Meine Warnung vor der Panikmache durch Pharma-Industrie und WHO begann schon vor vier Jahren!
17.01.2010: Hier - zur Erinnerung - meine Pressemitteilung vom 23. Februar 2006, welche meine Bemühungen dokumentiert, auch im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages die unsinnige Einlagerung von Tamiflu und Relenza zu verhindern. Diese hat die Bundesländer sodann ca. 200 Millionen Euro gekostet. Die deutschen Gesundheitsminister hatten nicht das Kreuz, sich gegen die "wissenschaftlichen" Befürworter dieses Riesengeschäftes zu stellen und folgten zur Freude von Gilead Sciences, ROCHE und Glaxo-Smith-Kline den Empfehlungen von WHO und Robert-Koch-Institut.
Angesichts der sonst kritischen Haltung gegenüber strittigen Medikamenten, war es mir damals völlig unverständlich, dass die Länder Geld für Medikamente gegen eine Influenza ausgaben, die noch nie von einem Menschen auf einen anderen Menschen übertragen worden war. Es konnte für diese Tabletten also gar keine aussagekräftigen klinischen Studien zur Prüfung der Wirksamkeit gegen eine imaginäre Vogelgrippe-Pandemie beim Menschen geben.
Kopf der Pressemitteilung vom 23 Februar 2006





