25.05.2008 | > | Lauterbach und Wodarg in Schleswig - Der "Zweiklassenstaat", der sich in unterschiedlichen Bildungschancen und im Wartezimmer von Arztpraxen manifestiert war das Thema einer spannenden Diskussion mit Prof. Dr. Karl Lauterbach, der auf Bitte seines Fraktionskollegen Dr. Wolfgang Wodarg vor seinem Fernsehauftritt bei "hart aber fair" noch nach Schleswig gekommen war, um im Kommunalwahlkampf zu helfen. (Nachrichten) |
| 20.05.2008 | > | Schleswig-Holstein wirkt: die geplante Diätenerhöhung gestoppt! - Die Rücknahme der geplanten Diätenerhöhung wird von Dr. Wolfgang Wodarg und allen anderen SPD-Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein begrüßt. Die Fraktionsführungen von SPD und CDU sind übereingekommen, dass es in dieser Legislaturperiode keine Diätenerhöhung mehr geben wird. Ein Beschluss der Fraktionen wird folgen. (Nachrichten) |
| 18.05.2008 | > | Wodarg und Lauterbach in Schleswig - Einladung zur Veranstaltung "Der Zweiklassenstaat" am Mittwoch, dem 21.05.2008 um 16:30 Uhr, beim OV Schleswig mit Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB zum Thema: Chancengleichheit bei Bildung und Gesundheit - Eine Herausforderung für die Kommunalpolitik. Ort: Hotel Hohenzollern. (Nachrichten) |
| 07.05.2008 | > | Wodarg: Keine doppelte Erhöhung der Diäten! - Wegen der vielen Nachfragen und Positionierungen zu der geplanten erneuten Diätenerhöhung: Hier eine Klarstellung meinerseits zum Thema Diäten. Ich habe nicht die Absicht, einer erneuten Erhöhung der Abgeordnetenbezüge für die Bundestagsabgeordneten im Parlament zuzustimmen. (Nachrichten) |
| 22.04.2008 | > | Andrea Nahles und Wolfgang Wodarg in Wees: Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt fängt in der Schule an! - Auf Bitte des Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg war die stellvertretende SPD-Vorsitzende, Andrea Nahles einer Einladung des SPD-Amtsverbandes Langballig gefolgt und diskutierte am 16.4. mit einer sehr interessierten Zuhörerschaft über "Guten Lohn für gute Arbeit" im Gasthaus "Laredo" in Wees. (Pressemitteilungen) |
| 17.04.2008 | > | Mißbrauch der Leiharbeit beenden! - Die Zahl der Leiharbeitsverhältnisse hat sich bundesweit in den vergangenen vier Jahren mehr als verdoppelt. Bei zwei Veranstaltungen in Wees und Flensburg mit der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles war Leiharbeit ein wichtiges Thema. Auch die Landesgruppe Schleswig-Holstein in der SPD-Bundestagsfraktion hat gemeinsam mit der IG Metall Küste ein Positionspapier erarbeitet, welches ich hier vorstellen möchte. (Nachrichten) |
| 27.03.2008 | > | Betriebsbesuche in der Region - FSG, Danfoss, FFG, Ultratroc/Donaldson, Kristronics, Robbe & Berking, FWN, Jürgensen: wirtschaftlicher Erfolg im Norden soll auch den Belegschaften zugute kommen. Über Wachstum, Strukturveränderungen und die besonderen Bedürfnisse und Sorgen der einzelnen Unternehmen und ihrer Mitarbeiter im Raum Flensburg informierte sich der Bundestagsabgeordnete bei zahlreichen Besuchen und Gesprächen mit Mitarbeitervertretungen und Firmenrepräsentanten vor Ort. (Nachrichten) |
| 10.03.2008 | > | Das Sozialbüro in Sörup - ein lobenswertes Beispiel für den Gemeinschaftssinn - Ich freue mich an dieser Stelle wieder einmal von einem beispielhaft solidarischen und nachahmenswerten Projekt aus meinem Wahlkreis berichten zu können. Vor kurzem habe ich das Sozialbüro der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Sörup im Kreis Schleswig-Flensburg besucht und war begeistert. (Nachrichten) |
| 16.02.2008 | > | AfA-Kampagne für Mindestlohn in Schleswig - Wir brauchen einen gesetzlichen Mindestlohn in ganz Deutschland und brauchen starke Gewerkschaften! Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) brachte die bundesweite Aufklärungskampagne der SPD unter dem Motto: "Gute Lohn für gute Arbeit" in der Fußgängerzone Schleswigs unter die Leute. Ich war dabei! (Nachrichten) |
| 13.02.2008 | > | Kampf um Flensburger VCS-Arbeitsplätze: Resolution übergeben - Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telekom-Tochterfirma "Vivento Customer Services" in Flensburg übergaben Dr. Wolfgang Wodarg eine Resolution zu einem Sozialkodex bei der Deutschen Telekom, die sie zuvor einstimmig in einer Betriebsversammlung beschlossen hatten. Anlass der Betriebsversammlung sind die Pläne des Unternehmens, die ca. 150 Arbeitsplätze aus Flensburg abzuziehen und nach Rendsburg zu verlagern. Dies würde für die Beschäftigten, unter denen zahlreiche Teilzeitkräfte und auch Alleinerziehende sind, besondere Härten und Probleme schaffen. (Pressemitteilungen) |
| 12.02.2008 | > | Mindestlohn-Aktionswoche - Millionen Menschen arbeiten in unserem Land für Armutslöhne. Die SPD will tarifliche Mindestlöhne über das Arbeitnehmerentsendegesetz und einen gesetzlichen Mindestlohn als untere Haltelinie. (Nachrichten) |
| 28.01.2008 | > | Telekom lässt ehemalige Mitarbeiter im Stich! - Folgender Hilferuf unseres Genossen Jörg Joosten in seiner Funktion als Betriebsratsmitglied der 100%igen Telekom-Tochter Vivento Customer Services (VCS) erreichte mich per Email. Unsere Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen ist gefordert! Am 13. Februar 2008 von 9:00 bis ca 13:00 Uhr findet eine Teilbetriebsversammlung im Flensburger Kinoplex statt! (Nachrichten) |
| 15.11.2007 | > | Aktionsgemeinschaft für Mikrokredite im Norden Schleswig-Holsteins - Mikrokredite zur Armutsbekämpfung in aller Welt - und was tun wir in Deutschland? Bei einem Besuch in der Flensburger Sparkasse fing es an: (Nachrichten) |
| 09.11.2007 | > | Meine Meinung zur Diätenerhöhung - Mitbürgerinnen und Mitbürger, vielen Dank für Ihr Interesse an der aktuellen Debatte über die geplante Erhöhung der Diäten der Bundestagsabgeordneten in zwei Stufen. Ich erlaube mir hiermit eine etwas ausführlichere Erläuterung des Sachstandes und meiner Position. (Nachrichten) |
| 06.11.2007 | > | Einladung: "Sozialpolitische Konferenz Nord" - im Kreishaus Schleswig am 17. November 14 bis 18 Uhr (Nachrichten) |
| 02.11.2007 | > | Unser neues SPD-Parteiprogramm zum "downloaden" und studieren! - (Dokumente) |
| 23.10.2007 | > | Beschluss des SPD-Parteivorstandes: Reformen für ein soziales Deutschland - Der SPD-Parteivorstand hat in seiner Sitzung am 22. Oktober 2007 folgenden Initiativantrag für den ordentlichen SPD-Bundesparteitag in Hamburg beschlossen: (Veröffentlichungen) |
| 16.10.2007 | > | Motorola - Erschreckende Verantwortungslosigkeit - Ein Unternehmen hat Verantwortung, nicht nur gegenüber seinen Beschäftigten, sondern auch gegenüber der Region, in der es sich befindet. Die soziale Verantwortung des Eigentums wird ausdrücklich in unserem Grundgesetz beschrieben. (Nachrichten) |
| 09.09.2007 | > | Mit der Flensburger Sparkasse für Mikrokredite bei der KfW in Frankfurt - Mikrokredite zur Armutsbekämpfung in aller Welt - und was tun wir in Deutschland? Bei einem Besuch in der Flensburger Sparkasse fing es an: (Nachrichten) |
| 08.09.2007 | > | Erhard Eppler hält Grundsatzrede auf SPD-Landesparteitag in Kiel - Erhard Eppler forderte auf unserem heutigen SPD-Landesparteitag in Kiel eine selbstbewusste sozialdemokratische Politik und warnt vor einem Ausverkauf öffentlicher Leistungen. (Nachrichten) |
| 25.06.2007 | > | Dr. Wolfgang Wodarg begrüßt Qualifizierungspaket für Jugendliche - Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg hat den Beschluss der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag begrüßt, gemeinsam zu prüfen, ob überdurchschnittlich ausbildende Unternehmen durch einen Rabatt bei der Arbeitslosenversicherung entlastet werden können. "Ich halte es für richtig, das Engagement von Betrieben zu honorieren, die sich vorbildlich für Jugendliche einsetzen und über Bedarf ausbilden," so der Abgeordnete. (Nachrichten) |
| 17.06.2007 | > | Mikrokredite zur Armutsbekämpfung! Wodarg: "Weshalb eigentlich nur in Entwicklungsländern? Können wir nicht auch in Flensburg vom Kongo lernen?" - (Nachrichten) |





