Auch unnötige "Pandemie"-Impfstoffe haben unerwünschte Nebenwirkungen

10.02.2010: Hier die Nebenwirkungsdatenbank des Paul-Ehrlich-Institutes mit den klassifizierten Nebenwirkungen der "Schweinegrippe"-Impfstoffe sowie einige wichtige Links zu Daten aus Nachbarländern und aus aller Welt.

Stand in Deutschland am 10.Januar 2010: 1656 gemeldete Impfzwischenfälle, davon 54 tödlich und 608 schwerwiegend mehr - aber: über 7 Brücken musst Du gehen...

In Frankreich haben sich bis zu 31 Januar 5,7 Millionen Menschen mit PANDEMRIX (4,1Mio), PANENZA (empfohlen für Schwangere und Säuglinge, 1,6 Mio) und einige Tausend mit FOCETRIA oder CELVAPAN gegen die "pandemische" H1N1-Grippe impfen lassen. mehr

WHO in Genf "unter Wind" (© W.Wodarg)

Für die WHO sammelt das UPPSALA MONITORING CENTRE Nebenwirkungsdaten über die verschiedenen Impfstoffe aus aller Welt.

Es ist leider keine durchgängige Trennung zwischen den für die Impfaktionen Verantwortlichen und den für die Erfassung der Nebenwirkungen zuständigen Organisationen sichergestellt worden.

Es handelt sich meistens um eine sehr problematische Selbstkontrolle, deren Offenbarungsprobleme beim Überschreiten der "7 Brücken" des Paul-Ehrlich-Institutes in peinlicher Weise demonstriert werden.

Wer sich jetzt über weitere (ökonomische) Nebenwirkungen der von der WHO zu einer "Pandemie" aufgeblasenen diesjährigen milden Grippewelle informieren will, findet unter diesem Link immer wieder aktuelle höchst interessante Daten.

Zur Erinnerung:

  • Die WHO ist eine der öffentlichen Gesundheit verpflichtete UN-Behörde
  • Die Pharma-Unternehmen sind ihren Anteilseignern verpflichtete, global agierende Geldvermehrungsorganisationen

Wir sehen gerade, was dabei herauskommt, wenn diese beiden Organisationsarten als "Public-Private-Health-Partnership" ein Amalgam bilden.

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Zum Thema
  • EU negotiates in India on behalf of Big Pharma and trades away Access to Medicines10.02.2011 | An alarming blog by Els Torreele, the Director of the Access to Essential Medicines Initiative of the Open Society Public Health Program:
    Recent news reports on negotiations between India and the European Union on a proposed free trade agreement (FTA) have many health and human rights experts worried that millions of people may be left without access to life-saving medicines. Indeed people in low-resource countries are critically dependent on affordable medicines produced by India, which for that reason has been dubbed the “pharmacy of the developing world.” If, as reports indicate, EU negotiators succeed in pressuring India to beef up intellectual property protection at the expense of public access rights for life-saving drugs, the FTA would seriously undercut India’s ability to produce generic, low-cost drugs, with detrimental effects on access to medicines for the developing world. mehr »