Bioethik

Bioethische Themen der Gesundheitspolitik Zu meinen wichtigsten Aufgaben im Bundestag gehört als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit die Mitgestaltung gesundheitspolitischer Themen und Gesetze. Dabei geht es nicht nur um die Gesundheitsreform oder um Nichtraucherschutz, sondern auch um bioethische Themen.

Von 2002 bis 2005 war ich Sprecher der SPD-Fraktion in der Enquête-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin". Hier habe ich die Berichte zur Patientenverfügung, Organlebendspende und zu ethischen Prinzipien der medizinischen Versorgung (Allokations-Ethik) maßgeblich mitgestaltet. Ich finde es wichtig, dass auch in der Medizin der Fortschritt nachhaltig gestaltet wird. Nachhaltigkeit heißt hier: langfristig gut für die Gesundheit möglichst vieler und für die Gesundheit unserer Nachkommen.

Als Berichterstatter im Gesundheitsausschuss befasse ich mich derzeit insbesondere mit Fragen zur Gentechnik sowie mit neuen Therapieformen wie der Gewebe- und Organtherapie.

Jahrgang: alle
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16.05.2013 >
Geld oder Gute Medizin?
Heute ist der "Clinical Trials Day" bitte unterstützen Sie die Transparenz der Forschung - In der Vergangenheit wurden die Resultate von tausenden von klinischen Studien nicht veröffentlicht. Manche Studien wurden nicht einmal registriert.
Informationen darüber, was in diesen Studien untersucht und gefunden wurde, könnten damit für Ärzte und Forschende für immer verloren sein, was zu schlechten Therapieentscheiden und verpassten Chancen für eine bessere Medizin führt; aber auch zu Studien, die wegen fehlender Information wiederholt werden.
Alle klinischen Studien sollten daher registriert werden, seien dies vergangene oder aktuelle. Die vollständigen Methoden und die Resultate sollten veröffentlicht werden.
Wir rufen Regierungen, Behörden und Forschungsinstitutionen dazu auf, Massnahmen umzusetzen, um diese zu erreichen. (Nachrichten)
30.04.2013 > H7N9 in chinese chicken – What about WHO? - WHO writes: "Influenza A(H7N9) is one of a subgroup of influenza viruses that normally circulate among birds. Until recently, this virus had not been seen in people. However, human infections have now been detected. As yet, there is limited information about the scope of the disease the virus causes and about the source of exposure. The disease is of concern because most patients have been severely ill. There is no indication thus far that it can be transmitted between people, but both animal-to-human and human-to-human routes of transmission are being actively investigated." It is still important to observe well WHO's handling of flu-warnings. (Nachrichten)
08.03.2013 >
BERLINER ERKLÄRUNG - damit Ärzte wieder wissen ob ihre Medizin wirklich hilft
BERLINER ERKLÄRUNG - damit Ärzte wieder wissen ob ihre Medizin wirklich hilft - Nach einer Veranstaltung von Tansparency International Deutschland, der Berliner Ärztekammer und der Charitè mit Peter Doshi von der Johns Hopkins University Baltimore, die am 6.September 2012 unter dem Titel "Tamiflu - does evidence matter?" auf dem Charité-Campus stattfand, fordern die beteiligten wissenschaftlichen Vertreter in einer BERLINER ERKLÄRUNG alle Mitglieder des zuständigen Ausschusses in Brüssel zu Regelungen auf, welche korrumpierte Wissenschaftsiche transparenter machen und die Glaubwürdigkeit klinischer Forschung fördern sollen. (Nachrichten)
26.02.2013 >
Länder stehen zu ihrer Verantwortung für Gesundheit
Länder stehen zu ihrer Verantwortung für Gesundheit - Die Tatsache, dass der Bundesrat am 23.Februar 2013 das Kartellrecht für GKV-Kassen abgelehnt und damit die Deregulierungspolitik von Schwarz-Gelb erst einmal gestoppt hat schafft "mehr Beinfreiheit" für eine neue solidarische Gesundheitspolitik von Rot-Rot-Grün Hier mein Kommentar: (Nachrichten)
21.01.2013 >
Kommentar in der Südwestpresse zu Korruption im Gesundheitswesen
Kommentar in der Südwestpresse zu Korruption im Gesundheitswesen - Unter der Rubrik "FREMDE FEDER" erschien am Wochenende in den Zeitungen der Südwestpresse (SWP) mein nachstehender Kommentar. Mir ist wichtig darzustellen, dass neben der Bestechung von Kassenärzten noch sehr viel mehr Korruption im Gesundheitswesen herrscht. Viele Organisationen, die jetzt auf die Kassenärzte los dreschen, lenken damit nur all zu gern von Interessenkonflikten in den eigenen Reihen ab. (Nachrichten)
12.01.2013 >
Ärztekammern sind zahnlose Tiger / Korruptionsexperte Wodarg sieht Gesetzgeber gefordert
Ärztekammern sind zahnlose Tiger / Korruptionsexperte Wodarg sieht Gesetzgeber gefordert - Lüneburg (ots) - Champagner, teure Reisen oder gleich Bares - um ihre Medikamente zu verkaufen, lassen Pharmahersteller nichts unversucht. Dr. Wolfgang Wodarg, Arzt und Mitglied bei Transparency International, fordert neue Gesetze gegen die Bestechung von Ärzten. (Nachrichten)
22.11.2012 > Botschaft an die Genossinnen und Genossen - Nachdem ich immer wieder gefragt wurde, ob ich wieder ein Bundestagsmandat anstrebe, habe ich lange gezögert, mich festzulegen. Für mich sind unsere gemeinsamen Ziele, der soziale Zusammenhalt und das demokratische Ideal der bedeutsamste Maßstab für meine politisch-strategischen und persönlichen Entscheidungen.
Ich werde mich nicht um ein erneutes Bundestagsmandat bewerben.
Die Gründe dafür habe ich auf Anfrage einem Genossen aus meinem ehemaligen Wahlkreis 1 mitgeteilt. Meine Stellungnahme gebe ich hiermit auch allen anderen zur Kenntnis. (Pressemitteilungen)
18.11.2012 >
Ziegler bei seiner Dankesrede (©Photo: Wodarg)
Wir machen uns schuldig: Die häufigste Ursache für Kindstot weltweit heißt VERHUNGERN - Der Blue-Planet-Preis-Träger Jean Ziegler gestern: "Es gibt keinen objektiven Mangel an Nahrungsmitteln. Der heute in der Welt herrschende Hunger basiere auf Agrardumping, Landgrabbing und Nahrungsmittelspekulation durch Industrienationen bzw. Hedgefonds. Er ist strukturelle Gewalt und Massenmord". Ziegler forderte auch Deutschland auf, sich in der EU und weltweit mit seiner gewichtigen Stimme für ein Verbot derartiger mörderischer Praktiken einzusetzen. Ziegler: "Jeder dieser mörderischen Mechanismen ist von Menschen gemacht und kann von Menschen gebrochen werden" Auch wer den "Black-Planet"-Schmähpreis der Ethecon -Stiftung erhielt, können Sie hier in der Pressemitteilung zum gestrigen Ereignis lesen. (Nachrichten)
24.10.2012 >
Sind alle Ärzte nur hinter dem Geld her?
Sind alle Ärzte nur hinter dem Geld her? - Heute habe ich für Transparency International Deutschland bei einer Veranstaltung der kassenärztlichen Bundesvereinigung mit dem Titel: KBV kontrovers ein Impulsreferat gehalten, welches der polarisierenden Frage „Denken alle Ärzte nur ans Geld?“ nachging. Von verschiedenen Seiten wurde ich gebeten den von mir eingereichten Text (ich habe ihn nicht mündlich vorgetragen) und die Folien, an denen ich mich bei meinem Vortrag orientiert habe zur Verfügung zu stellen, was ich hiermit gern erledige. (Nachrichten)
23.10.2012 >
Patientenrechtegesetz – ein Schritt in die falsche Richtung
Patientenrechtegesetz – ein Schritt in die falsche Richtung - Gestern fand anlässlich einer gemeinsamen Sitzung des Gesundheits – und des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der parlamentarischen Beratungen eines Patientenrechtegesetzes eine öffentliche Anhörung statt. Die im Patientenrechtegesetz vorgeschlagene Paraphierung der gängigen Rechtspraxis im Bürgerlichen Gesetzbuch hilft nur jenen, die stark genug sind, sich selbst zu wehren. Wirkliche Profiteure diese Gesetzes sind Rechtsanwälte und Versicherungen. Transparency International hat sich deshalb mit den Inhalten der vorgelegten Gesetzestexte näher befasst und Forderungen aufgestellt, die den Schutz von Patientinnen und Patienten in den Vordergrund stellen. Hier mehr: (Nachrichten)
18.10.2012 >
Interessenkonflikt
Heute wird von Schwarz-Gelb die Solidarität dem Kartellrecht unterworfen - Durch die Einführung des Wettbewerbs zwischen den gesetzlichen Krankenkassen wurde ein solidarisch selbstverwalteter Teil unseres Sozialstaates den Gesetzen der Wirtschaft unterworfen. Die schwarz-gelbe Regierung versucht diese Deregulierung jetzt damit zu zementieren, dass sie unsere gesetzlichen Solidarkassen dem Kartellrecht unterstellt. Ein sinnvoller Zusammenschluss der Kassen als starker Verhandlungspartner gegenüber Pharma-Konzernen, Krankenhausmonopolen und Ärztekartellen wird dadurch verboten oder zumindest schon einmal erheblich erschwert. Die wartenden Investoren haben mit ihren FDP Gesundheitswirtschaftsministern gute Lobbyarbeit geleistet. Die Solidargemeinschaft liegt im Koma und macht Programme, wie sie die Profite der Konzerne durch eine gerechte Bürgerversicherung verstetigen kann. Merkt das denn keiner?
Hier Bundestags Pressemitteilung und die dazugehörigen Gesetzespassagen: (Nachrichten)
10.08.2012 >
Bundesärztekammer für Gerechtigkeit bei der Organverteilung nicht kompetent
Bundesärztekammer für Gerechtigkeit bei der Organverteilung nicht kompetent - Die Bundesärztekammer hat in der Vergangenheit wesentlich zum wachsenden Einfluss von finanziellen Fehlanreizen bei der Transplantation beigetragen. Sie hat auch die seit Jahren bekannten Unklarheiten in der Praxis der Organ-Allokation nur sehr halbherzig und intransparent bekämpft. Hier eine Auskunft des Verbandes der privaten Krankenversicherungen (PKV) vom Herbst 2007, welche ein Schlaglicht auf jene Interessenkonflikte wirft, die Herr Montgomery verdrängt: (Nachrichten)
10.07.2012 >
Sie sind herzlich eingeladen - You are kindly invited
That's no science! About market driven publication strategies - Germany and many other countries have spent some hundred million euros to stock the drug Tamiflu, which is now questioned to be at all useful for preventing the spread and complications of influenza virus infections. Peter Doshi, belonging to a group of scientists from the Cochrane Collaboration has recently published the results of a meticulous analysis of original study reports on Tamiflu submitted to the European Medicines Agency (EMA). The Cochrane group found a disturbing discrepancy between the submitted data and the scientific papers that had been published in the medical journals. There was no evidence from the study reports of a beneficial effect of Tamiflu against spread and complications of influenza infections. The damage of the Tamiflu case is manyfold: Waste of public resources, damage through lack of protective effect but severe side effects, damage of reputation of official public health agencies, damage of trust in science. The Medical Faculty of the Charite, the Berlin Chamber of Physicians and the Working Group on Health of Transparency International Deutschland have jointly organized an evening lecture with Peter Doshi on September 6, 2012 at the Charite Campus Mitte. He will present the "Case of Tamiflu - does evidence matter" followed by a round table discussion with public health and evidence-based medicine experts and the audience on how we could improve licensing and procurement of new medicines. The event is open to the public. (Nachrichten)
22.06.2012 >
Zwei widersprüchliche Meldungen der Ärzte Zeitung vom 22.6.2012
Der Kassenarzt darf bestochen werden - BGH Urteil schafft keine Klarheit - Der Bundesgerichtshof sagt: Kassenärzte sind keine Amtsträger. Sie dürfen sich somit von Kliniken, Pharmaindustrie und anderen straflos korrumpieren lassen. Gleichzeitig sollen sie für die gesetzliche Sozialversicherung neue Aufgaben erfüllen. Sie sollen die Prüfung der Anspruchsberechtigung von Hartz IV-Empfängern für den Staat übernehmen. Ein rechtliches Chaos in den Arztpraxen droht. Darf auch der Patient seinen Arzt jetzt straflos bestechen? Kann sich dieser jetzt hinter der Schweigepflicht vor nicht gerichtlichen Ermittlungen verstecken? (Nachrichten)
11.06.2012 >
Zum Download auf das Bild klicken.
Wirtschaftsinteressen im Gesundheitswesen - was Selbsthilfegruppen wissen sollten (Download Berliner Selbsthilfe-Kongress 2012.pptx ca. 6803 Kb) - Selbsthilfegruppen und ihre Organisationen rücken zunehmend in das Interesse einer auf Wachstum und Profit angewiesenen Gesundheitswirtschaft. Hier mein Vortrag beim Berliner Selbsthilfekongress "Selbsthilfe 2.0" am Montag, den 11. Juni 2012 in der Jerusalemkirche Berlin - Kreuzberg. (Nachrichten)
28.03.2012 >
Skrupellose Akquise von Drittmitteln
Skrupellose Akquise von Drittmitteln - Forschungsergebnisse für Geld, Zitierkartelle, mundtot gemachte Wissenskonkurrenten: Das deutsche Wissenschaftssystem liefert keinen Kompass mehr. Es hat, mit viel Geld gepeppelt, seine Souveränität verloren. Ein Aufschrei von Wolfgang Wodarg, erschienen heute in der taz: www.taz.de/Debatte-Wissenschaft/!90494/ (Veröffentlichungen)
06.02.2012 >
Roche muss Tamiflu-Studien offenlegen!
Roche muss Tamiflu-Studien offenlegen! - Transparency International Deutschland (TI-D) unterstützt die Forderung der Cochrane Collaboration nach einer Offenlegung der bisher vom Arzneimittelhersteller Roche zurückgehaltenen Tamiflu-Studiendaten. Zugleich fordert die Antikorruptionsorganisation die europäische Arzneimittelagentur EMA, alle zuständigen nationalen Behörden, wissenschaftlichen Fachgesellschaften und zuständigen Gremien auf, sich dieser Forderung ebenfalls anzuschließen. (Nachrichten)
27.10.2011 >
Wodarg mit seinem Schwein
Gesundheitspolitische Schweinerei "Pandemrix" - Hier ein Interview über die Profiteure des Schweinegrippe-Fehlalarmes und die immer noch fehlende Aufarbeitung des Versagens unserer Gesundheitswächter in Deutschland. Das Interview mit mir führte Ralf Wurzbacher. Es wurde von ihm in der Tageszeitung "JungeWelt" am 13. Oktober veröffentlicht. Hier der Text des Interviews. (Nachrichten)
19.10.2011 > Zur Erinnerung: Meine Einschätzung der Stammzellforschung 2002 - Nach dem Brüstle Urteil des EuGH vom gestrigen Tage gebe ich hier ein Interview wieder, welches meine grundsätzlichen Gegenargumente gegen eine Nutzung menschlicher embryonaler Stammzellen enthält. Das jetzt verkündete Verbot der Patentierung dieser Zellen wird diese ethischen Fragen entschärfen, weil die wirtschaftlichen Anreize entfallen, aus embryonalen Menschen Arzneimittel herzustellen. Die allein ärztlich motivierte Forschung ist nicht auf Patente aus und kann auch in Zukunft öffentlich gefördert werden, wenn sie ethischen Prinzipien unserer Gesellschaft entspricht. Hier meine Antworten gelesen in der FAZ 2002. (Nachrichten)
18.10.2011 >
Dr. Christoph Then von Greenpeace und Dr. Wolfgang Wodarg gemeinsam gegen Patente auf Leben vor dem Reichstag
EuGH: Zellen aus menschlichen Embryonen nicht patentierbar - Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat heute entschieden, dass Erfindungen und Therapien nicht patentierbar sind, wenn sie irgendwann auf ihrem Entstehungsweg die Zerstörung menschlicher Embryonen erfordern. Der EUGH beruft sich dabei auf die Biopatentrichtlinie. Europaweit sind über einhundert Stammzellpatente betroffen. Herzlichen Dank Greenpeace für diesen so wichtigen Kampf gegen die Kommerzionalisierung des menschlichen Körpers und für den Schutz der Menschenwürde. Hier die Pressemitteilung des EuGH und Pressestimmen. (Nachrichten)
25.07.2011 > European Medicines Agency recommends restricting use of Pandemrix too late! - EMEA reacts too late and ignores all détails about the fake going along with the swineflu-pandemic. EMEA sais,referring to convincing scandinavian findings, "that similar epidemiological studies have not been completed in other countries." There is no word about the obviously very different qualities of pharmacovigilance systems in most european and in many other countries, which will make it impossible to have reliable date to answer the pending questions. The mentioned retrospective cohort study being carried out in Canada by GSK is "letting the wolf care for the lambs". Again it seems, that we have to be watchfull to such agencies like EMEA. Here the text from EMEA (Nachrichten)
06.04.2011 >
Gute flächendeckende Grundversorgung ist mit heutigen Gesetzen schon möglich
Gute flächendeckende Grundversorgung ist mit heutigen Gesetzen schon möglich - Die Länder haben Zuständigkeit für Gesundheit - aber kein Geld.
Die Kassen haben das Geld - aber keine Zuständigkeit für eine gute flächendeckende Versorgung.
Im Jahr der Landtagswahlen erscheint es notwendig, an die Möglichkeiten und an die Bedeutung aktiver Gesundheitspolitik auf Landesebene zu erinnern. Die schwarz-gelbe Gesundheitspolitik des freundlichen Herrn Rösler ist bisher nichts als brutale Deregulierungspolitik im Interesse der Gesundheitskonzerne. Daran ändert auch das angekündigte Versorgungsgesetz der schwarz-gelben Koalition nichts. Die Gesundheitsminister der Länder haben durch einstimmigen(!) Beschluss ein eigenes, sehr verantwortungsvolles Konzept dagegen gesetzt. (Nachrichten)
26.03.2011 >
Ein aktuelles Buch für alle, die wissen wollen, wie es nach Fukushima weitergehen kan.
„Der energethische Imperativ - 100 Prozent jetzt" - Eine Rezension des Plädoyers vom Solarpolitiker Hermann Scheer für eine umfassende Energiewende, verfasst von Dr. Franz Alt (Kuratoriumssprecher des ISM - Institut Solidarische Moderne)
Der Atomunfall in Japan hat uns wieder einmal deutlich werden lassen, wie dringend notwendig eine Engergiewende ist. Aus diesem Grund veröffentlicht das ISM jetzt erneut Franz Alt's Rezension über das letzte Buch von Hermann Scheer. Ich finde, dass sie eine gute Zusammenfassung der Aussagen meines Freundes Hermann Scheer ist, gebe die Rezension deshalb auch auf meiner Seite wieder und hoffe, dass sich viele durch sie motivieren lassen, Hermann Scheer's Buch zu lesen und sich für dessen gute Konzepte in jeder möglichen Weise einzusetzen. (Nachrichten)
07.02.2011 >
http://www2.wodarg.de/uploads/solidarische_gesundheit_muss_gegen_gier_geschuetzt_werden.pdf
Denkanstoß: Solidarische Gesundheit muss gegen Gier geschützt werden (Diagnose und Therapie eines todkranken Solidarsystems) - Wolfgang Wodarg beschreibt als politisch denkender Arzt die subtilen Mechanismen, mit denen eine gierige Finanzindustrie die gesetzliche Krankenversicherung als Kernbereich solidarischer Daseinsvorsorge aufspaltet und mit wachsender Geschwindigkeit einen Marktplatz aus ihr macht, auf dem mit dem Leid und der Not der Menschen große Profite gemacht werden. Er zeigt Wege auf, wie auch bei uns Gesundheit jetzt solidarisch zu sichern ist und wie eine nachhaltige selbstverwaltete Versorgung aussehen kann. (Nachrichten)
24.01.2011 >
Transparenz gegen Vertrauensverlust in die Politik
Transparenz gegen Vertrauensverlust in die Politik - In einem Beitrag auf "www.gegenblende.de" analysiert Christian Humborg, Geschäftsführer von Transparency Deutschland, in welchen Bereichen in Deutschland bei der Korruptionsbekämpfung Reformbedarf bestehe. Deutschland habe die UN-Konvention gegen Korruption noch nicht ratifiziert, da die Voraussetzungen nicht geschaffen seien. Die fehlende Verschärfung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung sowie mangelnde Transparenz bei Nebeneinkünften und im Parteiensponsoring werden von Christian Humborg aaugeführt. Transparency Deutschland fordert eine Karenzzeit von drei Jahren für Minister und Staatssekretäre, wenn ein Zusammenhang zwischen der bisherigen und der zukünftigen Tätigkeit besteht, sowie ein Lobbyistenregister. (Nachrichten)
19.01.2011 >
Der Landarzt kommt - das waren noch Zeiten...
Bürokratie frißt Arzt! - Ärzte in Praxis und Krankenhäusernh müssen einen immer grösseren Teil ihrer Zeit für die Bewertung und Dokumentation ihrer Arbeit verwenden, damit die 156 Kassen nach dem morbiditätsorientierten Riskostrukturausgleich (mRSA)untereinander das Geld aufteilen können. "Ein bis zwei Wochen pro Quartal" schätzt ein Hausarzt inder der WAZ. Das sind pro Jahr um die sechs Wochen weniger Zeit für Patienten und dafür unproduktive, dumme Arbeit für einen unnützen Kassenwettstreit. Wer wundert sich da über Ärztemangel? (Nachrichten)
11.01.2011 >
Die WHO muss transparenter werden
Transparency will Weltgesundheitsorganisation (WHO) ohne Pharma-Lobbyisten - Es muss in Zukunft verhindert werden, dass Berater und Mitglieder von Entscheidungsgremien der WHO von den Arzneimittelkonzernen bezahlt werden, um durch angeblich wissenschaftliche Aussagen Milliarden von Beitrags- und Steuergeldern in die Taschen ihrer Geldgeber zu lenken. Transparency International Deutschland (TI-D) fordert auch den deutschen Gesundheitsminister auf, darauf hinzuwirken, dass die Glaubwürdigkeit der WHO als Seuchen-Wächterin wiederhergestellt wird. Hier die Pressemitteilung von TI-D und der offene Brief an die WHO Generalsekretätin Dr. Margret Chan: (Nachrichten)
05.01.2011 >
Zum Arbeitskreis Influenza: Bitte auf die Rotznase klicken!
Widersprüchliche Grippe-Zahlen sind erklärbar - Nachdem sensationslüsternde Meldungen über eine "hochschwappende" (surging) Influenza-Epidemie in Großbritannien verbreitet wurden und dabei von Oktober bis zur Jahreswende 39 Todesfälle zu beklagen seien, fragte ein deutscher Arzt im Ärztenetzwerk "Hippokranet": "Wie passt diese Zahlengröße von 39 Todesfällen durch Influenza zu den in der Presse oft geäußerten Behauptung, es würden jedes Jahr mehrere 1000 Patienten alleine in Deutschland an der Influenza versterben, angeblich weit mehr, als im Straßenverkehr umkommen?" Wegen der allgemeinen Unklarheit über diese Zahlen auch an dieser Stelle meine schriftliche Antwort: (Nachrichten)
05.01.2011 >
Nur in weniger als 10% sind es echte Grippe-Viren!
Uni-Klinik Göttingen: Schweinegrippe als Todesursache nicht bestätigt - Entgegen erneuter Panikmache durch einige Medien hat sich bei den beiden mit sogenannten Schweinegrippe-Viren infizierten Verstorbenen in Göttingen der H1N1-Virus als Todesursache bislang nicht bestätigt. Es sei noch nicht geklärt, welche Rolle der Schweinegrippe-Erreger beim Tod der Patienten gespielt habe, sagte am Montagabend ein Sprecher der Universitätsklinik. (Nachrichten)
02.01.2011 >
Der Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowern) ist für die Demokratie wichtig
Der Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowern) ist für die Demokratie wichtig - Aus gegebenem Anlass hier der Bericht des Europarates vom Ende September 2009 zum Thema. (Vor 15 Monaten war Wikileaks noch kein großes öffentliches Thema). Trotzdem sind "Hinweisgeber", wie sie bei Transparency International Deutschland heißen, schon immer eine der wenigen Hilfen bei der Aufdeckung und Verfolgung von Korruption und anderen Verbrechen. Ihr systematischer Schutz ist öffentliche Aufgabe und notwendige Voraussetzung für mehr Transparenz. Wenn einzelne ihr öffentliches Amt zur Erlangung persönlicher Vorteile missbrauchen, so leidet nicht nur unser öffentlicher Haushalt, wenn wir derartige Praktiken nicht konsequent bekämpfen, dann leidet vor allem unsere Demokratie. Hier -leider nur auf Englisch - der ausführliche Bericht des Europarates über den Schutz von "Hinweisgebern". (Nachrichten)
29.12.2010 >
Die Panikmacher legen wieder los
Brauchen gesunde Erwachsene wirklich eine Grippe-Impfung? - Die BILD-Zeitung verbreitet schon wieder Angst-Stories, und selbst das Deutsche Ärzteblatt rät zur Grippe-Impfung. Wie vorsichtig solche Meldungen zu sehen sind, zeigt eine neue Arbeit aus dem Cochrane - Netzwerk für evidenzbasierte Medizin. Unter dem Titel "Do Healthy Adults Really Need a Flu Shot?" wurde bei medscape am 17. Dezember 2010 eine Übersichtsarbeit veröffentlicht, in der unser Wissen über die Schutzwirkung der Influenza-Impfung gesichtet wurde. Dabei gab es zwei wichtige Erkenntnisse: 1. Die Impfung für gesunde Erwachsene bringt nichts. 2.Auf die Impf-Empfehlungen großer öffentlicher Gesundheitsorganisationen zu Influenza kann mann sich nicht verlassen.
Hier weiterführende Informationen und eine deutsche Übersetzung der Zusammenfassung: (Nachrichten)
25.12.2010 >
Udruženje roditelja teško bolesne djece
Regierung in Bosnien-Herzegovina verzögert notwendige Untersuchung nach Impfschäden - Bei meinem Besuch Mitte Dezember in Sarajevo hatte ich Gelegenheit eine dortige Eltern-Initiative zu besuchen, die sich unter schwierigen Bedingungen für die Aufklärung schwerer Impfschäden bei Kindern einsetzt. Es fehlt an Mitteln, an der Bereitschaft der staatlichen Gesundheitsbehörden zur Kooperation und am Interesse derer, die den Impfstoff "gespendet" haben. Zum Glück fehlt es den Betroffenen nicht an Mut, für Gerechtigkeit und Hilfe zu kämpfen. Das ist wichtig, weil die verdächtigten Impfstoffe angeblich immer noch benutzt werden. Hier ein Aufruf an die Verantwortlichen, der als Solidaritätsadresse mit den Eltern der betroffenen Kinder gedacht ist. (Nachrichten)
11.12.2010 >
Neues zum
Neues zum "Fortschritt" in der Medizin - Hier eine ernüchternde Information des "arznei-telegramm" über THELIN® ein Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit. Die Vermarktung dieser sehr teuren Pillen (monatlich ca. 3400 Euro) wurde auch durch "Anwendungsbeobachtungen" (AWB) begleitet. Arzneimittel gegen seltene Krankheiten dürfen nach dem gerade geänderten Arzneimittelgesetz sofort nach ihrer Zulassung auf Kosten der Kassen verordnet werden. Das "arznei-telegramm", bietet als unabhängige Informationsquelle für über 30 000 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland unbestechliche Hilfe bei der Bewertung und Verordnung von Arzneimitteln. (Nachrichten)
08.12.2010 >
Wenn die Nachfragemacht unserer Kassen doch schon immer so gebündelt wäre!
Kassenverbund gegen Hausärzteverband - Einigkeit macht stark - In Bayern wissen die Hausärzte, dass Einigkeit stark macht und haben die Kassen unter Druck gesetzt. Nachdem die kurzsichtigen Wettbewerber auf Kassenseite gespürt haben, wie sie gegeneinander ausgespielt werden, haben sie sich endlich zu einer gemeinsamen Aktion verbunden. Wann endlich kapieren wir in Deutschland, dass ein Kassenwettbewerb die Interessen der Solidargemeinschft spaltet? Hier der warnende Brief, den alle Kassen gemeinsam an jeden bayrischen Hausarzt verschickt haben: (Nachrichten)
04.12.2010 >
Schadensersatzforderungen wegen Impfschäden nach
Schadensersatzforderungen wegen Impfschäden nach "Schweinegrippe"-Impfung - In den Medien werden derzeit Informationen über Schadensersatzforderungen nach Impfungen vermehrt berichtet und diskutiert. Hier zitiere ich eine aktuelle Berichterstattung aus dem Westphalen Blatt zur Häufigkeit solcher Forderungen, zur Art der aufgetretenen Folgen und zur - wie gewohnt - abwiegelnden Reaktion des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI). Das PEI trägt ja bekanntlich eine wesentliche Verantwortung dafür, dass in Deutschland der erkennbar überzogene und schon früh kritisierte "Pandemie"-Alarm der WHO zur Anwendung von nur für den wirklichen Katastrophenfall zugelassenen "Pandemie"-Impfstoffen führte. Vielleicht führen ja die Schadensersatzforderungen auch in Deutschland dazu, dass die für derart folgenreiche Fehlentscheidungen Verantwortlichen nicht auch noch befördert sondern zur Verantwortung gezogen werden. (Nachrichten)
02.12.2010 >
Beim Vortrag in Biel /CH
Palliative Care in der Schweiz: In jedem Tal anders - Man sollte meinen, in einem überschaubaren Land mit unter acht Millionen Einwohnern setzt sich der überzeugende Ansatz von Palliative Care in kurzer Zeit flächendeckend durch. Auf dem nationalen Palliativ Care Kongress 2010 in Biel wurden Besucher eines Besseren belehrt. Eine Vielfalt unterschiedlichster kultureller Muster führt in der Schweiz offenbar auch zu einer Vielfalt von Palliative Care Ansätzen. Von durch Hausärzte und Pflegekräfte initiierten bottom up Lösungen bis zu institutionell aufgepfropften Versorgungsvarianten war in Biel alles vertreten. Die kantonale Vielfalt war verblüffend. Auffällig: die Rolle des Ehrenamtes im Bereich von PC scheint in der Schweiz - im Vergleich zur Bedeutung in Deutschland - eine weit geringere Rolle zu spielen. Hier die Essenz meines Bieler Beitrages und die in der Schweiz gezeigten Schaubilder zum Nachlesen. (Nachrichten)
23.11.2010 >
Endlich wieder etwas Gutes von der WHO! Margret Chan stellt den Weltgesundheitsbericht vor.
WHO-Gesundheitsministerkonferenz in Berlin: FINANZIERUNG DER GESUNDHEITSSYSTEME - Heute veröffentlichte die Generalsekretärin der WHO, Margret Chan, in Berlin auf einer Konferenz für Gesundheitsminister aus aller Welt den WELTGESUNDHEITSBERICHT 2010. Hier ihre Rede und Materialien zur Konferenz. Besonders erfreulich waren die Beiträge einiger Gesundheitsminister, die über echte Reformen und eine wesentliche Verbesserung der Gesundheitsversorgung in ihren Ländern berichten konnten. Brasilien zum Beispiel hat Gesundheit sehr erfolgreich zu einem politischen Kernthema im ganzen Lande gemacht und damit eine Vorreiterfunktiom weltweit übernommen. (Nachrichten)
21.11.2010 >
Sozialdemokraten im Gesundheitswesen fordern Zusammenschluss aller Kassen auf Landesebene
Sozialdemokraten im Gesundheitswesen fordern Zusammenschluss aller Kassen auf Landesebene - Die Kassen sollen auf Landesebene Arbeitsgemeinschaften bilden müssen, welche die Sicherstellungsverantwortung für alle Kassen im Land übernehmen und für alle Kassen gemeinsame und einheitliche Verträge abschließen. Der Morbi-RSA ist dann nur noch zwischen 16 Ländern erforderlich. Ein entsprechender Antrag der ASG Bayern wurde am Wochenende mit überwältigender Mehrheit von der Bundeskonferenz der ASG beschlossen. Das "Teile und Herrsche" muss ein Ende haben. Gesundheitskonzerne und Ärzteverbände profitierten bisher von der zersplitterten Nachfragemacht der Solidarkassen. Der Kassenwettbewerb schafft systematische Unzuständigkeit, läßt viele chronisch Kranke zwischen den Stühlen sitzen, ist kostentreibend und hat uns einen teuren Flickenteppich von unübersichtlichen Einzelverträgen beschert. Die ASG will damit Schluss machen, denn: "Einigkeit macht stark!" (Nachrichten)
18.11.2010 >
Nichts gelernt: WHO lässt
Nichts gelernt: WHO lässt "Pandemie"-Pläne durch Pharma-Manager auswerten - Ein Institut der Universität Nottingham soll unter der Leitung von Professor Jonathan Van Tam für die WHO untersuchen, inwiefern sich die vorhandenen Influenza "Bereitschaftspläne und Vorsorgemaßnahmen als wirksam und zweckmäßig erwiesen haben".
WHO macht mit Van Tam einen Bock zu Gärtner, denn sie lässt damit einen ehemaligen leitenden Angestellten von ROCHE, GSK und Sanofi-Aventis für sie die Lehren aus der "Pandemie"-Pleite ziehen. Die Generalsekretärin Frau Chan benimmt sich so, als hätte es nie Korruptionsvorwürfe wegen der Zusammenarbeit zwischen Big Pharma und der WHO gegeben.
Hier der WHO-Text und Infos über den "Forscher aus Nottingham" (Nachrichten)
12.11.2010 >
Für einige gibt es Grund zum Feiern
Bei der Pharma-Lobby knallen jetzt die Sektkorken - Den Trick, korrupte Politik als hartes Durchgreifen zu verkaufen, scheint man dem Gesundheitsminister erfolgreich beigebracht zu haben. Der Öffentlichkeit wird eine restriktive Arzneimittel-Sparpolitik verkündet und skrupellosen Geschäftemacher mit der Krankheit werden gleichzeitig die Tore zu den Geldern unserer Krankenkassen sperrangelweit geöffnet. Noch nie hat es eine derartig unverschämte Machtübernahme einer Industrielobby in Europa gegeben. Hier einige der gesetzlichen Untaten und das beschlossene Gesetz. (Nachrichten)
12.11.2010 >
Die Rheuma-Liga protestierte heute gegen weitere Belastungen für chronisch Kranke, dabei die Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga Frau Prof. Dr. Gromnica-Ihle und Dr. Wolfgang Wodarg, Präsident der Rheuma-Liga Schleswig-Holstein
Rheuma-Liga protestiert gegen Röslers Gesundheitsgesetze - Heute hat der Bundestag die von der schwarz-gelben Regierung vorgelegte Gesundheitsreform beschlossen. Die Rheuma-Kranken gingen trotz stürmischen Wetters und Regen auf die Strasse, denn sie sind als chronisch Kranke durch immer mehr Zuzahlungen und Ausgliederungen von Rehabilitationsleistungen ohnehin sehr stark belastet. Jetzt wurden der Gesundheitsindustrie weitere Möglichkeiten eröffnet, Geschäfte mit der Not der Kranken zu machen und alle Kostensteigerungen müssen in Zukunft allein von den Versicherten als Zusatzbeiträge oder von den Kranken als Zuzahlungen bezahlt werden. Dagegen wurde heftig protestiert. Hier der Pressetext der Rheuma-Liga Deutschland: (Nachrichten)
06.11.2010 >
Was passiert, wenn die Bestechung von Ärzten zum Alltag wird?
Verbot von "Anwendungsbeobachtungen" findet viel Unterstützung - Frau Yzer vom Verband der forschender Arzneimittelindustrie verweist auf die Bemühungen der Industrie zur freiwilligen Selbstkontrolle und ist offenbar ungeachtet aller wissenschaftlicher Qualitätsnormen nach Aussagen der "Ärzte Zeitung" der Auffassung, die Anwendungsbeobachtungen (AWB) würden helfen, die Anwendung von Medikamenten "noch wirksamer und sicherer zu machen". Wenn das die Chefin der "Forschenden" sagt, dann muss einem vor solcher Forschung bange werden. Hier einige Reaktionen auf die Forderung von Transparency International Deutschland, die AWB zu verbieten: (Nachrichten)
04.11.2010 >
Transparency Deutschland fordert Verbot von
Transparency Deutschland fordert Verbot von "Anwendungsbeobachtungen" - (Berlin) - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland fordert das Verbot von "Anwendungsbeobachtungen". "Anwendungsbeobachtungen" bezeichnen die Honorierung von Ärzten für die Verordnung von zugelassenen Produkten durch Arzneimittelhersteller. Sie haben nichts mit klinischen Prüfungen von Arzneimitteln zu tun. Pharmavertreter bieten Anwendungsbeobachtungen vor allem niedergelassenen Ärzten an, um diesen - gegen Entgelt - die Verschreibung von Medikamenten ihres Auftraggebers nahezulegen. Bisher wurden sie aufgrund des Drucks der Arzneimittelhersteller noch nicht verboten. (Nachrichten)
04.11.2010 >
Der Pharma Hai bietet der Solidarkasse seine Hilfe an
Privatisierungsfalle - Irre ist, wer sich fangen lässt! - Zur geplanten Integration eines Pharma-Riesen in die regionale Versorgung psychisch Kranker

Kapitalanleger aus aller Welt freuen sich seit Jahren über eine zunehmende Deregulierung des Deutschen Gesundheitswesens und sehen weitere fette Profite mit kranken Deutschen. Jetzt möchte ein in der Schweiz ansässiges Unternehmen, welches seinen Geldgebern hohe Renditen verspricht, speziell für an Schizophrenie erkrankte AOK-Versicherte in Niedersachsen ein Versorgungsnetz aufbauen. Die Initiative kommt von einem mächtigen Arzneimittel-Hersteller der einen Großteil seiner Umsätze mit Psychopharmaka macht. Müssen die armen Irrenden bei der AOK in Niedersachsen jetzt alle Risperdal und Haloperidol von Janssen-Cilag verordnen bzw. schlucken? (Nachrichten)
01.11.2010 >
Mit der Angst Geschäfte machen?
Dienstag, den 2.Nov. um 18.20 Uhr in WDR 3: Der Grippe-Impf-Skandal - Erneut wird in vielen Medien empfohlen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Kann man sich auf solche Empfehlngen noch verlassen? Wie arbeitet die Impf-Industrie? Welche Rolle spielen bestimmte Medien im Impf-Marketing? Werden unsere staatlichen Institute von der Pharma-Industrie instrumentalisiert? Ein Beitrag zur "Pandemie" wird am Dienstag, den 2.10.2010 zwischen 18. 20 und 18.50 sind er Sendung ServiceZeit im WDR Fernsehen (3.Programm) ausgestrahlt. Desweiteren wird übernächste Woche ein Film dazu im ARD Morgenmagazin gesendet. (Nachrichten)
31.10.2010 >
Wodarg beim SoVD-Kreisverband Plön: „Landärztliche Versorgung in Schleswig-Holstein“
Wodarg beim SoVD-Kreisverband Plön: „Landärztliche Versorgung in Schleswig-Holstein“ - Auf Einladung des Sozialverbandes (SoVD) Kreisverband Plön diskutierten über einhundert fachkundigen Repräsentanten des SoVD über die unter der schwarz-gelben Regierung rasch fortschreitende Deregulierung unseres Gesundheitssystems, deren Folgen auf die ärztliche Versorgung im ländliche Raum und machbare politische Alternativen auf regionaler und nationaler Ebene. Hier meine Vortrags-Folien. (Nachrichten)
28.10.2010 >
Rheumaliga gegen Rösler-Gesetze
Rheumaliga gegen Rösler-Gesetze - Die Deutsche Rheuma-Liga kritisiert aktuelle Gesundheitspolitik als Entsolidarisierung mit chronisch Kranken und mahnt verstärkte Forschungsbemühen für Arthrosekranke an. Sie ist eine der größten Selbsthilfeorganisationen im Gesundheitsbereich und vereint 260 000 Mitglieder. Die Rheumaliga vertritt die Interessen Rheumakranker gegenüber Politik, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit und fordert mehr Forschung auch im nicht-medikamentösen Bereich für Rheumakranke. (Nachrichten)
27.09.2010 > Schweinegrippe-Impfung: Wenig Lärm um Viel, Paul-Ehrlich-Institut versteckt seine Fehler - In der "Ärzte Zeitung online" wird heute über die Bewertung des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) zu den Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfungen unter dem Titel "Pandemie-Impfung: viel Lärm um nichts" berichtet. Das PEI und sein damaliger Leiter Prof. Johannes Löwer waren fachlich für Aufkauf und Anwendung von "Pandemrix®" verantwortlich. Die erschreckend kritiklose Wiedergabe fragwürdiger Daten aus der selbst durchgeführten Nebenwirkungs-Erhebung erweckt den Eindruck, als wolle das PEI seine eigenen Fehlentscheidungen verharmlosen. Hier Zitate und der Link auf die Ärzte Zeitung online sowie mein Leser-Kommentar, von dem ich nicht weiß, ob er dort veröffentlicht wird. (Nachrichten)
26.09.2010 >
Berichte aus den Workshops (Foto: Wodarg)
Summer Factory - ein echter Erfolg - Über 300 TeilnehmerInnen kamen gestern zur Summer Factory des Instituts Solidarische Moderne (ISM) nach Frankfurt, um in den 17 Workshops mit 70 BildungsexpertInnen über bildungspolitische Probleme und Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Kernthesen zu formulieren. Hier der Text aus dem aktuellen Newsletter des ISM: (Nachrichten)
25.09.2010 >
Summer Factory des Institutes Solidarische Moderne: Wir wollen Forschung, der man mit Recht vertrauen kann
Summer Factory des Institutes Solidarische Moderne: Wir wollen Forschung, der man mit Recht vertrauen kann - Im Workschop Nr. 9 der Summer Factory, die gestern heute und morgen an der Uni in Frankfurt/Main stattfindet haben wir eine spannende Diskussion geführt, bei der erfahrene Wissenschaftler zu Wort kamen. Drei Experten aus medizinischer, ökologischer und aus der Energie-Forschung zeigten übereinstimmend die verheerenden Auswirkungen einer durch ökonomische Interessen verzerrten Forschung und Lehre auf und entwickelten Strategien und Vorschläge um die Wahrhaftigkeit und Redlichkeit von Forschung in öffentlichem Interesse sicher zu stellen. (Nachrichten)
22.09.2010 >
Pharma-Lobby läßt regieren
Pharma-Lobby läßt regieren - Bei so viel Durchregieren der mächtigen Gesundheitskonzerne im Bundeskanzleramt und Gesundheitsministerium fallen selbst schwerwiegende Details kaum noch auf. Arzneimittelgesetze werden von der Pharmaindustrie geschrieben und von der Regierung durchgewunken. Die nicht hinnehmbare Beeinflussung und Schwächung des Parlamentes im Interesse privater Geldgier sorgt mit Recht für Aufregung. Doch im Getöse eines vielleicht sogar einkalkulierten Protestes sollen weitere millionenschwere Gesetzesänderungen möglichst unauffällig durchgesetzt werden. (Nachrichten)
18.09.2010 >
Dr. Armando de Negri:
Bei der Konferenz "Global, Gerecht, Gesund" im Rathaus Schöneberg - "Die Instrumentalisierung nationaler und internationaler normensetzender Institutionen durch private Akteure als gesundheitliches Risiko" war das Thema meines gut besuchten Workshops im Rathaus Schöneberg. Es ging um Intransparenz und um den Konflikt, der entsteht, wenn private Interessen sich für ihre Geschäfte wichtige Institute der öffentlichen Gesundheitspflege zu Diensten machen. Hier meine im Workshop vorgestellten Folien und der faszinierende Vorschlag von Thomas Pogge zur Überwindung der mörderischen Pharma-Patente. Sein Buch über den "Health Impact Fund steht hier zum Lesen und Downloaden bereit." (Nachrichten)
12.09.2010 >
Schöne alte Frau (© Wodarg)
Die Würde alter und gebrechlicher Menschen schützen - Ein internationales Netzwerk von Pflegekräften, PolitikerInnen, ÄrztInnen und anderen, die für alte und gebrechliche Menschen Verantwortung tragen, hat sich europaweit organisiert, um für die Würde alter und gebrechlicher Menschen zu sorgen und sich für bessere Strukturen und Lösungen in allen europäischen Ländern einzusetzen. In Bergen/Norwegen fand ein beeindruckender Kongress dieser engagierten Praktiker statt. Hier der Link zum Dignity Center in Bergen und ein kurzer Bericht. (Nachrichten)
03.09.2010 >
Bei 3sat
Bei 3sat "scobel": Lobbyismus im deutschen Gesundheitswesen - Hier finden Sie das Interview, welches am 2.September um 21 Uhr bei 3sat "Scobel" gesendet wurde: www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=20122 Der Ankündigungstext der "Scobel"-Sendung bei 3sat: In den vergangenen zehn Jahren sind fünf geplante Reformen im Gesundheitswesen gescheitert. Dabei ist nicht ganz klar, ob Politiker nicht genug Entscheidungsspielraum haben, oder ob mächtige Lobbygruppen in der Lage sind, grundlegende Veränderungen im Gesundheitswesen verhindern. Bei einem 260 Milliarden Euro schweren Markt spielen viele Interessen eine Rolle. (Nachrichten)
20.08.2010 >
Eine Kasse pro Bundesland!
KRANKENKASSEN VEREINIGEN: Nachfragemacht der GKV stärken - Während unsere etwa 160 gesetzlichen Krankenkassen (GKV) um mehr Wettbewerb kämpfen und auch noch stolz auf das unüberschaubare Chaos ihres Vertragswettbewerbs zu sein scheinen, hat jetzt der Verband der privaten Krankenversicherungen(PKV) angekündigt, die Nachfragemacht der 46 PKV-Kassen zu bündeln, um so - wie PKV-Verbandschef Reinhold Schulte jetzt sagte - "vernünftige Verhandlungen mit Ärzten und Pharmaunternehmen über Qualität und (...) Preise herbeizuführen".
Wer hat uns eigentlich den GKV-Kassenwettbewerb eingebrockt und was ist zu tun? (Nachrichten)
14.08.2010 > "WHO und Schweinegrippe" auch ein wichtiges Thema in Russland - Hier zwei interessante deutschsprachige Berichte der Russische Agentur für internationale Informationen (RIA Novosti) zur fragwürdigen Rolle der WHO bei der H1N1-Pandemie-Ausrufung am 11. Juni 2009. (Nachrichten)
13.08.2010 > WHO declared its fake to be over - The World Health Organisation (WHO) tried to frighten billions of people all around the globe for more than one year with a false alarm. WHO succeeded to blow up a mild flu by making it appear a threatening "pandemic" and thus assisted the well prepared marketing strategies of vaccine producers to make their benefit. A short comment: (Nachrichten)
27.07.2010 >
Initiator Wolfgang Wodarg und Berichterstatter Paul Flynn
Der Umgang mit der Pandemie H1N1: Mehr Transparenzbedarf (deutsche Übersetzung) - "Die Art und Weise, wie nicht nur von Seiten der WHO, sondern auch von den zuständigen Gesundheitsbehörden auf Ebene der Europäischen Union und auf nationaler Ebene mit der Influenzapandemie H1N1 umgegangen wurde, gibt Anlass zur großer Besorgnis." So beginnt der Bericht des Europarates zur "gefälschten Pandemie". Hier die vom Deutschen Bundestag jetzt gefertigte deutsche Übersetzung des Berichtes: (Nachrichten)
13.07.2010 >
© wodarg
Stoppt die fremdnützige Forschung an geistig behinderten Kindern! - Im "Netzwerk Mentale Retardierung" (MRNET) suchen Humangenetiker von sieben deutschen Unis nach Ursachen geistiger Behinderung. Dabei analysieren sie die Gene von geistig behinderten Kindern. Dazu werden Mütter und Väter von Kindern mit geistiger Behinderung gebeten, ihr Kind zur Verfügung zu stellen. Für diese Forschung freigegebene Kinder werden körperlich untersucht und fotografiert; zudem werden ihnen zwecks genetischer Analyse Blut- oder Gewebeproben entnommen, die das Institut zeitlich unbefristet aufbewahren darf. So etwas hätte der Bundestag bisher nicht zugelassen. Weshalb gibt das Bundesforschungsministerium sogar Geld für dieses fragwürdige Projekt? Hier einige Links zum Thema und ein kurzer Text, mit dem ich diese Veröffentlichungen an zwei in der Sache engagierte SPD-Abgeordnete im Forschungsausschuss des Bundestages geschickt habe. (Nachrichten)
13.07.2010 >
Schwarz-Gelb: Deregulierung statt Solidarität in der Krankenversicherung
Schwarz-Gelb: Deregulierung statt Solidarität in der Krankenversicherung - Arzneimittel, Krankenhausbehandlungen und Arzthonorare werden immer teurer, ein Vertragswirrwarr der im Wettbewerb gegeneinander geschwächten gesetzlichen Krankenkassen führt zu immer mehr Gewinnen der großen Monopole im deregulierten Gesundheitswesen Deutschlands. Solidarität ist nur noch Etikettenschwindel und kaum eine Politikerin/ ein Politiker schaut da noch durch. Die aktuellen Kostenabwälzungsmanöver der schwarz-gelben Regierung treffen die Schwächeren besonders und beschleunigen den Zerfall der für unser Land so wichtigen solidarischen gesetzlichen Krankenversicherung. Hier mein Kommentar: (Nachrichten)
08.07.2010 >
Interview in der Sendung Politikum auf WDR 5
Interview in der Sendung Politikum auf WDR 5 - Vor einem Jahr war die Schweinegrippe ein ganz großes Thema. Eine Influenza-Welle von globalem Ausmaß. Als dann im Juni vergangenen Jahres die WHO, die oberste Gesundheitsbehörde der Vereinten Nationen, die höchste Warnstufe 6 ausrief, stritt sich das Land darum, wer als erster die Schutzimpfung bekommt, die Schwangeren, die Alten, die Ärzte oder die Politiker? Dass sich die WHO von der Pharmaindustrie unter Druck hat setzen lassen, das ist die Theorie von Dr. Wolfgang Wodarg, Sozialdemokrat, Gesundheitsexperte und Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Ein Gespräch über Schwächen in unserem System: gffstream-8.vo.llnwd.net/c1/m/1278610614/radio/politikum/wdr5_politikum_20100708.mp3 (Nachrichten)
06.07.2010 >
ISM Podium
Ergebnisse der ersten Mitgliederversammlung unseres Institus SOLIDARISCHE MODERNE - Am 26. Juni hat in Berlin die erste Mitgliederversammlung des Instituts Solidarische Moderne stattgefunden. Über 300 Mitglieder nahmen an der Veranstaltung teil, das heißt: fast ein Viertel unserer Mitgliedschaft ist angereist, um mit uns über die Arbeit des ersten Halbjahrs und über die Zukunft des Instituts zu diskutieren. Dieses überwältigende Interesse hat uns sehr gefreut. In diesem Mitgliederrundbrief fassen wir die Ergebnisse unserer Versammlung zusammen. (Nachrichten)
05.07.2010 >
Lehren aus der Schweinegrippe:
Lehren aus der Schweinegrippe: "PANDEMIE als Geschäftsmodell?" - Die für den Grippe-Impfstoffdeal verantwortlichen Geschäftspartner aus Bundesgesundheitsministerium (BMG) und Pharmaindustrie hatten heute im Paul-Löbe-Haus des Bundestages einen schweren Stand. Die Fraktion der Grünen/B90 hatte Verantwortliche und Kritiker der missglückten Impfkampagne in Deutschland eingeladen, um "Lehren aus der Schweinegrippe" zu ziehen. Mit dankenswerter Offenheit warfen die hochrangigen Diskussionsteilnehmer -nicht immer absichtlich- ein wenig mehr Licht ins Dunkel dieses "Staatsgeheimnisses". (Nachrichten)
28.06.2010 >
arznei-telegramm über die
arznei-telegramm über die "gesponserte Pandemie" - In seiner neuen Ausgabe vom 18.Juni 2010 fasst das unabhängige "arznei-telegramm" (a-t) noch einmal mit wissenschaftlicher Akribie das skandalöse Vorgehen der Weltgesundheitsorganisation in Sachen Schweinegrippe-"Pandemie" zusammen. Alle verantwortlichen deutschen Wissenschaftler, die diesen Prozess bei der WHO begleitet haben und uns nicht vor diesem Riesen Schwindel geschützt haben, sind Mit-Täter und müssen in Deutschland zur Rechenschaft gezogen werden. Es kann nicht sein, dass der hauptverantwortliche Gesundheitsbeamte jetzt zur Belohnung für sein Versagen unsere deutsche Arzneimittel-Zulassungsstelle leitet. Hier der Text des arznei-telegramm: (Nachrichten)
24.06.2010 >
EUROPARAT beschließt H1N1 Bericht: Empfehlungen zu mehr Transparenz bei WHO und nationalen Gesundheitsbehörden
EUROPARAT beschließt H1N1 Bericht: Empfehlungen zu mehr Transparenz bei WHO und nationalen Gesundheitsbehörden - Der Europarat hat heute mit großer Empörung und einmütig die Geheimniskrämerei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Sachen H1N1-"Pandemie" angeklagt, die Panikmache der WHO und anderer nationaler Behörden verurteilt und den dringenden Verdacht aufrechterhalten, dass die Ausrufung einer Pandemie durch die WHO am 11. Juni 2009 ein Ergebnis langjähriger intensiver Einflussnahme der Pharmaindustrie war. (Nachrichten)
23.06.2010 >
Die Anhörung in Paris
Die Anhörung in Paris "live" und das Protokoll zum Nachlesen - Am 16. Juni fand im Palais Luxembourg in Paris meine Anhörung zum Schweinegrippe Skandal und zur Rolle der pharmazeutischen Industrie bei der WHO statt. Hier sehen Sie die Videoaufzeichnung meines Vortrages und der Befragung beim Sénat Français vom 16. Juni 2010: videos.senat.fr/video/videos/2010/video5338.html# Wenn Sie also gut eine Stunde Zeit haben, können Sie so die illustrierte Geschichte der Pandemie im Senatsfernsehen mit französischer Übersetzung erleben. (Nachrichten)
21.06.2010 >
Bundesgesundheitsministerium hat sich zur Einflussnahme bekannt
Bundesgesundheitsministerium hat sich zur Einflussnahme bekannt - Die anonyme Empfehlung an die Bundestagsabgeordneten, den "Schweinegrippe"- Untersuchungsbericht von Paul Flynn im Europarat abzulehnen, kam genau wie die beiden WHO-Entlastungsschreiben aus dem Bundesgesundheitsministerium. Eine Entsprechende Entschuldigung des Hauses von Minister Rösler sei im Delegationsbüro angekommen, hieß es soeben telefonisch aus Straßburg. Hier meine Stellungnahme: (Pressemitteilungen)
17.06.2010 > Am 24. Juni wird der Europaratsbericht: "Umgang mit der Pandemie" verabschiedet - Hier vorab der Text der deutsche Übersetzung des Berichtes zum Umgang mit der "Schweinegrippe", der am Donnerstag dem 24. Juni 2010 der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zur Beschlussfassung vorgelegt werden wird.
WHO und Pharma-Industrie werden in diesem Bericht nicht geschont. Zu diesem Bericht gehört noch ein ausführliches Memorandum welches bisher nur auf Englisch vorliegt. Hier sehen sie beide Texte: (Nachrichten)
15.06.2010 >
Hier tagt die zweite Kammer Frankreich's, der Sénat Français.
Zur Anhörung beim Französischen Senat in Paris - In Frankreich gibt es eine intensive Debatte in der Öffentlichkeit und im Parlament über den Einfluss der Pharma-Industrie auf die WHO und die nationalen Gesundheitsbehörden. Am 16.Juni 2010 wird der Initiator einer europäischen Untersuchung dieser Zusammenhänge und ehemaliger Vorsitzender des Gesundheitsausschusses der parlamentarischen Versammlung des Europarates Dr. Wolfgang Wodarg vor dem Sénat Français im Palais Luxembourg als Sachverständiger Bericht erstatten und befragt werden. (Nachrichten)
04.05.2010 > Schweigen im deutschen Pharma-Dickicht - wer mitmacht wird befördert - Weltweit wird die skandalöse Fehlfunktion der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) diskutiert. Dabei steht besonders der starke Einfluss von Wissenschaftlern auf diese UN-Behörde im Vordergrund, deren Institute oft in erheblichem Umfang von Finanzmitteln der Pharma-Industrie leben. (Nachrichten)
14.04.2010 >
Grüsse und gute Nachrichten aus Indien!
Gute Nachricht aus Indien: Freies Anti-Tuberkulose Netzwerk erfolgreicher als Pharmakonzerne - Indische Forschernetzwerke gaben am Sonntag bekannt, dass das Gen des Tuberkulose-Erregers jetzt vollständig entschlüsselt sei und im Internet für alle frei nutzbar gemacht werden soll. Hierdurch wird endlich die Möglichkeit für alle Forscher weltweit eröffnet, die Gen-Karte des Erregers zur Erforschung und Entwicklung neuer, wirksamer und gleichzeitig kostengünstiger Medikamente zu nutzen. (Nachrichten)
01.04.2010 >
Der Sozial- und gesundheitsausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarates bei der 2. Anhörung zum Pandemie-Fehlalarm der WHO
EUROPARAT/Paris: 2. Anhörung zum Pandemie-Fehlalarm der WHO - Wenn das nächste Mal wegen einer Pandemie Alarm geschlagen wird, wird die große Mehrheit dies nicht ernst nehmen'', so die Botschaft an die Teilnehmer einer Anhörung zum Umgang mit der H1N1-Pandemie am 29. März in Paris, die vom Ausschuss der Parlamentarischen Versammlung für Soziales, Gesundheit und Familie veranstaltet wurde. Leider ist die WHO einer Einladung zur Anhörung diesmal nicht nachgekommen.
Hier die Pressemitteilung des Europarates auf Englisch und die wichtigsten Links mit den Aufzeichnungen der Anhörung, der Pressekonferenz und den vorgelegten Textentwürfen sowie den Beiträgen der eingeladenen Experten. (Nachrichten)
26.03.2010 > Kassenvertreter verraten Solidargemeinschaft und lassen sich von Konzernen kaufen! - Neben den Schaukämpfen um die schwarz-gelbe Kopfpauschale und der Schaumschlägerei um angebliche Preisbremsen für die Pharma-Unternehmen werden von Rösler, und seinen Souffleuren aus der Gesundheitsindustrie die letzten kritischen Fachleute aus dem Wege geräumt. Tumbe oder käufliche Kassenfunktionäre sind stolz, dass sie mit den Pharmaunternehmen Geschäfte machen dürfen und verraten die Interessen Ihrer Versicherten in blindem Wettbewerb untereinander. (Nachrichten)
04.03.2010 >
Wir hatten noch nie eine so harmlose Grippe wie die sogenannte
La fausse pandemie: l'OMS est sur la sellette - Moins d'un an après l'apparition du virus H1N1, l'OMS est aujourd'hui sur la sellette. L'Organisation mondiale de la santé a-t-elle déclaré hâtivement le plan de lutte contre une pandémie ? C'est l'enquête du 20 heures. ICI la documentation de TF1 et beaucoup des information pour bien entendre comment une grippe très normale était gonflée comme une pandémie. (Nachrichten)
10.02.2010 >
© W.Wodarg
Auch unnötige "Pandemie"-Impfstoffe haben unerwünschte Nebenwirkungen - Hier die Nebenwirkungsdatenbank des Paul-Ehrlich-Institutes mit den klassifizierten Nebenwirkungen der "Schweinegrippe"-Impfstoffe sowie einige wichtige Links zu Daten aus Nachbarländern und aus aller Welt. (Nachrichten)
30.01.2010 > WHO hat schon im Mai 2009 die Warnungen zahlreicher Mitgliedsstaaten ignoriert - In einem Artikel unter dem Titel: "Nations Urge WHO to Change Criteria for Pandemic", der am 19. Mai 2009 von Frank Jordans, Associated Press, veröffentlicht wurde, ist klar zu lesen, dass "Dutzende von Staaten" die WHO bedrängten ihre Definition einer "Pandemie" doch noch zu ändern und "zu berücksichtigen, wie tödlich ein Virus ist und nicht nur, wie schnell er sich ausbreitet." (Nachrichten)
18.01.2010 >
Homepage: http://www.arznei-telegramm.de
Die Gefahr der Grippe wird systematisch überbewertet und die Gefahr der Impfung systematisch unterschätzt. - Todesursachen werden bei Schweinegrippe mit zwei verschiedenen Maßstäben gemessen. In einer gesonderten Veröffentlichung macht das Arznei-Telegramm (a-t) auf eine unstimmige Handhabung aufmerksam, die bei der Erhebung von meldepflichtigen Todesfällen an Grippe und bei ebenfalls meldepflichtigen Todesfällen nach Grippe-Impfungen zu deutlichen Verfälschungen der wirklichen Risiken führen kann. Mit Erlaubnis des a-t hier der sehr ernste Vorwurf gegenüber Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut. Der Deutsche Bundestag sollte hier unbedingt nachforschen. (Nachrichten)
17.01.2010 >
Kopf der Pressemitteilung vom 23 Februar 2006
Meine Warnung vor der Panikmache durch Pharma-Industrie und WHO begann schon vor vier Jahren! - Hier - zur Erinnerung - meine Pressemitteilung vom 23. Februar 2006, welche meine Bemühungen dokumentiert, auch im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages die unsinnige Einlagerung von Tamiflu und Relenza zu verhindern. Diese hat die Bundesländer sodann ca. 200 Millionen Euro gekostet. Die deutschen Gesundheitsminister hatten nicht das Kreuz, sich gegen die "wissenschaftlichen" Befürworter dieses Riesengeschäftes zu stellen und folgten zur Freude von Gilead Sciences, ROCHE und Glaxo-Smith-Kline den Empfehlungen von WHO und Robert-Koch-Institut. (Nachrichten)
17.01.2010 >
Homepage: http://www.arznei-telegramm.de
"Pandemie"- Impfstoffe: Das Arznei-Telegramm (a-t) bleibt kritisch - Aus gegebenem Anlass hier noch einmal die Informationen zum wissenschaftlichen Sachstand über die derzeit auf dem Markt befindlichen H1N1-"Pandemie"-Impfstoffe und deren Risiken sowie eine Stellungnahme zum Wissensstand über die Gefährlichkeit von Squalen als Zusatzstoff bei Impfungen - hier als Originalzitate wie ich sie als "ARZNEI-TELEGRAMME" erhalten habe, dessen Abonnement ich allen an Pharma-Fragen Interessierten sehr ans Herz legen möchte.
Swine FluH1N1, Impfung, Vaccination, Adjuvantien, Squalen, Safety, Tamiflu (Nachrichten)
10.01.2010 > PRESSE-ECHO: Influenza A - "They Organized the Psychosis" - English translation of the L´Humanité-article from the Truthout French Language Editor Leslie Thatcher: (Nachrichten)
08.01.2010 > PRESSE-ECHO: PANDEMIE - Fragen an die WHO - Erschienen heute im gedruckten Tagesspiegel: (Nachrichten)
08.01.2010 > PRESSE-ECHO: Grippe A. L’implacable réquisitoire du député Wodarg - L´Humanité, France: Grippe A. L’implacable réquisitoire du député Wodarg Président de la commission santé du Conseil de l’Europe, l’allemand Wolfgang Wodarg a obtenu le lancement d’une enquête de cette instance sur le rôle joué par les laboratoires dans la campagne de panique autour du virus. (Interviews)
08.01.2010 > PRESSE-ECHO: El negotio del miedo (La Opinión de Gabilondo - 7 de enero) - In muchos estados de Europa ahora empieza una debate muy serio sobre la gripe porcina (H1N1), que -como vemos muy claro- fue la gripe la mas débil del sieglo. Nos preguntamos: porque este alarme tan falso y este miedo mundial? Porque la OMS se équivocaba evidentemente tanto . Ahora ay milliones de doses de vacuna superfluas y milliones de patientes quales son vacunado innessessariamente. Quien es responsable por este désastre? Aqui un commentario de Gabilondo/Noticias Cuatro y CNN + (Nachrichten)
06.01.2010 > Interview fürs RTL-Nachtjournal zur "Schweine-Grippe" - RTL Nachtjournal - Sendung vom 05.01.2010 (Interviews)
28.12.2009 > PRESSE-ECHO: THIS "PANDEMIC" IS ONE OF THE GREATEST MEDICAL SCANDALS OF THE CENTURY - Hier mein Interview (auf Englisch und Dänisch) für das dänische Portal "Information" zum Thema Pandemie-Schwindel: (Nachrichten)
22.12.2009 > Council of Europe will investigate and debate on "Faked Pandemic"/Wodarg fordert Untersuchung des Schweinegrippe-Skandals durch den Europarat - Hier ein Antrag in englischer Sprache, den ich am 11.12.2009 in Paris beim zuständigen Sozial und Gesundheitsausschuss als Vorsitzender des Unterausschusses für Gesundheit in den Geschäftsgang der Parlamentarischen Versammlung des Europarats eingebracht habe. Der Europarat soll sich in einer Dringlichkeitsdebatte mit der von der WHO und weiterer Institute zugunsten einiger Pharma-Konzerne inszenierten "Schweinegrippe-Pan(ik)demie" beschäftigen und einen Untersuchungsausschuss hierzu etablieren. (Pressemitteilungen)
20.12.2009 > PRESSE-ECHO: "Schweinerei mit der Grippe" - Folgender Artikel von Rainer Woratschka ist am 16.12. im gedruckten Tagesspiegel und in der Zeit erschienen: "SPD-Politiker Wolfgang Wodarg hält die Maßnahmen gegen H1N1 für "einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts" und macht die Schweinegrippe zum Thema im Europarat..." (Nachrichten)
19.12.2009 > Interview im Deutschlandradio Kultur: Angstmachen zum Nutzen der Pharmaindustrie - Die Hysterie um die Schweinegrippe war ein erfolgreiches Marketing für die Impfstoffhersteller, findet der Epidemiologe Wolfgang Wodarg. Man habe die "neue" Grippe "zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet" - mit Erfolg: Es gab Abnahmegarantien für Impfstoffe. (Nachrichten)
11.12.2009 > PRESSE-ECHO: "Es ist ein Geschäft mit der Angst" - Der SPD-Gesundheitsexperte Wolfgang Wodarg wirft den Pharmakonzernen vor, bewusst die Gefahren der Schweinegrippe übertrieben zu haben. Mit dem SÜDKURIER sprach er über die kalkulierten Übertreibungen der Pharmaindustrie. (Nachrichten)
07.12.2009 > PRESSE-ECHO: Schweinegrippe erreicht politische Dimension - Hier ein Artikel zum Thema von News4Press.com: (Nachrichten)
19.11.2009 >
Die PANDEMRIX-VERTRÄGE - das Arzneimitteltelegramm macht sich um Transparenz und Demokratie verdient!
Die PANDEMRIX-VERTRÄGE - das Arzneimitteltelegramm macht sich um Transparenz und Demokratie verdient! - Das von der Pharmaindustrie unabhängige wissenschaftliche Institut des "Arzneimittel-Telegramm" (a-t) hat in den vergangenen Monaten immer wieder die Diskussion um ein Impfung gegen die sogenannte "Schweinegrippe" mit Akribie und profunder wissenschaftlicher Recherche begleitet. Dabei hat es die Maßnahmen der WHO, der Bundesregierung und ihrer Institute sowie die Strategie der Impfhersteller kritisch kommentiert. Jetzt macht das a-t die Texte zweier Verträge zwischen den Regierungen und Glaxo-Smith-Kline über die Bereitstellung des zur Zeit hauptsächlich verimpften Pandemrix-Impfstoffes zugänglich. Diese hätte von Seiten der Regierung längst geschehen müssen. (Nachrichten)
04.11.2009 >
Europarat: Konvention über Menschenrechte und Biomedizin - zehn Jahre danach
Europarat: Konvention über Menschenrechte und Biomedizin - zehn Jahre danach - Der Lenkungsausschuss für Bioethik des Europarates (CDBI) veranstaltete gemeinsam mit der slowenischen Regierung im Rahmen des slowenischen Vorsitzes im Ministerkomitee am 3. November in Straßburg eine Konferenz zur Europäischen Konvention über Menschenrechte und Biomedizin (''Oviedo-Konvention''). Ziel der Konferenz war es, die Wirksamkeit der Konvention, ihre Aktualität und die Zeitlosigkeit der in der Konvention verankerten Prinzipien zu überprüfen. (Nachrichten)
16.09.2009 > „Heilkunde auf gesellschaftlicher Ebene“ - Im Vorfeld der Bundestagswahl am 27. September stellte der sh:z-Verlag die Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Fraktionen für den Wahlkreis 1 (Flensburg-Schleswig) mit einem Fragebogen vor. Hier die Antworten des Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg: (Nachrichten)
23.08.2009 >
Informationen durch erfahrene Pflegekräfte auf Station
Unser Ziel ist eine gemeindenahe, menschenwürdige Pflege! Wodarg zu Besuch in Kropp - Der Gesundheitspolitiker und langjährige Sprecher der Enquete-Kommission für Ethik und Recht der modernen Medizin Dr. Wolfgang Wodarg besuchte im Rahmen seiner Betriebspraktika die Stiftung Diakoniewerk in Kropp. (Nachrichten)
07.08.2009 >
Vandana Shiva mit Wolfgang Wodarg in Berlin, Juni 2009
Wodarg im Capitol Kino Kappeln: Über Armut, Slums und Millionäre - Nach Vorführung des Films „Slumdog Millionär“ von Danny Boyle am Sonnabend, den 8. August um 20:45 Uhr im Capitol Kino in Kappeln, einem erfolgreichen Film, der trotz schöner Bilder schonungslos und authentisch auch die Armut und Gewalt in den großen Slums Mumbais zeigt, wird der Entwicklungspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg Informationen aus eigenen Erlebnissen über die besorgniserregenden Zustände in den Slums der Entwicklungsländer geben und mit interessierten Zuschauern über Möglichkeiten der Hilfe und politisch notwendige Maßnahmen der Armutsbekämpfung diskutieren. Als Anregung, hier ein lesenswertes Plädoyer von Vandana Shiva. (Nachrichten)
16.07.2009 >
Patienten schützen und ihre Rechte stärken!  Eckpunkte für ein Patientenrechtegesetz
Patienten schützen und ihre Rechte stärken! Eckpunkte für ein Patientenrechtegesetz - 17 000 Tote durch Behandlungsfehler pro Jahr, das sind 17 000 zu viel! Das Krankenhaus ist heute der gefährlichste Ort in der Republik. Infektionen, unnötige oder fehlerhafte Eingriffe schädigen jährlich Tausende von oft ahnungslosen Patienten. Was muss geschehen, damit das aufhört? Hierüber berichtete Helga Kühn-Mengel, die Patientenbeauftragte der Bundesregierung dem Bundestag und trug die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe vor, die zu diesem Thema ein Gesetz vorschlägt. (Nachrichten)
15.07.2009 >
Schülerinnen und Schüler der Goetheschule aus Flensburg im Paul-Löbe -Haus des Bundestages mit ihrem Abgeordneten
Schulklassen interessieren sich für Politik! - Politik macht Regeln, verbietet, erlaubt, fordert Steuern oder Beiträge und bestimmt, wer Anspruch auf Hilfe durch die Gesellschaft hat, ob Straßen oder Schulen gebaut werden und viele andere Dinge mehr. Die beiden Schulklassen aus Flensburg und Schleswig, die gestern mit ihrem Abgeordneten im Bundestag diskutierten, spürten ein wenig, wie Demokratie funktioniert und konnten dabei ihre eigenen Vorschläge und Fragen einbringen. (Nachrichten)
20.06.2009 >
Genfrei Gehen II -zu Fuß gegen Monsanto & Co.
Genfrei Gehen II -zu Fuß gegen Monsanto & Co. - Vor dem Charlottenburger Schloss in Berlin hatten sich am 18. Juni über tausend Menschen versammelt, die sehr energisch und friedlich klar machten, dass eine Welt ohne gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere gerechter, sicherer und schöner ist. Diese Botschaft wollen die Genfrei-Geher auf ihrem Weg nach Brüssel fröhlich und klar in Europa verbreiten. (Nachrichten)
24.04.2009 > PRESSEMITTEILUNG: Wodarg kritisiert das Primat der Kurzsichtigkeit in der Agrowissenschaft - Am Donnerstag, dem 23.04.2009 wurde in einer aktuellen Stunde zu den Meinungsverschiedenheiten zum Anbauverbot von Genmais im Plenum des Deutschen Bundestages debattiert. (Pressemitteilungen)
23.04.2009 > Rede zum Anbauverbot von Genmais MON810 - Hier die Rede, die Dr. Wolfgang Wodarg heute während der aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages zum Anbauverbot von Genmais MON810 gehalten hat. (Nachrichten)
14.04.2009 >
Der Kampf hat sich gelohnt:  Landwirtschaftsministerin verbietet endlich Genmais auch in Deutschland
Der Kampf hat sich gelohnt: Landwirtschaftsministerin verbietet endlich Genmais auch in Deutschland - Nach anderen europäischen Staaten ist seit heute der Gen-Mais Mon810 des berüchtigten US-Konzerns Monsanto auch bei uns verboten. Damit konnte gerade noch rechtzeitig die Vermehrung dieses ökologisch und ethisch fragwürdigen Produktes auch in Deutschland verhindert werden. "Unsere Demonstrationen, Unterschriftenaktionen, Parteitagsbeschlüsse und die erst kürzlich geführte Debatte im Bundestag haben sich gelohnt!" freut sich MdB Dr. Wolfgang Wodarg, der sich als Gentechnik-Experte für die SPD seit Jahren an vorderster Front gegen die Freisetzung gentechnisch veränderte Pflanzen einsetzt. (Nachrichten)
26.03.2009 >
Wodarg: Gen-Mais stoppen!
Wodarg: Gen-Mais stoppen! - Die EU-Regierungen haben am 02.März einen richtungweisenden Beschluss gefasst: Die EU-Kommission darf Österreich und Ungarn nicht daran hindern, den Anbau von Gen-Mais zu verbieten. Der Flensburger Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg will erreichen, dass wir dem Beispiel der beiden Länder folgen und die Aussaat von Gen-Mais schon in diesem Jahr auch in Deutschland stoppen. Die SPD Schleswig- Holstein hat seinen Antrag hierzu gerade einstimmig angenommen. Heute wird Wolfgang Wodarg für die SPD-Bundestagsfraktion in der Plenumsdebatte auch den Koalitionspartner CDU/CSU auffordern, doch noch mitzumachen. (Pressemitteilungen)
20.03.2009 >
NEUER INFOBRIEF
NEUER INFOBRIEF - Hier der neue Infobrief 02/2009 zum Download: (Newsletter-Archiv)
24.02.2009 > Förderung des barrierefreien Reisens - Am Donnerstag den 05.03.2009 wird der Bundestag über unseren Antrag "Barrierefreien Tourismus weiter fördern" beraten. Ich unterstürze diesen Antrag, da er auf eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben abzielt. Barrierefreies Reisen bildet einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen. (Nachrichten)
22.02.2009 >
Politik und Kirche im Dialog: Dr. Wodarg bei Bischof Ulrich in Schleswig
Mission oder Markt ? Steht die Kirche am Scheideweg? - Wodarg beim Bischof - Ist die Kirche lediglich ein Wettbewerber im harten Geschäft mit dem Leiden und der Not unserer Mitmenschen, oder bleibt sie unser treuer Partner für soziale Daseinsvorsorge in den Gemeinden? MdB Dr.Wolfgang Wodarg besuchte den neu gewählten Bischof Gerhard Ulrich in Schleswig. (Nachrichten)
29.01.2009 >
Europarat fordert den Ausbau der Palliativmedizin
Europarat fordert den Ausbau der Palliativmedizin - Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat gestern Abend einstimmig einen Beschluss zum Ausbau der Palliativmedizin in Europa gefasst. Die Versammlung betrachtet diese umfassende Behandlungsmethode, die die kurative Medizin ergänzt, als Modell für eine innovative Gesundheits- und Sozialpolitik. Autor der Entschließung ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg. Hier das Presse-Echo: (Interviews)
21.01.2009 >
Bundestag debattiert über Patientenverfügungen
Bundestag debattiert über Patientenverfügungen - Dr. Wolfgang Wodarg vertritt heute im Plenum einen neuen Entwurf zur Patientenverfügung: Heute beschäftigt sich der Bundestag in erster Lesung mit zwei fraktionsübergreifenden Gesetzentwürfen, die Patientenverfügungen künftig verbindlich machen wollen. MdB Wodarg setzt sich in seiner Rede für eine Patientenverfügung ein, die sicher stellt, dass in jedem Fall nur das geschieht, was dem schriftlich festgehaltenen oder dem mündlich geäußerten Willen des Patienten entspricht. Alle Beteiligten werden verpflichtet, sich Mühe zu geben, dieses herauszufinden und zu beachten. (Nachrichten)
20.01.2009 > PRESSE-ECHO: Europarat will Palliativmedizin fördern - Die Parlamentarische Versammlung des Europarates will Ende Januar einen Beschluss für mehr Palliativmedizin fassen. Hauptadressat der Entschließung sei Osteuropa, wo schmerzlindernde Therapien meist ein Luxusgut seien, sagte Berichterstatter Dr. Wolfgang Wodarg (SPD) am Dienstag in Brüssel. Palliativmedizin müsse für alle Europäer zugänglich sein. (Nachrichten)
05.01.2009 >
Biopolitik im Streit der Parteien
Biopolitik im Streit der Parteien - Ein Vortrag, den ich im Rahmen der Ringvorlesung "Biopolitik. Probleme des Lebensschutzes in der Demokratie" an der Universität Osnabrück gehalten habe. (Veröffentlichungen)
17.10.2008 >
POLITIK ANSCHAULICH
POLITIK ANSCHAULICH - In Zusammenarbeit mit dem Flensburger Kinoplex biete ich regelmäßig interessante Spiel- und Dokumentarfilme mit politisch brisanten Themen an. Im Anschluss wird mit den Zuschauern über das Thema diskutiert. Als nächster Film folgt am 17.11. um 19:30 der Film "Leben außer Kontrolle". Thema: Der biologische Code von Pflanzen, Tieren und Menschen ist weitgehend entschlüsselt - Genfood, Designerbabies, Biopiraterie, Bio-Patente, die Bedrohungen für Datenschutz, biologische Vielfalt und der politische Regelungsbedarf werden im Film thematisiert und anschliessend gemeinsam diskutiert. (Nachrichten)
14.10.2008 >
ich absolvierte in diesem Sommer ein Pflegepraktikum bei der Sozialstation Hürup
Pflege: "Etwas dänisch werden!" - Der Buchautor Christoph Lixenfeld hat für die Zeitung "Das Parlament" einen Artikel verfasst, den ich den BesucherInnen meiner Homepage ans Herz legen möchte und deshalb hier wiedergebe. Er zeigt in klarer Form das auf , was mich seit Jahren umtreibt und was der Grund für meine Bemühungen ist, nicht nur bei uns im Norden zu zeigen, dass es auch anders geht. (Nachrichten)
12.09.2008 >
Aus aller Welt zum Studium nach Flensburg
Aus aller Welt zum Studium nach Flensburg - Dr. Wolfgang Wodarg ist begeistert vom Flensburger Campus, wenn er mit den internationalen Studenten seines Seminars "Science and Ethics" an der Universität über die Werte und Möglichkeiten unserer Gesellschaften in Europa diskutiert. Dieser englischsprachige Masterstudiengang hat ein hohes Niveau und bildet weltoffene Studenten mit abgeschlossenen Bachelor-Studiengängen zu jungen Wissenschaftlern im Bereich "European Studies" heran. Folgender Artikel ist in Flensborg Avis erschienen. (Pressemitteilungen)
09.09.2008 >
Bundestagspräsident Wolfgang Thierse mit dem Sprecher der Enquete-Kommission Dr. Wolfgang Wodarg (beide SPD)
Jenseits der Tagespolitik - Ein Bericht des Bundestages über die Enquetekommission "Recht und Ethik der modernen Medizin" - Zu Beginn der rot-grünen Koalition habe ich in meiner SPD-Fraktion die Einsetzung der Enquete-Kommission "Recht und Ethik der modernen Medizin" in zwei Anläufen gegen den Widerstand des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder beantragt und durchgesetzt. Während zweier Legislaturperioden konnte ich die Themensetzung der Enquete und deren Arbeitsweise als Sprecher für meine Fraktion massgeblich beeinflussen und mitgestalten. Dass sich Harnäckigkeit auszahlt, zeigt ein jetzt veröffentlichter Bericht auf der Homepage des Deutschen Bundestages, den ich hier abdrucke. (Pressemitteilungen)
27.08.2008 >
Gendiagnostik-Gesetz
Gendiagnostik-Gesetz - Als Berichterstatter der SPD Fraktion habe ich bereits in der rot-grünen Regierung an einem Gesetz zur Regelung der Anwendung von Gen-Tests gearbeitet. Gene sind molekularbiologische Merkmale, die auch etwas über vererbbare Besonderheiten eines Menschen aussagen. Schutz vor Diskriminierung und Missbrauch sowie Persönlichkeits- und Datenschutz sind vordringliche Ziele des Gesetzes. Hier der Gesetzesentwurf, wie er heute im Kabinett verabschiedet wurde und einige Presseberichte. (Dokumente)
20.06.2008 > Rede zur Palliativmedizin im Deutschen Bundestag vom 19.06.2008 - Im folgenden finden Sie meine Rede, die ich am 19.06.2008 im Plenum des Deutschen Bundestages zum Thema Palliativmedizin gehalten habe. (Reden)
21.05.2008 >
Tabu-Bruch
Tabu-Bruch - Mein Gastbeitrag im schleswig-holsteinischen Zeitungsverlag, erschienen heute, am 21.Mai 2009 auf der Seite 2. (Veröffentlichungen)
07.05.2008 >
Beim Europarat in Straßburg
Gentest-Protokoll wurde von Europas Regierungen angenommen - Als zuständiger Berichterstatter hatte ich Anfang des Jahres den Entwurf einer europaweiten Übereinkunft zu medizinischen Gentests durch die Parlamentarische Versammlung des Europarats gebracht. Jetzt haben auch die Regierungen der 47 Mitgliedsländer des Europarates den Entwurf angenommen. Details zu dem Abkommen finden sie auf meiner Homepage unter dem Menüpunkt Politikfelder/Europarat im Artikel vom 27.01.2008 [http:// www.wodarg.de/show/952455]. (Nachrichten)
11.04.2008 >
Eine Sackgasse der Wissenschaft
Eine Sackgasse der Wissenschaft - Das Stammzellgesetz aus dem Jahr 2002 mit der Stichtagsregelung stellt bereits einen Kompromiss dar, der den Interessen der Forschung weit entgegen kommt. Durch die Verschiebung des Stichtages würde dieser Kompromiss haltlos und prinzipiell immer wieder ausweitbar. (Pressemitteilungen)
24.02.2008 >
Organverteilung - Der Alarm war notwendig!
Organverteilung - Der Alarm war notwendig! - Bei der Verteilung gespendeter Herzen, Nieren, Lebern, Lungen und anderer Organe muss es gerecht und transparent zugehen. Die bisherigen statistischen Berichte der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) sind entweder falsch oder alarmierend. Da beides nicht hinnehmbar ist, sind sie jetzt Anlass zu einer dringend notwendigen Verbesserung der statistischen Dokumentation. Darüber war man sich unter den Verantwortlichen bei einem Gespräch mit der SPD-Arbeitsgruppe Gesundheit einig. (Pressemitteilungen)
14.02.2008 >
Meine Rede im Deutschen Bundestag zur Debatte über Embryonale Stammzellforschung
Meine Rede im Deutschen Bundestag zur Debatte über Embryonale Stammzellforschung - Keine Änderung des Stichtages im Stammzellgesetz - Adulte Stammzellforschung fördern! Ich habe in der heutigen Bundestagsdebatte gegen die Aufweichung der Stichtagsregelung des Stammzellengesetzes plädiert. (Reden)
13.02.2008 >
Embryonale Stammzellforschung: Keine Stichtagsschiebereien!
Embryonale Stammzellforschung: Keine Stichtagsschiebereien! - Wer jetzt noch nach neuen embryonalen Stammzellen ruft, wird in Vergleichen höchstens nochmals feststellen, dass er aufs falsche Pferd im Rennen um neue Therapien gesetzt hat. Das kann für den Gesetzgeber kein Grund sein, erneut an den Prinzipien der Menschenwürde zu rütteln. Ethische Grenzwerte heraufzusetzen ist keine Alternative - auch nicht in der Medizin. (Nachrichten)
27.01.2008 >
Mein Vorschlag zur Gentest Übereinkunft in Straßburg verabschiedet
Mein Vorschlag zur Gentest Übereinkunft in Straßburg verabschiedet - Die Parlamentarische Versammlung des Europarats hat den Entwurf einer europaweiten Übereinkunft zu medizinisch begründeten Gentests verabschiedet. Die Parlamentarier stimmten am Donnerstag in Straßburg meinem entsprechenden Bericht zu.
(Nachrichten)
25.01.2008 >
Interview in der Tagesschau: Neue Versuche zum therapeutischen Klonen
Interview in der Tagesschau: Neue Versuche zum therapeutischen Klonen - Sie können sich hier mein Interview in der Tagesschau zur aktuellen Debatte um Klonen und Biotechnologie ansehen! Die Bundesregierung bleibt ungeachtet des Erfolgs von US-Wissenschaftlern bei ihrem Nein zum therapeutischen Klonen! (Interviews)
24.01.2008 >
Rede im Europarat
Rede im Europarat - Draft additional protocol to the Convention on Human Rights and Biomedicine concerning genetic testing for health purposes (Reden)
19.01.2008 >
"Klonen von Menschen zur Zellkernforschung ist schlicht überflüssig" - Mein Artikel für den SHZ-Verlag, der am 19. Januar 2008 dort veröffentlicht wurde: Das gelungene Klonen von Embryos in den USA habe keine Auswirkungen auf die Stammzelldebatte in Deutschland, hieß es gestern. Tags zuvor hatten kalifornische Forscher bekannt gegeben, Embryos aus erwachsenen Körperzellen gewonnen zu haben, deren Erbgut in Eizellen eingefügt wurde. Der Flensburger Arzt und SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg schreibt exklusiv für unsere Zeitung, warum er das therapeutisches Klonen für einen Irrweg hält. (Veröffentlichungen)
12.12.2007 > Keine Änderung des Stammzellgesetzes - Vorstellung unseres abgestimmten Antrages für die anstehende Bundestagsdebatte - Wie ich schon in meinem Homepage Artikel vom 8.11.2007 ausführlich geschildert habe, bin ich gegen eine Aufweichung, oder gar gänzliche Abschaffung der sogenannten Stichtagsregelung im Stammzellgesetz. (Dokumente)
08.12.2007 >
Embryonale Stammzellforschung in der Sackgasse! Keine Stichtagsschiebereien für ethisch fragwürdige und obsolete Forschung!
Embryonale Stammzellforschung in der Sackgasse! Keine Stichtagsschiebereien für ethisch fragwürdige und obsolete Forschung! - In den letzten Wochen ist durch die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler Shinya Yamanaka (Kyoto University) und James Thomson (University of Wisconsin) der Focus der Öffentlichkeit wieder auf die Stammzellenforschung gelenkt worden. (Nachrichten)
16.10.2007 > Enquete-Kommission zu Patientenverfügungen - (Nachrichten)
03.10.2007 >
Weshalb spenden die Spanier so viel mehr Organe als die Deutschen?
Weshalb spenden die Spanier so viel mehr Organe als die Deutschen? - Bericht über einen Kurzbesuch des Gesundheitsausschusses in Madrid (Nachrichten)
21.09.2007 >
Stammzelldebatte 2002:
Keine Änderung des Stammzellgesetzes! - (Bericht über meine Initiative im Deutschen Ärzteblatt) (Veröffentlichungen)
30.07.2007 > Flugblatt zur Grünen Gentechnik - (Dokumente)
18.07.2007 >
Embryonen sind kein Rohstoff! Dr.Wodarg vor dem Reichstag
Menschliche Embryonen dürfen nicht Rohstoff für Arzneimittel werden! - Das deutsche Stammzellgesetz war ein Kompromiss, der jedoch auf einem von fast allen Abgeordneten getragenen Prinzip aufbaute: Für die deutsche Forschung soll kein menschlicher Embryo sterben! (Nachrichten)
17.07.2007 >
Dr. Wolfgang Wodarg (r.) als Gast in der AVS
Philosophieunterricht auf politischer Ebene - Gastbeitrag von Tanja Schmalfeld und Larissa Zierke (12. Jg., Auguste-Viktoria-Schule Flensburg) - Dr. Wolfgang Wodarg zu Gast im 12. Jahrgang der AVS (Interviews)
01.06.2007 > Pressemitteilung: Niederländische TV-Show ist Realsatire auf die derzeitige Organ-Vergabepraxis - Anlässlich des Tags der Organspende am Samstag, 2. Juni, äußert sich der Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Gesundheitsausschusses, Dr. Wolfgang Wodarg: (Pressemitteilungen)
09.05.2007 >
Öffentliche Anhörung zur Stammzellforschung - Dr. Wodarg live im Bayrischen Rundfunk
Öffentliche Anhörung zur Stammzellforschung - Dr. Wodarg live im Bayrischen Rundfunk - Vor dem Bundestag gab es heute eine öffentliche Anhörung zur Stammzellforschung. Sieben Stunden lang hatten die Parlamentarier die Gelegenheit, 24 Experten aus Wissenschaft, Recht und Ethik zu hören, um sich über den Bedarf einer Neuregelung ein Bild zu machen. Auch Dr. Wolfgang Wodarg war als Mitglied des Gesundheitsausschusses bei dieser Anhörung zugegen. (Nachrichten)
29.03.2007 >
Dr. Wolfgang Wodarg, SPD, Bundestagsabgeordneter, Abgeordneter, Mitglied des Deutschen Bundestages, MdB, Rede, Deutscher Bundestag, 91. Sitzung, TOP 3, 29.03.2007, Thema: Patientenverfügungen.
Rede zur Großen Debatte über Patientenverfügungen - (Reden)
18.03.2007 > Die Nordelbische, 18.3.2007: Patientenverfügung darf keine Daumenschraube sein - (Veröffentlichungen)
07.02.2007 > Patientenverfügung: Kein Blankoscheck für Sorglosigkeit! - (Nachrichten)
19.06.2006 > Hospize, Palliativmedizin und Schmerztherapie: Was ändert sich durch die Gesundheitsreform? - Mit der Gesundheitsreform wird eine Verbesserung für die Situation von schwerkranken Menschen und Sterbenden angestrebt. Reichen die strukturellen Veränderungen aus, um dieses Ziel wirklich zu erreichen? Ein kritischer Kommentar: (Nachrichten)
13.06.2006 > Entscheidung über die Förderung der Forschung mit embryonalen Stammzellen fällt am 15. Juni im Europäischen Parlament - (Nachrichten)
15.05.2006 > Gefahr Gentest: Niemand darf wegen seiner biologischen Identität diskriminiert werden - (Nachrichten)
18.04.2006 > Ethikrat ohne parlamentarische Beteiligung: Gut beraten? - (Nachrichten)
13.04.2006 > Neuartige Therapien: Interfraktioneller Antrag in Vorbereitung - (Nachrichten)
17.02.2006 > Wodarg fordert Einbindung des Parlaments in den Ethik-Rat - In die Diskussion zur Fortsetzung der parlamentarischen Arbeit im Bereich der modernen Medizin und Biotechnologie ist Bewegung gekommen: (Nachrichten)
07.02.2006 > Wodarg trifft kritische Bioethik-Beobachter: 14 Initiativen fordern "Kultur der Ethikdebatte" in Deutschland - Am 4. und 5. Februar trafen sich in Bonn Vertreter von 14 Bioethik-Initiativen, um die biopolitischen Perspektiven unter den Bedingungen der Großen Koalition, die Bezüge zur Politik der Europäischen Union und das Handlungsspektrum von regionalen, zivilen Gruppen und Organisationen zu diskutieren. (Nachrichten)
08.11.2005 > ZEIT Forum zu "Palliativmedizin: Das Recht auf einen würdigen Tod" - (Veröffentlichungen)
07.09.2005 >
Übergabe des Sachstandsberichts der Enquete-Kommission
Übergabe des Sachstandsberichts der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" - Anlässlich der abschließenden Sitzung der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" und der Übergabe des Sachstandsberichts der Kommission an Bundestagspräsident Thierse erklärt der Obmann der SPD-Fraktion in der Enquete-Kommission: (Veröffentlichungen)
28.06.2005 >
Übergabe des Berichts zu Palliativmedizin der Enquete-Kommission
Übergabe des Berichts zu Palliativmedizin der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" - Anlässlich der Übergabe des Zwischenberichts "Verbesserung der Versorgung Schwerstkranker und Sterbender in Deutschland durch Palliativmedizin und Hospizarbeit" erklärt der Sprecher der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Wolfgang Wodarg: (Nachrichten)
09.06.2005 > Leserbrief von Dr. Wolfgang Wodarg, MdB zum Artikel "Stammzellforscher sehen schwarz" in DIE ZEIT Nr. 22 - (Veröffentlichungen)
04.06.2005 > Tagung "Not-wendige Entscheidungen? Europäische Wege zur Prioritätensetzung im Gesundheitswesen" - Am 3. Juni 2005 fand in Berlin die gemeinsame Tagung der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin", der Evangelischen Akademie zu Berlin und der Katholischen Akademie in Berlin zum Thema "Not-wendige Entscheidungen? Europäische Wege zur Prioritätensetzung im Gesundheitswesen" statt. (Nachrichten)
31.05.2005 > Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" arbeitet unter Zeitdruck weiter - Anlässlich der gestrigen Sitzung der Enquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin' erklärt der Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion in der Kommission, Dr. Wolfgang Wodarg: (Nachrichten)
29.04.2005 >
Europarat lehnt Bericht zur Sterbehilfe ab
Europarat lehnt Bericht zur Sterbehilfe ab - Über 18 Monate haben die Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates um den "Euthanasie-Bericht" und die auf diesem Bericht aufbauenden Empfehlungen des Schweizer Berichterstatters Marty gerungen. (Nachrichten)
06.04.2005 > Artikel zu Patientenverfügungen - Am 5. April 2005 wurde in der SHZ ein Beitrag von mir zum Thema Patientenverfügung veröffentlicht. (Veröffentlichungen)
17.03.2005 > Übergabe des Zwischenberichts Organlebendspende - Vor massiven Versuchen, mit finanziellen Anreizen die Lebendspende von Organen zu forcieren, warnte am 18. März 2005 Dr. Wolfgang Wodarg. Anlass war die Übergabe des Zwischenberichts der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin zur Organlebendspende. (Nachrichten)
22.02.2005 > UN-Klonverbot in Sicht - AG der Enquetekommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" (Veröffentlichungen)
18.01.2005 > Enquete-Kommission zu Patientenverfügungen - (Nachrichten)
02.10.2003 > Interview - Der deutsche Arzt und Parlamentsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg spricht sich in dem Bericht über die Forschung an menschlichen Stammzellen, den er heute der Parlamentarischen Versammlung unterbreitet, nicht nur für ein Verbot der Erzeugung von Embryonen zu Forschungszwecken aus, sondern auch für den Schutz und die Nichtverwendung überzähliger Embryonen, die bei der In-Vitro-Fertilisation gewonnen werden. (Nachrichten)