Entwicklungspolitik

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. Mahatma Gandhi

Entwicklungspolitik ist Friedenspolitik. Entwicklungspolitik tut not!

Als unsere Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und einige Fraktionskollegen mich fragten, ob ich meine Erfahrung in den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung einbringen könnte, habe ich gern zugesagt.

Immer klarer wird mir bei dieser Arbeit, dass die schlimmsten Krankheiten der armen Länder nicht nur durch Bakterien, Parasiten und Viren verursacht werden. Es ist die Habgier von Diktatoren, Clans, Warlords und skrupellosen Konzernen sowie ihrer Geschäftspartner in unseren Breiten, die mit Ausbeutung, Kindersoldaten, Waffenhandel, Söldnern, Rauschgift- und Menschenhandel viele Regionen in dieser Welt destabilisieren, Demokratien verhindern und Menschen im Elend allein lassen. Hunger und Gewalt sind die Grundkrankheiten der Armen. Und diese leiden auch am meisten unter den Klimaänderungen, die vor allem durch die reichen Länder verursacht wurden. All dies sind Herausforderungen für einen Entwicklungspolitiker.

Und weil wir die Ursachen bekämpfen müssen, bin ich seit Jahren zum engagierten Außenpolitiker geworden und kämpfe nicht nur im Europarat sondern auch im Bundestag zusammen mit meiner Fraktion und unserer Ministerin, unterstützt von einem Netzwerk von Nicht-Regierungs-Organisationen, u.a. um fairen Handel, Krisenprävention, Ernährungssouveränität, Klimaschutz, kostengünstige Medikamente, die Verbesserung der Gesundheitsversorgung, Bildung für Mädchen und Jungen, die Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols, freien Zugang zu Wasser, freie Medien und eine Chance für alle, selbstbestimmt und gemeinsam ohne Angst auf dieser Welt eine Heimat zu finden.

Weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist es, Maßnahmen im weltweiten Kampf gegen HIV/Aids mitzugestalten – eine Aufgabe, die mir persönlich sehr am Herzen liegt.

Innerhalb der Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Entwicklungspolitiker haben wir uns außerdem auf regionale Zuständigkeiten verständigt. Ich bin Berichterstatter für den Raum Zentralafrika.

Durch die wachsende Bedeutung europäischer Politik bin ich als EU-Berichterstatter im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in zunehmendem Maße gefordert und befasse mich mit allen Gesetzesvorhaben und Projekten, die zum Thema Entwicklungspolitik aus Brüssel kommen.

Jahrgang: 2009
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02.12.2009 >
Der Blick vom Mahnfeuer unter dem Triumphbogen auf die Champs-Élysées
Die mahnenden Flammen sind noch zu schwach! - Gestern habe ich mit meinen ehemaligen Kollegen aus europäischen Parlamenten unter dem Triumphbogen in Paris die Mahn-Flamme erneuert. Die Western European Union (WEU) ist ein neben NATO und EU fast vergessenes europäisches Verteidigungsbündnis, in dem auch nationale Parlamentarier aus den Mitgliedsländern Einfluss auf die Sicherheitspolitik in Europa zu nehmen versuchen. Ich war dort, um die Kollegen vor einer weiteren Privatisierung des Militärs zu warnen. Wer Militär-Konzerne benutzt, fördert mächtige Organisationen, die für ihr Wachstum immer neue Kriege brauchen! (Nachrichten)
29.09.2009 >
Der sozialdemokratische britische Berichterstatter John Prescott
Europarat drägt auf Weichenstellung für Energiewende - Heute hat die Parlamentarische Versammlung des Europarates den Bericht meines britischen Kollegen John Prescott zu den Herausforderungen durch den Klimawandel verabschiedet. Dieser enthält zahlreiche Forderungen an die 47 europäischen Regierungen und an die übrigen Teilnehmer der großen Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember diesen Jahres. (Nachrichten)
20.09.2009 >
Kinder stark machen!
Kinder stark machen! - In Deutschland wachsen immer mehr Kinder in schwierigen Verhältnissen auf. Sie leiden unter zunehmender Kinderarmut und ungleichen Bildungschancen. Unsere Gesellschaft muss aber allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen Herkunft das gleiche Recht und die gleichen Chancen auf Bildung und Förderung geben. Dr. Wolfgang Wodarg, MdB setzt sich dafür ein, die Interessen der Kinder in den Mittelpunkt zu rücken. Ein wichtiges Signal wäre die Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz. (Nachrichten)
16.09.2009 > „Heilkunde auf gesellschaftlicher Ebene“ - Im Vorfeld der Bundestagswahl am 27. September stellte der sh:z-Verlag die Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Fraktionen für den Wahlkreis 1 (Flensburg-Schleswig) mit einem Fragebogen vor. Hier die Antworten des Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg: (Nachrichten)
01.09.2009 >
Der Antikriegstag soll mehr bringen als Rückbesinnung
Der Antikriegstag soll mehr bringen als Rückbesinnung - Anlässlich des internationalen Antikriegstages setzt sich der Bundestagsabgeordneter Dr. Wolfgang Wodarg für ein radikales Umdenken in der Energie-, Klima- und Sicherheitspolitik der Industriestaaten, sowie für eine verstärkte weltweite Armutsbekämpfung ein. Er warnt erneut vor der fortdauernden Privatisierung der Kriege. Wodarg hat in den letzten Jahren die Aushöhlung des staatlichen Gewaltmonopols durch private Militärfirmen im Bundestag und im Europarat zum Thema gemacht: (Nachrichten)
07.08.2009 >
Vandana Shiva mit Wolfgang Wodarg in Berlin, Juni 2009
Wodarg im Capitol Kino Kappeln: Über Armut, Slums und Millionäre - Nach Vorführung des Films „Slumdog Millionär“ von Danny Boyle am Sonnabend, den 8. August um 20:45 Uhr im Capitol Kino in Kappeln, einem erfolgreichen Film, der trotz schöner Bilder schonungslos und authentisch auch die Armut und Gewalt in den großen Slums Mumbais zeigt, wird der Entwicklungspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg Informationen aus eigenen Erlebnissen über die besorgniserregenden Zustände in den Slums der Entwicklungsländer geben und mit interessierten Zuschauern über Möglichkeiten der Hilfe und politisch notwendige Maßnahmen der Armutsbekämpfung diskutieren. Als Anregung, hier ein lesenswertes Plädoyer von Vandana Shiva. (Nachrichten)
02.07.2009 > Meine Stellungnahme zu den gemeinsamen Handlungsempfehlungen der GKKE und der forschenden Pharma-Unternehmen - Vor kurzem veröffentlichte die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) und die forschenden Pharma-Unternehmen (VfA) gemeinsame Handlungsempfehlungen aus Anlass der Bundestagswahl 2009 zum Thema "Gesundheit in Entwicklungsländern". Dazu gibt Dr. Wodarg folgende Stellungname. (Nachrichten)
02.07.2009 > Konkrete Forderungen aus Berlin nach L’Aquila - Im Hinblick auf den kommenden G8-Gipfel im italienischen L’Aquila, fordert Dr. Wolfgang Wodarg, als für Gesundheit in den Entwicklungsländern zuständiger Berichterstatter der SPD-Fraktion, die schon in Heiligendamm zugesagten Mittel zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria jetzt konkret in die Haushalte einzustellen: (Pressemitteilungen)
20.06.2009 > Weltflüchtlingstag: Die Welt denkt heute an ihre Flüchtlinge - Weltweit waren 2008 über 42 Millionen Menschen auf der Flucht. 80 Prozent der Flüchtlinge leben in Entwicklungsländern. Drei von vier Flüchtlingen sind Frauen und Kinder! Der Weltflüchtlingstag ist den Flüchtlingen auf der ganzen Welt gewidmet, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen - und um ihnen zu zeigen, dass wir sie nicht vergessen. (Nachrichten)
14.05.2009 > Wodarg trifft Vertreter der Botschaft der Republik Kongo (Brazzaville) - Der Abgeordnete Wolfgang Wodarg traf sich heute mit dem Geschäftsträger der Republik Kongo, die mit der südöstlich gelegenen Demokratischen Republik Kongo nicht zu verwechseln ist. Der kongolesische Vertreter lobte Deutschland als Exzellenz-Pol für eine potentiell fruchtbare industrielle und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Jedoch bedauerte er die mangelnde Beteiligung der Deutschen an der Entwicklung des Landes. (Nachrichten)
12.05.2009 >
Nur zivile Hilfe für Afghanistan! Keine Koalitionsaussage! Rente mit 67 nur für die, die es können! Stoppt private Militärfirmen! Kassenwettbewerb abschaffen!
Nur zivile Hilfe für Afghanistan! Keine Koalitionsaussage! Rente mit 67 nur für die, die es können! Stoppt private Militärfirmen! Kassenwettbewerb abschaffen! - Hier fünf wichtige Änderungsvorschläge , die über den SPD-Ortsverein Flensburg Nord in das Regierungsprogramm eingebracht werden sollen. Alle Parteigliederungen werden gebeten, diese Anträge zu unterstützen. (Veröffentlichungen)
07.05.2009 >
Heute im Plenum: Landrechte versus
Heute im Plenum: Landrechte versus "land grabbing". - In Vorbereitung meiner heutigen Rede im Plenum des Deutschen Bundestages habe ich Informationen zum Thema zusammenstellen lassen, die ich hier für Interessierte zur Verfügung stelle. Das Thema ist von zunehmender Bedeutung. Ich werde es deshalb auch im Europarat einbringen, wo es aus der Menschenrechtsperspektive behandelt werden sollte. (Nachrichten)
06.05.2009 > POLITIK ANSCHAULICH - Internationaler Menschenhandel, moderner Sklavenhandel, Sex-Sklaverei und Zwangsprostitution sind leider immernoch aktuelle Themen und gehören zu den schrecklichsten Verbrechen überhaupt. Im Rahmen der Reihe "Politischer Filmabende" mit MdB Wolfgang Wodarg wird deshalb am 18.05. der Film "Trade - Willkommen in Amerika" gezeigt. Dr. Wodarg wird den Film gemeinsam mit den ZuschauerInnen ansehen und steht danach für Diskussionen zur Verfügung. (Nachrichten)
05.05.2009 >
Dr. Wodarg mit Präsident Pohamba in Windhuk
Eröffnung des DAAD-Fachzentrums für Logistik in Namibia - "Flensburg kann stolz sein auf seine Fachhochschule, die ihr hervorragendes Know-How im Logistikbereich jetzt im Rahmen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten in Windhuk, Namibia einbringen wird," meint Dr. Wolfgang Wodarg. "Und ich bedaure sehr, dass ich nicht dabei sein kann, wenn die Kooperation mit dem Namibischen Präsidenten und dem DAAD besiegelt wird!" betont Wodarg, der seinen bereits eingeplanten Besuch in Windhuk wegen wichtiger Termine in der Bundestags- Sitzungswoche absagen musste. (Nachrichten)
27.04.2009 >
v.l.n.r.: Prof. Kaufmann, Dr Wodarg, Prof Dirnagl
Patente behindern die Seuchenbekämpfung! - Anlässlich der Konferenz von Med4all an der Charité zum Thema "Equitable Licensing: Medical Research in the Public Interest" fordert Dr. Wodarg eine parlamentarische Kontrolle des Europäischen Patentamtes. (Pressemitteilungen)
25.04.2009 > Die derzeitige Krise ist eine Chance - hier ein phantastisches Beispiel! - (Veröffentlichungen)
24.04.2009 > Ein Moskitonetz kann Menschenleben retten - Anlässlich des morgigen Welt-Malaria-Tages ruft Flensburgs Bundestagsabgeordneter Dr. Wolfgang Wodarg für die Aktion "Netze knüpfen" die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Geld für ein imprägniertes Moskitonetz zu spenden. Denn für nur 10 Euro kann ein solches Netz ein Menschenleben retten. (Nachrichten)
24.04.2009 > Der Antrag zu nichtstaatlichen Militär- und Sicherheitsfirmen wurde gestern im Bundestag beschlossen (Rede von Dr. Wolfgang Wodarg) - Hier die Rede von Dr. Wolfgang Wodarg, der als Mitinitiator dieses Antrags weiterhin auf eine konsequente Anwendung staatlicher Kontrollmöglichkeiten für diesen mit hohen Risiken für den Frieden rasch wachsenden Markt drängt. (Reden)
24.04.2009 > PRESSEMITTEILUNG: Wodarg kritisiert das Primat der Kurzsichtigkeit in der Agrowissenschaft - Am Donnerstag, dem 23.04.2009 wurde in einer aktuellen Stunde zu den Meinungsverschiedenheiten zum Anbauverbot von Genmais im Plenum des Deutschen Bundestages debattiert. (Pressemitteilungen)
23.04.2009 > Rede zum Anbauverbot von Genmais MON810 - Hier die Rede, die Dr. Wolfgang Wodarg heute während der aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages zum Anbauverbot von Genmais MON810 gehalten hat. (Nachrichten)
22.04.2009 >
Wodarg unterstützt Aufruf:
Wodarg unterstützt Aufruf: "Energiewende sofort, auch in Schleswig-Holstein" - Der Flensburger Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg unterstützt ausdrücklich den Aufruf: "Energiewende sofort, auch in Schleswig-Holstein", der von den drei Verbänden BUND, Brot für die Welt und EED im Hinblick auf den Tschernobyl-Jahrestag am 26.4. veröffentlicht wurde. Wodarg: "Ich kann hinter jede einzelne Forderung des Aufrufes ein großes Ausrufezeichen setzen und danke den drei Verbänden sehr für die Initiative. Ich rufe jeden auf, sich sowohl auf dem Papier, als auch in seinem Handeln für eine konsequente und zügige Energiewende einzusetzen." (Nachrichten)
17.04.2009 >
das Pflügen ist eine harte Arbeit
Wir brauchen eine kleinstrukturierte, ökologisch nachhaltige Landwirtschaft und fairere Strukturen im Welthandel - Der drastische Anstieg der Grundnahrungsmittelpreise verschärft sich weiter und droht gerade weltweit, Millionen Menschen in Armut und Hunger zu stürzen. Wir müssen die Agrarexportsubventionen endlich abschaffen und die ländliche Entwicklung stärken! (Nachrichten)
07.04.2009 >
EU muss den Afrikanern  helfen, Gewalt und Chaos in Madagaskar zu verhindern!
EU muss den Afrikanern helfen, Gewalt und Chaos in Madagaskar zu verhindern! - Der Flensburger SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg sprach in Johannesburg mit dem gestürzten Präsidenten Madagaskars Marc Ravalomanana. Das Gespräch war durch Vermittlung des sambischen Staatspräsidenten Rupiah Banda, den die Delegation des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am vergangenen Freitag besucht hatte, kurzfristig anberaumt worden. (Nachrichten)
07.04.2009 > To all those, who come from the flucase-page. Here my reaction to Ms Burgermeister´s words: - (Nachrichten)
30.03.2009 >
Wodarg mit Entwicklungsausschuss in Sambia
Wodarg mit Entwicklungsausschuss in Sambia - Sambia ist eines der ärmsten Länder in Afrika. In Sambia sterben inzwischen fast 100.000 Menschen pro Jahr an AIDS. Von den 11 Millionen Einwohnern sind eine Million infiziert, darunter 100.000 Kinder. Waisenkinder prägen das Strassenbild und Hilfe ist rar. Neben den offiziellen Gesprächen will Dr. Wodarg sich auch vor Ort über die Seuche und mögliche Hilfen informieren. (Pressemitteilungen)
27.03.2009 >
Politischer Filmabend - DER WEG DES GELDES (LET´S MAKE MONEY )
Politischer Filmabend - DER WEG DES GELDES (LET´S MAKE MONEY ) - Der monatliche politische Film mit anschließender Diskussion im UCI KINOWELT Flensburg mit Dr. Wolfgang Wodarg, Mitglied des Bundestages. Am Montag, den 20.4. ab 19:30 Uhr wird eine hochaktuelle Dokumentation von Erwin Wagenhofer über die Ursachen der weltweiten Finanzkrise gezeigt und anschließend auch über Wege aus der Krise diskutiert. (Nachrichten)
24.03.2009 >
Dr. Wolfgang Wodarg in einer TB-Klinik in Accra, Ghana
Europäisches Forschungsnetz gegen TBC, HIV/AIDS und Malaria ausbauen! - Medikamente werden zunehmend in Entwicklungsländern ausprobiert. Hier besteht die sehr konkrete Gefahr, dass Menschen als billige "Versuchskaninchen" missbraucht werden. Bei Medikamenten gegen Krankheiten wie HIV/AIDS, Malaria oder Tuberkulose ist es jedoch sinnvoll, sie dort klinisch zu testen, wo Kranke leben. Dabei müssen die Probandenrechte gesichert werden. Die Europäische Union hat durch den Aufbau eines wissenschaftlichen Netzwerks mit Beteiligung von Wissenschaftlern aus armen Ländern wichtige Vorarbeit geleistet. (Pressemitteilungen)
23.03.2009 >
Lebensrettende Medikamente dürfen nicht vom Profit abhängen
Lebensrettende Medikamente dürfen nicht vom Profit abhängen - 2,2 Milliarden Menschen tragen weltweit das Tuberkelbakterium in sich - das ist mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung. Zum Welt-Tuberkulose-Tag fordert der SPD- Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg öffentliche Investitionen in die Tuberkuloseforschung. (Pressemitteilungen)
22.03.2009 >
Die Gesundheit der Welt in der internationalen Politik
Die Gesundheit der Welt in der internationalen Politik - Der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg diskutierte mit hochkarätigen Experten über die Zukunft der internationalen Gesundheitsdiplomatie. (Nachrichten)
21.03.2009 >
Rede zur Bekämpfung vernachlässigter Krankheiten in Entwicklungsländern
Rede zur Bekämpfung vernachlässigter Krankheiten in Entwicklungsländern - Im folgenden finden Sie meine Rede vom 19.03.2009 zum Antrag der Linken "Öffentlich finanzierte Pharmainnovationen zur wirksamen Bekämpfung von vernachlässigten Krankheiten in Entwicklungsländern einsetzen". (Reden)
20.03.2009 >
NEUER INFOBRIEF
NEUER INFOBRIEF - Hier der neue Infobrief 02/2009 zum Download: (Newsletter-Archiv)
19.03.2009 >
Kondome retten Menschenleben - der Papst gefährdet sie
Kondome retten Menschenleben - der Papst gefährdet sie - Der Gesundheitsexperte, Entwicklungspolitiker und AIDS-Berichterstatter der SPD-Fraktion MdB Dr. Wolfgang Wodarg ist empört über die öffentliche Äußerung von Papst Benedikt XVI., die Benutzung von Kondomen würde das AIDS-Problem in Afrika verschärfen: (Pressemitteilungen)
15.03.2009 >
Interview der Kieler Nachrichten mit Wolfgang Wodarg über Militärfirmen
Interview der Kieler Nachrichten mit Wolfgang Wodarg über Militärfirmen - Hier der Text eines Interviews, welches der Berliner Korrespondent der Kieler Nachrichten (KN) Frank Lindscheid mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg geführt hat und welches am 11. März in der KN auf Seite 3 veröffentlicht wurde. (Interviews)
14.03.2009 >
Auch in dieser namibischen Klinik helfen kubanische Ärzte
Kubas internationales Engagement im Gesundheitswesen - Reich ist Kuba nicht. Das durchschnittliche Monatseinkommen liegt dem Auswärtigen Amt zufolge derzeit nur bei etwa 15 Euro. Trotzdem versucht das Land in der Karibik seine Stärken zu nutzen, um anderen Ländern zu helfen. Bei einem Gespräch des Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg mit dem kubanischen Botschafter Gerardo Peñalver, erläuterte dieser das Engagement seines Landes im Bereich der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. (Nachrichten)
12.03.2009 >
Sprachräume und Ethnien in Afghanistan (CIA-Karte)
Wolfgang Wodarg beantwortet Fragen von Schülerinnen und Schülern der Hannah-Arendt-Schule zur Afghanistan- und zur Entwicklungspolitik - Die SchülerInnen der 13. Klasse der Hannah-Arendt-Schule in Flensburg hatten sich gründlich vorbereitet. Im Gemeinschaftskundeunterricht hatten sie sich mit dem deutschen Engagement in Afghanistan und mit Themen der Entwicklungspolitik auseinandergesetzt. Am Dienstag (10.03.) konnten sie dann ihre Fragen loswerden. Der Bundestagsabgeordnete und Entwicklungspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg besuchte die Schule und stand Rede und Antwort. Hier können sie die Fragen der SchülerInnen und die Antworten des Abgeordneten nachlesen: (Nachrichten)
06.03.2009 >
Interview:
Interview: "Geschäftemacherei mit Militäreinsätzen im Irak" - Hier ein aktueller Artikel vom news.de-Redakteur Jens Kiffmeier, der Wolfgang Wodarg und Rolf Uesseler zum Thema Irak und Militärfirmen interviewt hat. (Pressemitteilungen)
06.03.2009 >
Der deutsch-paraguayische Dialog wird fortgesetzt!
"Der Schutz von Großgrundbesitz darf nicht über dem Recht auf Nahrung stehen!" - Der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg trifft Vertreter aus Paraguay, um die dortige Landreform zu erörtern und den Spielraum für Unterstützung aus Deutschland auszuloten. (Nachrichten)
25.02.2009 >
Politischer Filmabend zum Völkermord in Darfur
Politischer Filmabend zum Völkermord in Darfur - Wolfgang Wodarg´s "POLITIK ANSCHAULICH" am Montag, den 16.03.um 19:30 Uhr im UCI-Kino Flensburg - Film: Die Todesreiter von Darfur; Themen: Genozid an der schwarzafrikanischen Bevölkerung in der südsudanesischen Region Darfur, Krieg und Gewalt in Zentralafrika, die Rolle der Medien.. (Nachrichten)
13.02.2009 >
Wodarg:
Wodarg: "Kein Profit auf Kosten des Friedens" - Mit Besorgnis hat der Europarat die schleichende Aushöhlung des staatlichen Gewaltmonopols durch die privaten Militär- und Sicherheitsfirmen (PMSF) zur Kenntnis genommen. Der Europarat hat quer durch alle Fraktionen der 47 Mitgliedsländer einstimmig die Ausarbeitung einer Konvention zur Regelung der PMSF-Aktivitäten beschlossen und Empfehlungen verabschiedet, entlang derer die Nationalstaaten Regelungen für diesen Bereich vornehmen sollen. (Nachrichten)
13.02.2009 >
AIDS kann nur gebremst werden, wenn das Verleugnen aufhört
AIDS kann nur gebremst werden, wenn das Verleugnen aufhört - Durch mehrfach benutzte Nadeln zur Injektion, durch Promiskuität und verletzende Sexualpraktiken breitet sich AIDS in rasantem Tempo besonders in jenen Staaten aus, die das Problem verleugnen. Dort, wo Krisen und Armut zu Prostitution, sexueller Gewalt und Drogenkonsum führen, sind ganze Generationen vom Tod durch die Seuche bedroht. Derzeit sind besonders die Staaten Südafrika und Russland die Problemzonen mit der rasantesten Ausbreitung, meinte Michel Sidibé, der neue Exekutivdirektor von UNAIDS, bei seinem Gespräch mit dem AIDS-Berichterstatter der SPD-Fraktion MdB Dr. Wolfgang Wodarg in der Zentrale der GTZ in Berlin. (Nachrichten)
12.02.2009 >
NEIN zu Kindersoldaten!
NEIN zu Kindersoldaten! - 250.000! So viele Kindersoldaten gibt es noch immer in rund 100 Staaten auf der Welt. Heute ist "Red Hand Day", ein Tag an dem an den Missbrauch von Kindern als Soldaten erinnert wird. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg fordert einen verstärkten Kampf gegen die Rekrutierung von Kindern und deren Ausbeutung. (Nachrichten)
12.02.2009 >
Die Frauen sind am meisten gefährdet! Dr. Wodarg beim Besuch in einer Geburtsklinik in Ghana
"Gesundheit ist die Grundlage für Entwicklung" - Auf einer Konferenz der Organisation "Action for Global Health" diskutierte der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg, mit Vertretern von Hilfsorganisationen und Gesundheitsexperten aus der ganzen Welt, über Möglichkeiten der guten Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern. (Nachrichten)
11.02.2009 >
 Dramatische Auswirkungen der Finanzkrise in den Entwicklungsländern
Dramatische Auswirkungen der Finanzkrise in den Entwicklungsländern - Die globale Finanzkrise trifft auch die Entwicklungs- und Schwellenländer schwer. Das berichteten Sachverständige am 11. Februar 2009 in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Allerdings seien nicht alle Länder gleichermaßen betroffen, betonten sie, da diese unterschiedlich in den globalen Handel und die Finanzmärkte integriert seien. (Nachrichten)
01.02.2009 >
Dr. Wodarg bei einem Redebeitrag in der Parlamentarischen Versammlung von über sechshundert Abgeordneten aus 47 Staaten Europas
Wintersitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates - Straßburg: Die Umsetzung der im Oktober 2008 verabschiedeten Entschließung 1633 über die Folgen des Krieges zwischen Georgien und Russland, die humanitären Folgen des Konflikts, sowie die Situation in Gaza und die weltweite Finanzkrise zählten zu den Hauptthemen der Wintersitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE). Weitere wichtige Themen auf der Tagesordnung waren "Private Militär- und Sicherheitsunternehmen und die Aushöhlung des Gewaltmonopols des Staates" und "Palliativmedizin: Ein Modell für eine innovative Gesundheits- und Sozialpolitik" - für beide ist Dr. Wolfgang Wodarg der zuständige Berichterstatter. (Nachrichten)
30.01.2009 >
Europarat fordert strenge Regeln für private Militär- und Sicherheitsfirmen
Europarat fordert strenge Regeln für private Militär- und Sicherheitsfirmen - Nach der Debatte über einen Bericht von Wolfgang Wodarg forderten die Parlamentarier einstimmig eine Konvention, der zufolge solche Firmen transparenter gemacht werden sollten und das Parlament für jede Mission der Firmen im Ausland seine Zustimmung erteilen müsste. Alle Gesetze und Regeln, die für die regulären Armeen und die Polizei gelten, müssten auch auf diese privaten Firmen ausgedehnt werden. (Interviews)
29.01.2009 >
Das staatliche Gewaltmonopol retten!  Wodarg's Rede im Europarat
Das staatliche Gewaltmonopol retten! Wodarg's Rede im Europarat - Als erster europäischer Politiker problematisierte der stellvertretende Leiter der Deutschen Bundestagsdelegation Dr.Wolfgang Wodarg in der parlamentarischen Versammlung die drohende Gefahr durch zunehmende Privatisierung von Gewalt. In seiner hier wiedergegebenen Rede forderte er am 29. Januar die Versammlung auf, für eine Sicherung des staatlichen Gewaltmonopols einzutreten. (Reden)
28.01.2009 >
Interview zum Thema Privatisierung militärischer Macht
Interview zum Thema Privatisierung militärischer Macht - Scharfe Kritik an der zunehmenden Privatisierung militärischer Macht und der damit verbundenen Aushöhlung des staatlichen Gewaltmonopols übt der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg. Sein Bericht ist eines der zentralen Themen der Wintersession der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, die derzeit in Straßburg stattfindet. Der stellvertretende Leiter der Bundestagsdelegation äußert sich im Interview zu seiner Forderung nach einer Europarats-Charta, die auf eine rechtsstaatliche Kontrolle dieser Branche zielen und die parlamentarischen Kontrollrechte stärken soll. (Interviews)
28.01.2009 >
Hauptsitz des IWF in Washington D. C.
Reform des internationalen Währungsfonds beschlossen - Der Ruf nach einer veränderten Rolle des Internationalen Währungsfonds (IWF) war mit der weltweiten Finanzmarktkrise wieder laut geworden. Die Bundesregierung hatte versprochen, sich für eine grundlegende Reform des IWF einzusetzen, um Turbulenzen auf den internationalen Märkten besser vorbeugen zu können.
Wodarg: "Wenn man betrachtet, was jetzt vorgelegt und beschlossen wurde, so kann man sagen, dass der Berg wie wild gekreist und eine Maus geboren hat." (Pressemitteilungen)
24.01.2009 >
Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien wird gegründet
Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien wird gegründet - Anlässlich der Gründungskonferenz der Internationalen Regierungsagentur für Erneuerbare Energien (IRENA) erklärt der Europa- und Entwicklungspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg, MdB: (Pressemitteilungen)
Zum Thema
  • EU negotiates in India on behalf of Big Pharma and trades away Access to Medicines10.02.2011 | An alarming blog by Els Torreele, the Director of the Access to Essential Medicines Initiative of the Open Society Public Health Program:
    Recent news reports on negotiations between India and the European Union on a proposed free trade agreement (FTA) have many health and human rights experts worried that millions of people may be left without access to life-saving medicines. Indeed people in low-resource countries are critically dependent on affordable medicines produced by India, which for that reason has been dubbed the “pharmacy of the developing world.” If, as reports indicate, EU negotiators succeed in pressuring India to beef up intellectual property protection at the expense of public access rights for life-saving drugs, the FTA would seriously undercut India’s ability to produce generic, low-cost drugs, with detrimental effects on access to medicines for the developing world. mehr »