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Jahrgang: Neues
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01.07.2016 >
… ist es nicht nett von der Regierung, dass sie plant, das Parlament ein bischen zu beteiligen...
… ist es nicht nett von der Regierung, dass sie plant, das Parlament ein bischen zu beteiligen... - In einer Demokratie läßt das Parlament die Regierung handeln! In Deutschland freuen sich viele Volksvertreter schon, wenn sie von der Regierung informiert werden über das, was diese gerade geheim ausgehandelt hat. So etwas darf sich das Parlament nicht gefallen lassen. Wer so handelt, verdient nicht das Vertrauen der Mehrheit der Volksvertreter. Noch haben wir eine Rot -Rot - Grüne Mehrheit im Bundestag. Sie kann/muss das ändern! (Nachrichten)
28.03.2016 > Bange machen gilt nicht - wer Angst hat, tut was Terroristen wollen. - Mit Angst werden Menschen gefügig gemacht. Sie handeln irrational. Ob Vogelgrippe oder Terrorismus - wir bleiben stolz auf unsere starke demokratische und offene Gesellschaft und haben genügend Möglichkeiten, ohne Panik vernünftig auf Störenfriede zu reagieren. Hier ein Brief von George Soros, den er nach dem Pariser Terror im vorigen Jahr veröffentlicht hat. Ich gebe ihn hier vollständig wieder und hoffe, dass es in seinem Sinne ist. (Nachrichten)
16.04.2015 >
Krankenhaus oder Fabrik - Kongress über nicht hinnehmbare Interessenkonflikte durch DRGs
Krankenhaus oder Fabrik - Kongress über nicht hinnehmbare Interessenkonflikte durch DRGs - Das primäre Interesse aller Verantwortlichen im Krankenhaus muss einer guten Patientenversorgung gelten. Wirtschaftlichkeit ist dabei auch wichtig. Aber wir sehen derzeit eine Entwicklung, welche die gute Versorgung der Investoren höher bewertet als die gute Versorgung der Patienten. Die Einführug der Fallpauschalen in unseren Kliniken ist zu einer Gefahr für die Gesundheit geworden. Der Kongress "Krankenhaus oder Fabrik - was tun gegen die Kommerzialisierung der Krankenhäuser?" am 29.5. und 30.5.2015 bei ver.di in Berlin will eine Wende in dieser Entwicklung einleiten. Bitte kommen Sie und diskutieren Sie mit! Hier der Link zur Veranstaltung: (Nachrichten)
10.04.2015 >
Korruption im Gesundheitswesen endlich auf der Agenda – Transparency Deutschland begrüßt BMJV-Gesetzentwurf
Korruption im Gesundheitswesen endlich auf der Agenda – Transparency Deutschland begrüßt BMJV-Gesetzentwurf - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland begrüßt den Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zur Einführung der Tatbestände Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen in das Strafgesetzbuch. Die seit Jahren bestehende Gesetzeslücke erschwert in nicht hinnehmbarer Weise den Kampf gegen Korruption im Gesundheitswesen. (Nachrichten)
23.10.2014 >
WHO bei Ebola überfordert
WHO bei Ebola überfordert - Ebola ist eine gefährliche Erkrankung, deren Übertragung und Ausbreitung aber durch konsequent durchgesetzte Hygienemassnahmen einfach zu stoppen gewesen wäre. Das hat die WHO schon im Frühjahr 2014 gewusst. Sie hat wieder einmal bewiesen, dass in der Organisation der Wurm steckt. Viele nicht staatliche Geldgeber der WHO verdienen an Krankheit und haben wiederholt gezeigt, dass sie die Weltgesundheitsbehörde für ihre Geschäfte mit der Angst missbrauchen können. (Nachrichten)
07.05.2014 >
PEPP stoppen, Regionalbudgets ausbauen!
PEPP stoppen, Regionalbudgets ausbauen! - Heute findet im Bundestag eine Anhörung des Gesundheitsausschusses zur Einführung eines neuen Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) statt. Die primär ökonomisch dominierte Diskussion der Beteiligten verleitet zu einer eingeengten Sicht der Möglichkeiten. Hier mein Brief an alle Obleute des Ausschusses in dieser Sache. (Nachrichten)
28.03.2014 >
Entwurf W.Wodarg Nutzung nach den Regeln der creative commons erwünscht
SoVD Schleswig-Holstein gegen Psycho-Fallpauschalen (PEPP) - Mit großer Sorge beobachtet der Sozialverband Schleswig-Holstein (SoVD) die Überlegungen, in Deutschland ein pauschaliertes Abrechnungssystem in der psychiatrischen Versorgung (PEPP) einzuführen. Der Sozialverband stellt die fehlsteuernden Diagnose-Fallpauschalen (DRG) in deutschen Kliniken insgesamt auf den Prüfstand. Sie sind der Hebel für eine erschreckende Kommerzialisierung der Krankenhausbehandlung. In der Psychiatrie zeigt Schleswig-Holstein mit seinen Regionalbudgets eine vorbildliche Alternative. Diese darf durch die falschen Anreize von stationären Fallpauschalen nicht gefährdet werden. (Nachrichten)
23.12.2013 >
Nutzenbewertung für Medikamenten nicht abschwächen!
Nutzenbewertung für Medikamenten nicht abschwächen! - Die Große Koalition beginnt mit einem Kotau vor der Arzneimittelindustrie. Lobbyismus und Intransparenz dürfen nicht zum Kennzeichen dieser neuen Regierung werden. Die Pharmalobby kann im Kanzleramt aber offenbar immer noch mit offenen Ohren rechnen. Die noch von Ulla Schmidt durchgesetzte Einführung einer Nutzenprüfung war wichtig und überfällig. Jetzt soll sie aber schon wieder ausgebremst werden. Dagegen müssen wir nachdrücklich protestieren. (Nachrichten)
20.12.2013 >
Vorschlag für GroOp-Logo
GroKo braucht GroOp - Eine Große Koalition (GroKo) schwächt das demokratische Selbstverständnis eines Staates. Lobbyisten werden sich um Abgeordnete nicht mehr viel kümmern. Sie gehen in einer GroKo gleich zur Regierung, weil jetzt hier Gesetzesänderungen oder Verordnungen schon vorherbestimmt werden. Das Parlament dient einer GroKo meist nur zum Absegnen vorher im stillen Kämmerlein gefaster Beschlüsse. Die Intransparenz einer GroKo erfordert deshalb einen auf demokratische Nachhaltigkeit abgestimmten parlamentarischen Ausgleich. (Nachrichten)
16.05.2013 >
Geld oder Gute Medizin?
Heute ist der "Clinical Trials Day" bitte unterstützen Sie die Transparenz der Forschung - In der Vergangenheit wurden die Resultate von tausenden von klinischen Studien nicht veröffentlicht. Manche Studien wurden nicht einmal registriert.
Informationen darüber, was in diesen Studien untersucht und gefunden wurde, könnten damit für Ärzte und Forschende für immer verloren sein, was zu schlechten Therapieentscheiden und verpassten Chancen für eine bessere Medizin führt; aber auch zu Studien, die wegen fehlender Information wiederholt werden.
Alle klinischen Studien sollten daher registriert werden, seien dies vergangene oder aktuelle. Die vollständigen Methoden und die Resultate sollten veröffentlicht werden.
Wir rufen Regierungen, Behörden und Forschungsinstitutionen dazu auf, Massnahmen umzusetzen, um diese zu erreichen. (Nachrichten)