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Dr. Wolfgang Wodarg
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Heute ist der "Clinical Trials Day" bitte unterstützen Sie die Transparenz der Forschung
16.05.2013 - In der Vergangenheit wurden die Resultate von tausenden von klinischen Studien nicht veröffentlicht. Manche Studien wurden nicht einmal registriert.
Informationen darüber, was in diesen Studien untersucht und gefunden wurde, könnten damit für Ärzte und Forschende für immer verloren sein, was zu schlechten Therapieentscheiden und verpassten Chancen für eine bessere Medizin führt; aber auch zu Studien, die wegen fehlender Information wiederholt werden.
Alle klinischen Studien sollten daher registriert werden, seien dies vergangene oder aktuelle. Die vollständigen Methoden und die Resultate sollten veröffentlicht werden.
Wir rufen Regierungen, Behörden und Forschungsinstitutionen dazu auf, Massnahmen umzusetzen, um diese zu erreichen.
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H7N9 in chinese chicken – What about WHO?
30.04.2013 - WHO writes: "Influenza A(H7N9) is one of a subgroup of influenza viruses that normally circulate among birds. Until recently, this virus had not been seen in people. However, human infections have now been detected. As yet, there is limited information about the scope of the disease the virus causes and about the source of exposure. The disease is of concern because most patients have been severely ill. There is no indication thus far that it can be transmitted between people, but both animal-to-human and human-to-human routes of transmission are being actively investigated." It is still important to observe well WHO's handling of flu-warnings. weiter
BERLINER ERKLÄRUNG - damit Ärzte wieder wissen ob ihre Medizin wirklich hilft
08.03.2013 - Nach einer Veranstaltung von Tansparency International Deutschland, der Berliner Ärztekammer und der Charitè mit Peter Doshi von der Johns Hopkins University Baltimore, die am 6.September 2012 unter dem Titel "Tamiflu - does evidence matter?" auf dem Charité-Campus stattfand, fordern die beteiligten wissenschaftlichen Vertreter in einer BERLINER ERKLÄRUNG alle Mitglieder des zuständigen Ausschusses in Brüssel zu Regelungen auf, welche korrumpierte Wissenschaftsiche transparenter machen und die Glaubwürdigkeit klinischer Forschung fördern sollen.
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Länder stehen zu ihrer Verantwortung für Gesundheit
26.02.2013 - Die Tatsache, dass der Bundesrat am 23.Februar 2013 das Kartellrecht für GKV-Kassen abgelehnt und damit die Deregulierungspolitik von Schwarz-Gelb erst einmal gestoppt hat schafft "mehr Beinfreiheit" für eine neue solidarische Gesundheitspolitik von Rot-Rot-Grün Hier mein Kommentar:
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Kommentar in der Südwestpresse zu Korruption im Gesundheitswesen
21.01.2013 - Unter der Rubrik "FREMDE FEDER" erschien am Wochenende in den Zeitungen der Südwestpresse (SWP) mein nachstehender Kommentar. Mir ist wichtig darzustellen, dass neben der Bestechung von Kassenärzten noch sehr viel mehr Korruption im Gesundheitswesen herrscht. Viele Organisationen, die jetzt auf die Kassenärzte los dreschen, lenken damit nur all zu gern von Interessenkonflikten in den eigenen Reihen ab.
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Ärztekammern sind zahnlose Tiger / Korruptionsexperte Wodarg sieht Gesetzgeber gefordert
12.01.2013 - Lüneburg (ots) - Champagner, teure Reisen oder gleich Bares - um ihre Medikamente zu verkaufen, lassen Pharmahersteller nichts unversucht. Dr. Wolfgang Wodarg, Arzt und Mitglied bei Transparency International, fordert neue Gesetze gegen die Bestechung von Ärzten.
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23.11.2012 - Wir trauern in Flensburg und im ganzen Norden um einen Freund und Genossen, der sich in seiner Gemeinde und in allen Vereinen und Organisationen, die so glücklich waren ihn bei sich zu wissen, verdient gemacht hat. weiter
Botschaft an die Genossinnen und Genossen
22.11.2012 - Nachdem ich immer wieder gefragt wurde, ob ich wieder ein Bundestagsmandat anstrebe, habe ich lange gezögert, mich festzulegen. Für mich sind unsere gemeinsamen Ziele, der soziale Zusammenhalt und das demokratische Ideal der bedeutsamste Maßstab für meine politisch-strategischen und persönlichen Entscheidungen.
Ich werde mich nicht um ein erneutes Bundestagsmandat bewerben.
Die Gründe dafür habe ich auf Anfrage einem Genossen aus meinem ehemaligen Wahlkreis 1 mitgeteilt. Meine Stellungnahme gebe ich hiermit auch allen anderen zur Kenntnis.
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Wir machen uns schuldig: Die häufigste Ursache für Kindstot weltweit heißt VERHUNGERN
18.11.2012 - Der Blue-Planet-Preis-Träger Jean Ziegler gestern: "Es gibt keinen objektiven Mangel an Nahrungsmitteln. Der heute in der Welt herrschende Hunger basiere auf Agrardumping, Landgrabbing und Nahrungsmittelspekulation durch Industrienationen bzw. Hedgefonds. Er ist strukturelle Gewalt und Massenmord". Ziegler forderte auch Deutschland auf, sich in der EU und weltweit mit seiner gewichtigen Stimme für ein Verbot derartiger mörderischer Praktiken einzusetzen. Ziegler: "Jeder dieser mörderischen Mechanismen ist von Menschen gemacht und kann von Menschen gebrochen werden" Auch wer den "Black-Planet"-Schmähpreis der Ethecon -Stiftung erhielt, können Sie hier in der Pressemitteilung zum gestrigen Ereignis lesen.
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SOLIDARITÄTSERKLÄRUNG zum 1. Europäischen Streik- und Aktionstag
13.11.2012 - Das Institut Solidarische Moderne (ISM), dessen Gründung- und Kuratoriumsmitglied ich bin, hat eine Solidaritätserklärung mit den Aktiven des ersten Europäischen Streik- und Aktionstags am 14. November 2012 veröffentlicht, die ich unterstütze und um deren Verbreitung auch ich bitte.
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Organspende muss vom Staat überwacht werden!
03.11.2012 - Ich fordere, dass die Organisation der Organtransplantation durch eine deutliche Reduktion der Anzahl von Transplantationszentren und eine staatliche Pflicht zur Überwachung der Organverteilung transparenter gestaltet wird. Derzeit wetteifern 44 Transplantationskliniken um die raren Spenderorgane und um Transplantationsfälle. Transplantation ist auch ein Geschäft. Die Interessenkonflikte der Beteiligten belasten das Transplantationswesen und unterminieren das notwendige Vertrauen in jene, denen das letzte bischen Leben von den Organspendern und ihren Angehörigen anvertraut wurde.
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Die Aufgabe der Wissenschaft
10.06.2012 | von Wolfgang Wodarg
Dieser Artikel wurde am 8. Juni auf Seite 3 der deutschsprachigen Ausgabe von "Le Monde Diplomatique" veröffentlicht. Er erläutert die fatale Abhängigkeit des Wissenschaftsapparates von Drittmitteln und fordert die Rettung des "Wissens" vor ein Instrumentalisierung durch kurzfristige wirtschaftliche Interessen.
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Skrupellose Akquise von Drittmitteln
28.03.2012 | Forschungsergebnisse für Geld, Zitierkartelle, mundtot gemachte Wissenskonkurrenten: Das deutsche Wissenschaftssystem liefert keinen Kompass mehr. Es hat, mit viel Geld gepeppelt, seine Souveränität verloren. Ein Aufschrei von Wolfgang Wodarg, erschienen heute in der taz: www.taz.de/Debatte-Wissenschaft/!90494/
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Denkanstoß: Solidarische Gesundheit muss gegen Gier geschützt werden (Diagnose und Therapie eines todkranken Solidarsystems)
07.02.2011 | Wolfgang Wodarg beschreibt als politisch denkender Arzt die subtilen Mechanismen, mit denen eine gierige Finanzindustrie die gesetzliche Krankenversicherung als Kernbereich solidarischer Daseinsvorsorge aufspaltet und mit wachsender Geschwindigkeit einen Marktplatz aus ihr macht, auf dem mit dem Leid und der Not der Menschen große Profite gemacht werden. Er zeigt Wege auf, wie auch bei uns Gesundheit jetzt solidarisch zu sichern ist und wie eine nachhaltige selbstverwaltete Versorgung aussehen kann.
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SAO PAULO PARLIAMENTARY DECLARATION ON ACCESS TO MEDICINES AND OTHER PHARMACEUTICAL PRODUCTS
06.07.2011 | During the Global Fund Partnership Forum Sao Paulo, Brazil 27 June 2011 parliamentarians from 24 countries encouraged all states to use the flexibilities contained in the WTO TRIPS agreement to safeguard necessary accesss to life saving drugs and to fight against any biateral agreement, that could jeopardise the human right to the highest attainable standard of health. Read the Text here:
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EU negotiates in India on behalf of Big Pharma and trades away Access to Medicines10.02.2011 | An alarming blog by Els Torreele, the Director of the Access to Essential Medicines Initiative of the Open Society Public Health Program:
Recent news reports on negotiations between India and the European Union on a proposed free trade agreement (FTA) have many health and human rights experts worried that millions of people may be left without access to life-saving medicines. Indeed people in low-resource countries are critically dependent on affordable medicines produced by India, which for that reason has been dubbed the “pharmacy of the developing world.” If, as reports indicate, EU negotiators succeed in pressuring India to beef up intellectual property protection at the expense of public access rights for life-saving drugs, the FTA would seriously undercut India’s ability to produce generic, low-cost drugs, with detrimental effects on access to medicines for the developing world.
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Access-Keys:
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